IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Gewerkschaftlicher Geburtshelfer in Brandenburg

Die IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper betrauert den Tod unseres ehemaligen Gewerkschaftssekretärs Han-Jürgen Iske. „Mit Hans-Jürgen verlieren wir einen unermüdlichen Streiter für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Metallerinnen und Metaller”, sagte die Erste Bevollmächtigte Clarissa Bader.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Lockerungen im Arbeitszeitgesetz verhindern

Im Sondierungspapier der „Ampel“-Koalitionäre SPD, Grüne und FDP wurden zehn Ergebnisse der gemeinsamen Vorverhandlungen festgehalten – einer der Punkte lautet: „Um auf die Veränderungen in der Arbeitswelt zu reagieren und die Wünsche von Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmern und Unternehmen nach einer flexibleren Arbeitszeitgestaltung aufzugreifen, wollen wir Gewerkschaften und Arbeitgeber dabei unterstützen, flexible Arbeitszeitmodelle zu ermöglichen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Warnstreiks erfolgreich

Tarifabschluss in der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie NRW Die Warnstreiks in der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben sich ausgezahlt, Die IG Metall konnte nach Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern nun auch in Nordrhein-Westfalen einen Tarifabschluss in der Holz- und Kunststoff verarbeitenden Industrie erzielen. Das Verhandlungsergebnis: Die Entgelte der „Holzwürmer*innen“ erhöhen sich ab dem 01.04.2022 um 2,7 Prozent …

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Ein tiefschwarzer Fleck in der deutschen Geschichte

Auf der Gedenkveranstaltung zum 83. Jahrestag der „Novemberpogrome“ plädierte der Bürgermeister der Stadt Gevelsberg Claus Jacobi an historischer Stelle für die Umbenennung des ehemaligen „Rupprecht“-Kaufhauses in „Fedor und Johanna-Rosenthal-Haus“. Die Begründung lieferte zuvor Gewerkschaftssekretärin Jennifer Schmidt bei der Eröffnung der gemeinsamen Veranstaltung der IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper, der VVN-BdA Ennepe-Ruhr und der Stadt Gevelsberg.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: „Arbeit statt Gier. Wir bleiben hier“

Auf dem ehemaligen Nokia-Gelände in Bochum herrschte diese Woche eine kämpferische Stimmung. Über 100 Beschäftigte des Eisenbahnzulieferers Wabtec zogen vor die Werkshalle. Sie nahmen an einer Informationsveranstaltung des Betriebsrates und der IG Metall unter freiem Himmel teil. Auf Transparenten und Plakaten machten sie unmissverständlich klar: „Arbeit statt Gier. Wir bleiben hier“. Die Betriebsratsvorsitzende Tanja zum Dohme rief den Kolleginnen und Kollegen zu: „Hohe Rendite und Verlagerung der Produktion, das geht gar nicht!“

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Neue Corona-Regeln ab November

Über 66 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft, so die aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Unter den Erwachsenen soll die Impfquote bei über 76 Prozent liegen, wobei die Meldestatistik des RKI nach eigenen Angaben unvollständig ist. Die Zahlen spiegeln eine hohe Impfbereitschaft wider, womöglich auch aufgrund drohender Konsequenzen für Ungeimpfte. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Verluste in Milliardenhöhe

Durch Tarifflucht und Lohndumping der Arbeitgeber entgehen Deutschland jedes Jahr Einnahmen in Milliardenhöhe – durch weniger Steuereinnahmen, weniger Zahlungen in die Sozialversicherungen und weniger Kaufkraft der Beschäftigten.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Metaller*innen kämpfen für ihre Zukunft

In ganz Deutschland gingen Metallarbeiter*innen beim bundesweiten Aktionstag der IG Metall unter dem Motto „FairWandel – sozial, ökologisch, demokratisch“ auf die Straße. In mehr als 50 Städten demonstrierten 50.000 Metaller*innen für einen sozial-ökologischen Umbau der Industrie. Mit den Protestaktionen machten sie auch Druck auf SPD, Grüne und FDP, die derzeit Koalitionsverhandlungen führen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Neue Wahlordnung in Kraft getreten

Die Verordnung zur Änderung der Wahlordnung (WO) für die Betriebsratswahlen ist am 14. Oktober 2021 in Kraft getreten. Durch das Betriebsrätemodernisierungsgesetz waren diese Änderungen notwendig geworden, wie beispielsweise Vorgaben zur Durchführung von Video-Sitzungen des Wahlvorstandes. Darüber hinaus sind einige weitergehende Regelungen aufgenommen worden.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: „Ampel“-Häuschen mit hässlichen gelben Flecken

„Erneuerung“, „Aufbruch“, „Fortschritt“, „Veränderung“, „innovatives Bündnis“, „neue politische Kreativität“, so lauten die Stichworte des 13-seitigen Sondierungspapieres auf das sich die Vertreter*innen von SPD, Grünen und FDP geeinigt haben. Es dient als Grundlage für die nun beginnenden Koalitionsverhandlungen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Mehr Demokratie im Betrieb durchsetzen

Im kommenden Jahr ist es wieder so weit: In der Zeit zwischen dem 1. März und dem 31. Mai 2022 sind die Arbeitnehmer*innen unter anderem im Organisationsbereich der IG Metall aufgerufen, ihre Betriebsräte zu wählen. In allen Betrieben mit mehr als 5 Beschäftigten sollen Betriebsräte gewählt werden, die die Interessen der Arbeitnehmer*innen gegenüber dem Arbeitgeber vertreten. Die Arbeitsgrundlage für ihre Tätigkeit ist das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), daraus ergeben sich auch Mitbestimmungsmöglichkeiten und Schutzrechte für die Beschäftigten.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: 2,8% und 2,2% mehr Geld

IG Metall und Arbeitgeberverband Fachverband Metall haben in der 3. Tarifverhandlung in Münster für das Schlosserhandwerk in NRW ein Ergebnis erzielt. Die Entgelte der 58.000 Beschäftigten in dieser Branche erhöhen sich in zwei Schritten: Zum 01.11.2021 zunächst um 2,8% und zum 01.11.2022 um weitere 2,2%. Die Ausbildungsvergütung steigt im ersten und zweiten Lehrjahr zum 01.11.2021 um 30 € und zum 01.11.2022 um 20 €. Im dritten und vierten Lehrjahr steigen die Vergütungen zu den gleichen Zeitpunkten um 35 € bzw. 25 €.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Sozial gerecht, finanzpolitisch geboten

„Klarer geht’s nicht: 12 Euro Mindestlohn – das muss eine der ersten Amtshandlungen jeder neuen Bundesregierung sein. Denn 12 Euro Mindestlohn sind nicht nur sozial gerecht, sondern auch wirtschaftlich und finanzpolitisch geboten. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro wurde am 1. Januar 2015 in Deutschland eingeführt und hat den Stundenlohn von circa vier Millionen Beschäftigten direkt erhöht. Der gesetzliche Mindestlohn ist seit seiner Einführung regelmäßig angepasst worden und beträgt derzeit 9,60 Euro.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: „Unterirdisches Angebot“

Die erste Verhandlung für die 31.000 Beschäftigten in der Holz- und Kunststoffindustrie Westfalen-Lippe begann mit einem Paukenschlag: Sechs Nullmonate bis Februar 2022. Dann 1,2 Prozent ab März 2022 und 1,3 Prozent ab März 2023. 30 Monate Laufzeit. Demografie und Altersteilzeit: Streichen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: FRAUEN WÄHLEN GLEICHSTELLUNG!

IG Metall Frauen Ennepe-Ruhr-Wupper Wir sind überparteilich, aber nicht unpolitisch. Wir rufen unsere Kolleginnen und Kollegen auf, wählen zu gehen! Wir motivieren sie, sich mit den Politikangeboten der Parteien auseinanderzusetzen! Wir zeigen, was die Parteiprogramme zu Gleichberechtigung von Frauen und Männern sagen! Wir konfrontieren Kandidatinnen und Kandidaten mit unseren Positionen! Dafür haben wir uns am …

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Delegiertenversammung wieder in Präsenz

Clarissa Bader, eröffnete in ihrer Funktion als 1. Bevollmächtigte die Delegiertenversammlung in der Eventhalle in Schwelm und konnte neben den anwesenden Delegierten und dem Team der Geschäftsstelle, Christoph Ehlscheid aus der IG Metall Vorstandsverwaltung herzlich begrüßen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Mit Krieg wird kein Frieden geschaffen

In Hattingen und Witten erinnerten Gewerkschafter*innen, Vertreter*innen von Friedensgruppen und Parteien an den deutschen Überfall auf Polen vor 82 Jahren. Am Hattinger Ehrenfriedhof im Ludwigstal und am Mahnmal auf dem Wittener Friedhof Jammertal legten die Friedensaktivist*innen Kränze nieder.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Wie halten sie es mit der Mitbestimmung?

Beim Lotto heißt es, nur wer mitspielt, kann gewinnen. Umgemünzt auf die Bundestagswahl am 26. September, könnte dieser Slogan heißen: »Nur wer wählt, kann mitbestimmen.« Um die Entscheidung an der Wahlurne leichter zu machen, stellen wir in den nächsten Wochen vor, was die Parteien in ihren Wahlprogramm zu Themen aussagen, die besonders für die abhängig Beschäftigten wichtig sind. Heute: Was sagen die im Bundestag vertretenen Parteien zum Thema Mitbestimmung in Aufsichtsräten und Betriebsräten aus.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Homepage „hat Urlaub“

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Besucher*innen unserer Homepage, wir machen 2 Wochen „Online-Urlaub“.

Ab dem 17.08.2021 wird es dann wieder Artikel/Berichterstattung auf unserer Homepage geben.

Bleibt gesund!

Eure IG M…

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: 2,4 Prozent mehr Entgelt

Die Einkommen der rund 100.000 Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Elektrohandwerk werden zum 1. August um 2,4 Prozent steigen. Zum 1. Oktober 2022 gibt es eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent. Die Ausbildungsvergütung steigt zum 1. August und zum 1. August 2022 jeweils um 25 Euro. Zum Ausgleich der Härten der Corona-Pandemie wurde für das Jahr 2021 eine Corona-Beihilfe von 200 Euro für Beschäftigte und 100 Euro für Auszubildende vereinbart. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2023.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Pandemie setzt jungen Menschen zu

Im vergangenen Jahr wurde häufig gewarnt, es dürfe keine „Generation Corona“ geben, wenn es um die negativen Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen und deren berufliche und private Belange ging. Inzwischen wird immer deutlicher, dass Corona im Leben vieler Jugendlicher tiefe Spuren hinterlässt.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Die Kolleginnen und Kollegen haben „ein feines Gespür“

„Die Lichter sind bei Wittronic nicht nur im sprichwörtlichen Sinne aus: Der Vermieter hat dem insolventen Unternehmen den Strom abgedreht. Mit Taschenlampen mussten die Mitarbeiter ihr persönliches Hab und Gut ausräumen“, berichteten die Ruhr-Nachrichten (12.12.2007) Den 1. Bevollmächtigten der IG Metall Witten zitierten sie mit den Worten: „Wie räudige Hunde werden sie verjagt“. Das Wittener Werk wurde durch die Aushöhlung durch die Muttergesellschaft „regelrecht kaltgestellt und bekam letztlich durch eine ‚taktische Entmietung‘ den Todesstoß“, erzählt Manfred Müller.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Notlage Hochwasser – Hilfe für IG Metall Mitglieder

Die Anzahl verheerender Stürme, extremer Regenfälle, Hochwasser und anderer Naturkatastrophen hat sich in den letzten Jahren erhöht. Immer mehr IG Metall-Mitglieder sind davon betroffen oder werden davon betroffen sein. So auch in unserer Region nach den verheerenden Regenfällen in der letzten Woche. Das teilweise existenzbedrohende Ausmaß dieser Katastrophe macht eine schnelle, solidarische finanzielle Unterstützung erforderlich.  …

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