DETLEF BACH: Ein Teil der Sammlung Siepermann

Mit meinem Buchobjekt über den Marquis de Sade, das ich während meiner Studienzeit anfertigte, begann meine langjährige Freundschaft mit Wolf Siepermann, der darüber hinaus Förderer und Sammler von mir wurde. Gestern präsentierte er seinen Freunden den Film „Die Kunst muß … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Im Schamgehölz der Liebe

… ein Land / Hoch im leeren Raum / Ich schau ES an / Und wachse empor… All Gegenwart / All Sinn, all wie im Traum… die Nächte sagen mir, woraus die Tage gemacht seien werden & ihr zartes Gewebe … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Von damals und von dieser Zeit

Wo sind eure Lieder, eure alten Lieder? Fragen, die aus anderen Ländern, wenn man um Kamine sitzt, mattgetanzt und leergesprochen und das high-life Spiel ausschwitzt…

Ja, wo sind die Lieder, unsre alten Lieder? (Franz Josef Degenhardt)

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DETLEF BACH: Mein Antrag #Frühlings Erwachen

Jemand sagt, es träume sich gerade heute so schön korrekt von nichts anderem als Sandtorten und Aprikosengelee. Soll sein. Mir geht es jedoch stets um Verwandlungen. In meinen Träumen herrscht ein ständiges Frühlings Erwachen vor: Sexuelle Neugier, durchaus mit den … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Vom geliebten Körper

Ein geliebtes Ungeheuer des Unbewussten, es spricht & zitiert Proust… Die Erotik Animas, sie resultiert aus meiner abgrundtiefen Freiheit, dem Spiel zügellosester Wünsche und Fantasien, mir selber zum Geschenk.

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DETLEF BACH: Von Beetschwestern und -brüdern

Auf einem Spaziergang durch meinen künstlerischen Nutz- und Ziergarten, komme ich am Beet der Surrealisten vorbei. Sanft lasse ich meine Hände über ihre zauberhaften Wortkelche schweben. Warum ihre Blüten als Nahrung für uns Menschen eine untergeordnete Rolle spielen sollen haben, … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Der Schutzraum der Kunst

… ich blieb mitten in der Nacht allein zurück und watete durch ölige Moore, unter der Last irgendeines Ungeheuers, das ich auf den Schultern trug, bei jedem Schritt zu Boden stürzend… (Albert Marenčin)

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DETLEF BACH: Der Augenblick der Wahrheit

… und mit zerschlagener Stirn kehr´ ich zurück / ich weiß ich werde die andere Seite nie erreichen / und doch werde ich wieder hingehen heut´ nacht…  (Albert Marenčin)

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DETLEF BACH: Ein Vampir ohne Kopf

Mit dem Geschlecht einer unsichtbaren Gefangenen / Zauberst du die Arabeske eines Körpers auf dem Glashaus meiner Stirn hervor… (Vladimír Reisel)

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DETLEF BACH: Mein Seeleninnenfutter

Sollen andere den natürlichen Charakter der Materie untersuchen / Ich untersuche den natürlichen Charakter meiner Gefühle / Und gebe den Dingen neue Namen / Um ihre menschliche Gleichung zu bestimmen / … / Meine Poesie ist keine Poesie der fallenden … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Worte und Bilder klingen nach

Was in mir nachklingt, ist etwas, das ich ganz körperlich erlebe… das Wort, die Sprache, das Denken… meine Bilder… wirken nach Art eines Peischenhiebs; ich lese Sätze, die mich erreichen wie Depeschen aus Flammen. Ich werfe sie auf… meine Bilder… … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Kunst als Geschenk zur Liebe

Die Liebe ist eine Bühne für Zwei. Und deren Liebkosungen, heißt es, sind ein Spiel mit etwas, das sich stets entzieht… Liebe ist ohne Grund, sie überfällt uns, sie verwundet unser Herz. Wir leiden an der Abwesenheit eines anderen Ich. … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Geliebte Irrfahrten

Kunst bedeutet nichts anderes als eine Irrfahrt durch die eigene Seele; Tage und Nächte verbringt man mit endlosen Spaziergängen durch Labyrinthe, nur um an einem fernen, neuen Erkenntnishorizont hoffentlich feinen, aufsteigenden Rauch erkennen zu können. Dies gilt es dann zu … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Kultur, gut.

Ach, … Häng mein Herz in Silberpappeln … Der Wind, das schnelle Reiten in der Nacht, das Dunkelwerden, und die Sonne selbst… Wie kann das wieder sein? Gleichviel. Es ist. … & dabei als einzige Hoffnung aber nicht den Himmel … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Sprache und Bild

Sprache und Bild schenken mir Struktur. Zu sprechen und zu malen bedeutet zu handeln.

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DETLEF BACH: An eine, die vorüberging* an Allerheiligen

Allerheiligen ist ein Feiertag der katholischen Kirche. Wie der Name des Festtages verrät, wird an diesem Gedenktag aller Heiligen gedacht: … Anmutig, wie gemeißelt war das Bein. / Und ich, erstarrt, wie außer mich gebracht … Sog Süße, die betört, und … Weiterlesen

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DETLEF BACH: Selbstreflexion

All diese Schnipsel, diese Lebenszettelchen, sie bilden mich ab… in einem Spiel von gespenstiger Reihung; alle ergeben mehr als das eigene Ich begreifen kann.

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