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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: The Further Adventures of Walt’s Frozen Head | Der heimlich in Disney World aufgenommene Spielfilm

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: LASERPOPE – The Movie | Jetzt auf Kickstarter

LASERPOPE - The Movie | Jetzt auf Kickstarter

LASERPOPE – The Movie

Kannst du dich noch an den Trailer vom Oktober 2016 erinnern, der so richtig derbe war? Erinnerst du dich an den Namen LASERPOPE? Ich hoffe schon, denn das war so ziemlich der krasseste Indie-Film Trailer der in den letzten Jahren gemacht wurde. Krass im Bezug auf grenzüberschreitend, trashig, blutig und von der verrückten Story. Anders ausgedrückt, wie ein eitriger Pickel, war Kung Fury ein Witz dagegen und Iron Sky eine Seifenoper. Nun, Lukas hat mich gerade per Mail kontaktiert und will nun mit dem Film auf die Leinwand.


LASERPOPE - The Movie | Jetzt auf Kickstarter

80s-inspired, most sacrilegious, sci-fi-action movie. – Part pope, part machine, all laser.


LASERPOPE - The Movie | Jetzt auf Kickstarter

LASERPOPE - The Movie | Jetzt auf Kickstarter

Jetzt geht es also um alles, denn LaserPope soll ins Kino kommen, so richtig fett auf die Leinwand, als Spielfilm. Da macht es Sinn den neuen Trailer zum Film-Projekt, jetzt vor Weihnachten herauszuhauen.

It´s about time! Laserpope hits Kickstarter.

Wir können also ab sofort helfen, diesen deutschen Hardcore-Genre-Streifen mit aus dem Boden zu lasern und dafür Sorge zu tragen, dass guter deutscher Kino-Trash ein neues Herz bekommt. Der Filmemacher Lukas Rinker hatte ja damals Raul Richter und Micaela Schäfer (natürlich barbusig) ins Rennen geschickt, was uns jetzt erwarten kann, können wir im neuen Trailer nur erahnen.



Pünktlich zu Weihnachten startet Lukas nun ein Crowdfunding um das Projekt aus dem Taufbecken zu heben um endlich den Spielfilm daraus zu machen, den die christliche Welt dringend braucht ^^. 100.000 € sollen in den nächsten 30 Tagen erreicht werden. ich drücke dann mal die Daumen. Frohes Fest ^^


Wer also nach wie vor Interesse an Laserpope hat, der kann an seiner Entstehung teilhaben:

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: ZOE | Ein feiner Kurzfilm über das Trolley-Problem, den man gesehen haben sollte | Asimov lässt grüßen

ZOE, der Science-fiction-Kurzfilm, geschrieben von Leif Brönnle umgesetzt von Ratatøsk Productions.

ZOE, der Science-fiction-Kurzfilm, geschrieben von Leif Brönnle umgesetzt von Ratatøsk Productions. 

Du kennst mich, ich mag Kurzfilme, gerne Independent-Produktionen, denn diese sind häufig offener, kreativer also nicht befangen. So freute ich mich umso mehr, als mich Leif und Fabian, zwei junge Filmemacher aus der Münchner Umgebung anschrieben und mir ihren Film „ZOE“ ans Herz legten. Die Beiden 23 jährigen haben die letzten zwei Jahre in ihrer Freizeit einen Kurzfilm mit einer Sci-Fi angehauchten Story im Stile von Isaac Asimov und Philip K.Dick gedreht, der sich sehen lassen kann. Eine Realfilm mit passenden Kulissen, guten Darstellern und einem ernsten Thema, welches spannend umgesetzt wurde.



ZOE spielt bewusst in einer Zeit, die noch im letzten Jahrtausend verortet zu sein scheint, doch das Thema ist hochaktuell.


Leif Brönnle und Fabian Wildgrube haben in der Vergangenheit schon interessante Projekte umgesetzt und ihre Erfahrungen gesammelt. Diese Erfahrungen flossen in das aktuell veröffentlichte Projekt ein und begeistern. 



In der Story geht es um eine junge Frau, die in einem abgeriegelten Betonraum aufwacht. Keine Erinnerungen, keine Identität, mit nur mit einer Zahl, anstatt eines Namens angesprochen wird. Über einen Lautsprecher wird sie von dem konzessionslosen Wissenschaftler Dr. Georg Lem und seinem Assistenten Jakob Fischer durch eine Reihe von Tests geführt, welche sie stehts nach dem gleichen Schema ausführen soll. Die Frau muss in einem vorgegebenen Zeitraum einen roten Button drücken. Was zunächst simpel klingt, entwickelt sich im Laufe der Testreihe zu einer regelrechten psychischen Tortur… Hier mache ich jetzt mal einen Cut, denn du kannst es dir ja schließlich anschauen. 


Der Film hat eine Länge von knapp 17 Minuten und auch der Abspann enthält noch ein paar schräge Elemente. 


Film ab:

Da ja heute Halloween ist und morgen der Feiertag, findest du sicher die Auszeit um dir den Film zu geben. Es lohnt sich, alleine schon wegen des wichtigen Gedankenexperiments, welches auch aktuelle in der autonomen Elektromobilität eine große Rolle spielt. Mir hat der Film auf jeden Fall sehr gut gefallen. 

Jetzt dürfen wir lachen:

Natürlich entstehen bei einem Filmprojekt auch immer Outtakes, also Szenen welche nicht im Film landen. Oft sind es Versprecher, irgendwelche Bildfehler oder andere lustige Ereignisse am Set. Die Beiden haben dafür gesorgt, dass auch dies als Video festgehalten wurde. Schauen wir es uns auch noch an. Die drei Minuten füllen dann 20 Minuten Film auf. Nice one. Hier kannst du die Outtakes angucken.

Wissenswertes:

Die Grundidee des Films basiert dabei auf einer Variante des bekannten „Weichensteller Dilemmas“ bzw. Trolley-Problem, wobei im Film bewusst versucht wird sich der Frage anzunähern, was eigentlich das „Mensch-sein“ ausmacht. Das Trolley-Problem an dem Weichenstellfall erklärt:

Eine Straßenbahn ist außer Kontrolle geraten und droht, mehrere Personen zu überrollen. Durch das Umstellen einer Weiche kann die Straßenbahn auf ein anderes Gleis umgeleitet werden. Unglücklicherweise befindet sich dort eine Person. 


Darf (durch Umlegen der Weiche) der Tod einer Person in Kauf genommen werden, um das Leben von mehreren Personen zu retten? In beiden Optionen des klassischen Trolley-Probleme verursacht der Weichensteller also den Tod von Menschen. Entweder durch Unterlassen, wenn er nichts tut oder durch aktives Tun, wenn er die Weiche umlegt.

Juristisch gibt es da eklatante Unterschiede, doch wie sieht es ethisch aus? Denn auf jeden Fall wird ein Mensch sterben. 

Die Filmemacher haben nun noch den weiteren Aspekt der Asimov’schen Gesetze eingebracht, welches dem Gedankenspiel noch mehr Würze verleiht. In Anbetracht der aktuellen Umsetzung der Autonomie von Maschinen, ist der Film daher mehr als passen und darf gerne zum Nachdenken anregen. Unterhaltsam ist er ja so oder so.  

Hier noch mal die Robotergesetze von Asimov:

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Zur Umsetzung des Films:

Wer jetzt noch das Filmtagebuch lesen mag, der schaut sich auf der Webseite der Filmemacher um (der Link ist untern), denn dort erhält man einen guten Einblick wie aufwändig so ein Kurzfilm sein kann. 


Drehbuch & Regie: Leif Brönnle
Kamera & Schnitt: Fabian Wildgrube
VFX: Tobias Voglhuber
Musik: Marc Förste
Mit:
Anfisa Hill, Philip Birnstiel, Helmut Schorlemmer
Grischa Olbrich, Lisa Bales, Felix Mayer, Raffaela Rocholz, Stefan Brönnle, Helge Kleinz, Anita Herz, Annemarie Detterbeck, Eberhard Wildgrube, Manuel Brönnle, Wolfgang Duda, Herbert Kiefinger, Lutz Bacher, Niko Laskaris, Alisha Krähenbühl, Johann Kott, Wolfgang Preußger
Crew:
Kamera – Fabian Wildgrube
AC – Christoph Karstens
AC – Moritz v. Ribbeck
2. AC – Valentin Dittlmann
Standfotograf – Johann Kott

OB – Tobias Voglhuber
Licht – Thomas Greimel, Florian Sixl, Lutz Bacher, Korbinian Strasser
Set-Ton – Tim Förste
Set -AL – Maximilian Selmaier
Continuity – Anfisa Hill, Falk Brönnle
Klappe – Bettina Grojer
Maske – Franziska Brenninger



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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Hier ist die Formel für einen Blockbuster Smash Hit Trailer | Den Ohrwurm gibt es gratis dazu

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