IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Wir geben nicht auf!

Wuppertal. (OK/CB) Anlass dieses lautstarken Protestes waren die am Standort stattfinden Gespräche zwischen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen zur geplanten Schließung des Schaeffler Werkes in Wuppertal.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: „Wir haben davor gewarnt, Kurzarbeit zu verfahren“

Der Türschließer-Spezialist dormakaba in Ennepetal hat im Gegensatz zu vielen anderen metallverarbeitenden Firmen in der Region ein „Luxusproblem“: Es gibt trotz Corona-Krise keinen Mangel an Aufträgen, jedoch Schwierigkeiten fertige Produkte termingerecht auszuliefern. Das ist die Folge einer falschen Unternehmens-Strategie. Davon ist der Betriebsrat überzeugt. „Wir haben im vergangenen Jahr immer davor gewarnt, Kurzarbeit zu verfahren, und vorgeschlagen auf Lager zu produzieren“, sagt der Betriebsratsvorsitzende Jörg Kannapin.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Ja zu Wuppertal! Das „Angebot“ des Arbeitgebers ist völlig inakzeptabel!!!

Wuppertal. Die Botschaft war in der Dunkelheit nicht zu übersehen: „Ja zu Wuppertal!“ Leuchtende Kerzen signalisierten das klare Bekenntnis der Schaeffler-Kolleg*innen zu ihrem Standort in der bergischen Stadt. Betriebsratsmitglieder und IG Metall-Vertrauensleute, zum Teil mit Fackeln „bewaffnet“, verteilten zu Beginn der Frühschicht vorm Werkstor an der Mettmanner Straße an die Beschäftigten Info-Blätter mit der unmissverständlichen Forderung: Erhalt aller Standorte und Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Home-Office als „Covid-19-Blocker“

Während für den privaten Bereich verschärfte Regeln mit strengen Kontaktbeschränkungen gelten und Schulen und Kitas geschlossen sind, treffen in Deutschland Millionen Menschen Tag für Tag am Arbeitsplatz aufeinander. Dennoch blieb es in der Arbeitswelt lange bei Appellen an die Unternehmen, freiwillig mehr Beschäftigten das Arbeiten von Zuhause aus zu ermöglichen.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: „Tragfähige Alternativen erarbeitet“

Im September vergangenen Jahres hatte die Konzernleitung von Schaeffler ihr Programm „SPACE“ und damit verbunden massiven Arbeitsplatzabbau verkündet. Insgesamt sollen bundesweit 4.400 Arbeitsplätze an 17 Standorten vernichtet werden. Sechs Standorte sollen stillgelegt, verlagert oder verkauft werden. Die Wuppertaler Beschäftigten wurden mit der Hiobsbotschaft überrascht, dass „ihr“ Werk bis Ende 2022 geschlossen werden soll. Flächendeckend kam es seitdem regelmäßig zu Protestaktionen an den Standorten.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: SO WIRD 2021.

Forscherinnen und Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunktur-Forschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung schätzen die ökonomischen Entwicklungen im neuen Jahr 2021 ein. (Gekürzte Fassung eines IMK-Artikels.)

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: IG Metall begrüßt „schnelle und unbürokratische Hilfe“

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben die Verlängerung der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die schärferen Regeln treffen vor allem Kinder und Eltern: Schulen und Kindertagesstätten sollen bis mindestens Ende Januar weitgehend geschlossen bleiben oder nur eingeschränkten (Not-)Betrieb anbieten. Um arbeitende Eltern bzw. Alleinerziehende zu entlasten, soll die Zahl der Tage beim Kinderkrankengeld verdoppelt werden.

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IG Metall Ennepe-Ruhr-Wupper: Coronavirus-Impfung

Impfstoff zugelassen, Impfverordnung beschlossen – nach Weihnachten wurde mit dem Impfen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 begonnen. Wir haben einige Informationen zusammengestellt, was Arbeitnehmer*innen jetzt wissen müssen.

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