wupperpostille: Sonntag, 200913

Sonntag Morgen, gefüllt mit Energie aus meinem Morgenritual sitze ich hier und genieße die Zeit, weil mir bewusst ist, wie flüchtig so ein Gefühl ist. Immer nur ein Geschäft auf Zeit, wie der Sand einer Sanduhr im oberen Teil immer weniger wird, so verflüchtigt sich bei mir die positive Energie über Tag, mit andauernden Einflüssen … Sonntag, 200913 weiterlesen

wupperpostille: Sonntag, 200830, am Abend

Was ist schon, wie es scheint? Ein Spiegelbild macht das deutlich, wenn auch nur auf visueller Ebene. In jüngster Zeit frage ich mich, woher diese weit verbreitete Orientierungslosigkeit kommt, die so seltsame Blüten treibt. Ist die Welt wirklich so unüberschaubar geworden, und falls ja, war es mal wirklich anders? Würde mir die Deutung meiner eigenen … Sonntag, 200830, am Abend weiterlesen

wupperpostille: Und wieder Sonntag

So einer mit viel Sonne. Da denke ich, ein wenig mehr Regen wäre gut für die Erde, verbunden mit ein wenig mehr Sonne in den Herzen. Bei mir angefangen, wo sonst. Ja, die Zeiten sind unüberschaubar, verunsichernd und auch beängstigend. Merkwürdiger Weise macht es mit mir weniger als erwartet, weil innerlich vertraut. Mal `ne Krise … Und wieder Sonntag weiterlesen

wupperpostille: Stunde Null

Unter Wasser atmen Ich habe mein Haus am Meer gebaut. Nicht auf Sand, wohlgemerkt, nicht auf Treibsand. Ich habe es aus Stein gebaut. Ein starkes Haus an einem starken Meer. Und wir haben uns aneinander gewöhnt, das Meer und ich. Gute Nachbarn. Nicht, dass wir viel gesprochen hätten. Wir trafen uns schweigend. Respektvoll, auf Abstand … Stunde Null weiterlesen