designlotsen: Mindmaps

Wozu braucht der Verstand eine Landkarte? Wenn Du Deine Gedanken auf die Reise schicken möchtest, ohne dich dabei zu verlaufen, wenn Du Dir einen guten Überblick verschaffen möchtest und wenn Du eine effiziente Methode für die Arbeit möchtest – dann is…

designlotsen: Zielgruppen versus Wunschkunden

Und wo ist der Unterschied? Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Ja, den gibt es. Die erste Gruppe ist die, zu der unser Angebot einfach irgendwie passt. Weil sie es mehr oder weniger dringend braucht (da fallen mir für meine Leistungen sofort viele…

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designlotsen: Arbeitsblatt 2 – dein Warum

Arbeitsblatt 2 Wieso, weshalb warum … fragte schon die Sesamstraße – ok, das stammt aus den Siebzigern und die Musik dazu ist eine echte Ohrzecke. Doch die Warum-Frage ist wichtig, denn sie ist der Dreh- und Angelpunkt für alles, was wir tun. Auc…

designlotsen: Ein Dutzend Geheimnisse über mich …

… und was die mit Kommunikationsdesign und meiner Arbeit zu tun haben. Ich folge dem Blogparaden-Aufruf von Marketing-Zauberin Birgit Schultz zum Thema„10 geheime Fakten“ (https://marketing-zauber.de/24-fakten). 1 Rochschachtbilder am Fließband A…

designlotsen: Das ZEBRA-Prinzip – Teil 2

Das ZEBRA-Prinzp – Teil 2 Die richtige Planung 1 Wenn du dir für deine Kunden, Lieferanten, Auftraggebern … eine kleine Aufmerksamkeit überlegen willst, beantworte dir diese Fragen: 1. Wie ist hoch dein Budget (Gesamt- oder Einzelpreis) Es …

designlotsen: Das ZEBRA-Prinzip

Oder: Tipps für bessere Kundengeschenke und Give-aways In zwei Monaten ist schon fast Silvester. Anders gesagt: Weihnachten ist dann schon vorbei. Natürlich muss man nicht ausgerechnet und unbedingt nur zu Weihnachten kleine oder größere Kundengeschenk…