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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Columbia Sportswear feiert 10 Jahre OMNI-HEAT™ | Mein Closer Look auf die innovative Three Forks Black Dot Jacke mit OMNI-HEAT 3D

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Meine neue Garmin Hybrid-Smartwatch aus dem uhrcenter | Leidenschaft für Uhren, Schmuck und Lifestyle im Closer Look

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Display mit dem Google Assistant im Closer Look | Der Voice Assistent von Google im schicken Lenovo Design

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Meine neue Smartwatch ist eine Ticwatch Pro | Smartliving am Handgelenk Teil 1 im Closer Look

Meine neue Smartwatch ist eine Ticwatch Pro |  Smartliving am Handgelenk Teil 1 im Closer Look

Doppelt hält besser…. länger. Die Mobvoi TicWatch Pro. 

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Junge Junge, smarte Gadgets gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer, doch was macht im Wust der ganzen Technikdinge denn am meisten Spaß? Ich habe gerade eine Ticwatch Pro Smartwatch  von Mobvoi zugeschickt bekommen und die werden wir uns jetzt mal genauer anschauen. Die wichtigsten Specs vorweg, steige ich mal wieder in das Thema Smartwatch ein und um.

Die technischen Details zur Ticwatch Pro:

Betriebssystem: Wear OS 2.0 by Google
Maße: 45×12,6 mm
Display: 3,5cm 400×400 Pixel OLED und FSTN-Display
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 2100
Speicher: 512 MB RAM und 4 GB interner Speicher
Bluetooth 4.2 

W-Lan 802.11 b/g/n 2.4 Ghz 
GPS 
Umgebungslichtsensor 
PPG-Pulsmesser 
Gyrometer
Low Latency Off-Body Sensor Magnetsensor
Akku: 415 mAh
IP 68 Zertifizierung


Nicht direkt eine Fitnesswatch, aber die Eierlegende-Woll-Milch-Sau.

Angefangen hat es für mich mit diesem Thema, als ich mir über Umwege eine Pebble Steel bestellte, eine Smartwatch mit E-Ink Display und einem Akku der gut eine Woche Infos auf mein Handgelenk brachte. Lange ist es her und Pebble wurde leider von Fitbit platt gemacht. Naja, man kann noch Fan-Server-Projekte nutzen und rudimentäre Infos auf der Uhr empfangen, aber das Thema ist nun für mich durch – auch wenn die Akkulaufzeit mit einer Woche echt genial war.

Danach habe ich eine Huawei Classic angetestet, ein wirklich schönes Ding, aber Preis-/Leistung war da grundsätzlich jenseits von …(damals 350€)  lassen wir das also. 

Gefolgt wurde diese Smartwatch von der Fitness-Watch Withings Steel und die wurde kürzlich smarter, weil das eingebaute OLED nun endlich Nachrichten anzeigen kann. Doch so richtig smart ist das ja nicht, denn eine Interaktion kommt nicht auf. 

Hier setzt jetzt für mich die Ticwatch Pro an, denn die habe ich gerade auf Wear OS 2.0 by Google geupdated. Das bringt ein wenig Farbe ins Spiel und eine Interaktion auch ohne Smartphone. 

Eins vorweg, das Ding sieht echt nice aus. 

Ein riesiges Display und die Besonderheit direkt oben drauf. Denn es wurde ein Hybrid-Display verbaut. Ein durchsichtiges LCD (FSTN Display) und darunter das schöne OLED. Das besondere an der FSTN Technik ist, dass die sogenannten Film Super Twisted Nematic Displays einen zur Kompensation der unerwünschten Farbeffekte, dünnen aufgeklebten Film benutzen, mit dem das Licht in die Richtung gedreht wird, die der Polarisationsebene der TN-Zelle entgegenwirkt. Dadurch werden die Farbverfälschungen kompensiert. Mit anderen Worten, kein Regenbogen auf dem Display und wenn das AMOLED an ist, sieht man keine LC-Schatten.

Der besondere Clou ist dabei natürlich die Energieersparnis, denn das FSTN ist immer an und das OLED nur bei Bedarf. Die Uhrzeit sieht man so immer, also gerade bei starker Umgebungshelligkeit und Sonneneinstrahlung. Betreibt man die Uhr also nicht im „Smartwatch-“ sondern im „Wesentlich“ Modusso hat man eine Uhr mit Fitnessfokus, einer hohen Lesbarkeit bei Sonnenlicht und 30 Tage BatterielebensdauerNatürlich kann man alles so einstellen wie man es mag, muss sich dann aber nicht wundern wenn die Uhr schnell wieder ans Ladegerät muss.


Doch ob diese Hybrid-Technologie mich auf Dauer überzeugen kann, werden wir sehen – ich vermute ja. 

Im ersten Teil schaue ich mir aber mal die Verarbeitung der Ticwatch Pro Liquid Metal Silver an. 

Als Werkstoffe kamen Edelstahl, Kohlefaser-Nylon, Silikon und Leder zum Einsatz. Die Lünette ist also aus Edelstahl hergestellt und in der silbernen Variante, welche ich besitze, sieht das sportlich elegant aus. Zwei seitliche Druckknöpfe, welche mit verschiedenen Funktionen belegt werden können, sind ebenfalls aus Edelstahl gefräst und runden das Gesamtbild ab. 

Auch die Rückseite, welche den Pulsmesser beinhaltet, ist um allergischen Reaktionen vorzubeugen, mit Edelstahl aufbereitet, dazwischen befindet sich das aus Kohlefaser und festem Nylon hergestellte Gehäuse der Uhr und ist extrem robust und kratzfest. 

Durch diesen Materialmix kann man auch das Leichtgewicht von gerade mal 77g erzeugen. Für eine Smartwatch dieses Kalibers ist das wirklich federleicht. 

Das Armband ist aus echtem italienischen Leder gefertigt und auf einer Silikonunterlage vernäht. Dieses Zweischichtverfahren des Armbands sorgt für längere Haltbarkeit und ist durch das Silikon schweissresistent. 


Obwohl die Ticwatch Pro mit den 45mm Durchmesser eine große Uhr ist, wirkt sie nicht zu aufdringlich an meinem schmalen Handgelenk und ich bin im 3. Loch. Da ist also noch Luft für kleinere Handgelenke und Große haben auch wenig Probleme. Gut gelöst. Und wer das Armband wechseln mag, der kann ein handelsübliches mit 22mm und Schnellverschluss nehmen.

Mit anderen Worten, die Verarbeitung ist einwandfrei, €249.99 EUR ein guter Preis und hier folgen die ersten Fotos.

Ich bin mal gespannt wie sich die Smartwatch so im Alltag schlägt. Ich richte mir sie jetzt erstmal richtig ein. NFC ist z.B an Board und so kann man mit Google Pay (jetzt auch mit PayPal) / Kreditkarte zahlen, in dem man nur die Smartwatch ans Terminal hält. Sehr cool.

Mehr Infos findest du übrigens direkt beim Hersteller auf der Page:

mobvoi.com


Zur Transparenz. Diese Smartwatch wurde mir als Testmuster zur freien Verfügung gestellt. Ich erhalte dafür kein Geld, meine Meinung zum Produkt wird nicht erkauft. Ich werde in folgenden Beiträgen auf Pro und Contra der Uhr eingehen, sobald ich genug Erfahrungen gesammelt habe. Auch Tipps und Tricks wirst du hier erfahren. 
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