DETLEF BACH: Stop! In the name of love

Stop! In the name of love / Before you break my heart / I’ve known of your / Your secluded nights / I’ve even seen her / Maybe once or twice / But is her sweet expression / Stop! In … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Heldentaten der Selbstkasteiung

Wenn ich es recht bedenke, dann formen sämtliche Bilder meines Werkes ein Raster, das sich über die Dinge der Welt legt. Solch ein Raster, es gilt bekanntlich als eine Sonderform der Struktur. Es ist jene normgebundene Flächengliederung, bei der u.a. … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Geständnisse des Fleisches

Zeige mir, was du malst. Und ich sage dir, wer du bist. Kann Kunst über mich die absolute Wahrheit sagen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass ich im Bild und durch das Bild und so vor aller Augen meine … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Nachtidyll

Mir war bis dato gar nicht bewußt, dass ich auf einem meiner neuen Bilder die Buchstabenkombination CAE lesen kann, die Abkürzung für Computer-aided engineering. Dieses Kürzel steht also (auf gut deutsch) für eine rechnergestützte Entwicklung, was jetzt wiederum hervorragend zu … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Jenseits des Realitätsprinzips

„Jenseits des Realitätsprinzips? Was meinst du damit?“ fragte der Kunstkritiker mich streng, „erkläre dich genauer!“ „Ich kann mich leider nicht erklären, Sir,“ antwortete freundlicherweise und an meiner Stelle die Alice auf bzw. aus dem Bild, „denn ich bin gar nicht … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Die gemusterte Zeit

Was bedeutet es jemanden oder etwas zu mustern, etwas prüfend zu betrachten? Ach, mir war schlicht danach, etwas mit Mustern auszustatten, zu verzieren… ohne meinem Spiel gleich einen übertriebenen Aussagewert zu unterstellen. Gewiß: das Spiel ist etwas alt. Das heißt, … Weiterlesen

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DETLEF BACH: THINK PINK

Mit einem zarten Altrosa verweist man auf etwas Traditionelles, auf etwas Unschuldiges, unschuldige Liebe oder gar auf Sentimentalität. Dagegen wirken helle, aber rötlichere Rosatöne eher jugendlich und sehr romantisch… Tja… Ein kräftiges Pink jedoch wirkt stark auffordernd, geradezu aufreizend, sein … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Orte unheimlich und Orte sehr vertraut

Im Prinzip sind meine Träume immer recht üppig… Nur in meinem letzten zurückliegenden Traum bezog ich überraschenderweise eine eher schlichte Wohnung. Alles in ihr wirkte karg, wenig opulent, sondern vielmehr minimalistisch. Die einzige Ausnahme bildete in meinem Traum ein kleines … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Wer fasst in seine Faust das Meer?

Die Poesie zu beschwören bedeutet, dass etwas Altes hervorgerufen wird. Meine Bilder machen das ständig, sie fischen nach einem uralten Kern, auf dem Grund einer Seele. Einem Kern, in dem der ganze Sinn (oder Unsinn) des Universums eingeschlossen ist. … … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Ein Name neben anderen Namen

Hans Stettheimer von Burghausen, eigentlich Hanns Purghauser war ein deutscher Meister der Spätgotik. In der älteren Literatur wurde er oft fälschlicherweise mit Hans Stethaimer oder Hans Krumenauer gleichgesetzt. Hans von Burghausen, alias Hans von Stethaimer, alias Camass, alias Meister Chrysokoll … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Da Ya Think It´s Sexy?

It is very hard for abstraction, or abstract figuration, to be sexy, and if it’s not sexy, it’s not art. Everyone knows that. (Frank Stella and Rod Stewart talk about a picture of me.)

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DETLEF BACH: Insekten-Belustigung

Unglaublich lästig. Nervig. Unangenehm durch eine zu laute und obszöne Gelenkigkeit. Wer so über Kunst denkt, der scheint in Wahrheit Insekten zu meinen. Doch „wer einmal angefangen hat, die Insekten etwas genauer anzuschauen, der wird in Betrachtung derselben nicht so … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Lookalike? Was für ein Look-alike?

Wenn ich meine Bilder erklären dürfte. Dann vielleicht so, unter Zuhilfenahme wunderbarer Zeilen des Dichters Novalis, die ich leicht verändert habe. „Ich sehe mich in tausend Bildern, jedes lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann schildern, wie meine Seele mich … Weiterlesen

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DETLEF BACH: In my family

So wird es sein / That’s how it’s gonna be / In meiner Familie / In my family / Vom größten Ast bis zum kleinsten Blatt  / From the biggest branch to the smallest leaf  / Trotzdem wirst du Ähnlichkeit … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Bleib!

Bleib, mein Engel, bleib bei mir! Ich atme dich / bis neuer Mut, / in neuem Geist gebadet, / dein Herz zu einem / neuen Lächeln kräuselt / und du aus der Asche / überlebter Träume / auferstehst und / zu … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Ein Künstlerrequiem

„Ich verkaufe mich nicht.“ Andere meiner Zunft verkaufen sich gut und gerne. Gerhard Richter zum Beispiel. 2,6 Millionen Euro erhielt er für ein angeblich nicht übermäßig schönes Bild. Aber, bitte, 2,6 Millionen Euro. Wie viel Fantasie und wie viel Zauber … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Identität und Freiheit

Ein Name gibt mir Identität. Ein Bild schenkt mir Freiheit. Der Name lautet „Bach“. Das Bild trägt indes keinen Titel am Revier. Es ist frei von solchen Zuordnungen und Einweisungen. Mein Ich dagegen scheint gefangen in meiner/seiner Identität, zurückgeworfen auf … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Fragen Sie die Schneeeule der Minerva

Die „Eule der Minerva“ gilt als ein positives Symbol von Klugheit und Weisheit. Aber als „Nachteule“ stellt sie eine negative Metapher der philosophischen Erkenntnistheorie dar. Die Bedeutung der „Schneeeule“ ist in der Kunst, soweit ich das weiß, bis dato noch … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Beispiel meiner Alltagspsychose

Die Wirklichkeit ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern eine bewusste Wirklichkeit oder sogar in vielen Fälle eine von uns gestaltete Wirklichkeit. (Paul Watzlawick)

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