Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Mow the lawn #LikeABosch | Bosch hat einen neuen witzigen Werbeclip zum Internet der Dinge am Start

Mow the lawn #LikeABosch | Bosch hat einen neuen witzigen Werbeclip zum Internet der Dinge am Start

Like a Bosch geht in die zweite Runde und setzt auf den Bosch Indego S+ Mähroboter. 

Das multinationale deutsche Unternehmen, rüstet gerade mächtig auf, was das Internet der Dinge (IoT) anbelangt. Die neue Kampagne setzt stark auf Mähroboter und da ich in diesem Bereich langsam zum Fachmann werde, begrüße ich diesen Trend sehr. Im letzten Jahr habe ich im Bezug auf Mähroboter auf einen Mitbewerber gesetzt und in diesem Jahr beeindruckt mich Bosch mit dem Bosch Indego S+ Mähroboter. Warum? 

Nun, weil zusätzlich zum Gartenarbeiter noch die Bosch Smart Gardening App dazu kommt.

Damit kann der Rasen dann per Fernsteuerung verwaltet werden. Per App oder per Sprachsteuerung via Amazon Alexa

Alexa, mähe den Rasen mit Indego!

Das ist schon irgendwie cool. Ich für meinen Teil bin jetzt schon gut ausgestattet, aber wer sich im Bereich SmartHome, SmartGardening, Smartliving weiter austoben möchte, der kann das Internet der Dinge auch im Garten für sich arbeiten lassen. 


Wie das aussehen kann, zeigt der folgenden geniale Werbeclip von Bosch. Like a Bosch halt. Sehr cool. Sobald der Clip vorgeladen wurde, kannst du drauf klicken und ihn dir reinziehen. 

Fakt, ein Indego ist ein feiner Mittelklasse Mähroboter, mit Oberklasse-Ausstattung. Da die Preise sehr attraktiv sind, kann man beim Ausbau des smarten Haus, diese Geräte perfekt integrieren. Vorteil des Indego ist ein sehr gutes Schnittbild, die niedrige Lautstärke von gerade mal nur 63 dB. Damit gilt er als einer der sehr leisen Mähroboter auf dem Markt. 

Ein wesentlicher Vorteil des Bosch Mähroboters sehe ich in der „MultiArea“-Funktion, wo unterschiedliche Bereiche mit einem Gerät autonom gepflegt werden können.

Zusätzlich wird mit der „SmartMowing“ Funktion, eine automatischer Mähzeitplan eingerichtet, welcher vorhergesagten Regen vermeidet, sowie das Graswachstum berücksichtigt und den Mähplan entsprechend anpasst.


Man kann also von einem echt cleveren Gerät zu einem guten Kurs sprechen. 

Den Nachbarn kann man dann, wie oben im Clip zu sehen, auch ärgern. Tip top. 

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag in Kooperation mit der Robert Bosch GmbH.
Titelbild © Kampagnen Screenshot für YouTube // Bosch 
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Boschs Boss Move kann sich sehen lassen. 

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Heute schreibe ich nicht über das epische Zitat von Robert Bosch, dem Firmengründer, der sagte „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.„, sondern über den neuen Werbeclip. 


Das Ding ist ein absoluter Bosch Move für das multinationales deutsches Unternehmen. Zumindest in Sachen Hip Hop Musikvideo Werbung. Denn so gut haben wir selten einen Werbeclip für das IoT erlebt – gibt es dafür eigentlich schon welche? Nun, in diesem Fall „wie ein Bosch“ halt. Im Clip sehen wir einen etwas schrägen Typen, der seine komplette Smart Home Welt musikalisch präsentiert und da das Internet of Things genau mein Ding ist, die Musik fresh umgesetzt wurde, liege ich vor lauter Epicness auf dem Boden vor Lachen. Eins ist klar, mit diesem Spot rockt Bosch das Internet der Dinge hervorragend. 

Aber schau dir den Clip selber an und feiere ihn wie ich es tue.

Connectivity solutions for a smarter future

Ja, gerade weil ich ja auch ein Smart Home Nerd bin und zunehmend unser Haus in eine intelligente Zentrale verwandele, bin ich schon häufig über die Bosch IoT gestoßen. Bosch entwickelt fortlaufend neue Vernetzungsmöglichkeiten, getreu ihrem Motto „Technik fürs Leben“ oder halt in diesem Zusammenhang „Like a Bosch“. 


Einparken „Like a Bosch“, Rasen mähen „Like a Bosch“, Kochen und Backen „Like a Bosch“, Aufwachen und arbeiten „Like a Bosch“… das ganze Leben wird abgedeckt und natürlich auch die Industrie. 
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Wir haben einen strategischen Ansatz entwickelt, der einen weltweiten Internet-Hype aufgreift und humorvoll umdeutet

Bosch Markenchef Boris Dolkhani 

Wer ein wenig mehr darüber erfahren möchte, dem lege ich die Homepage von Bosch ans Herz und ich, ja ich, fuchse mich jetzt auch mal mehr in die Verbindungsmöglichkeiten der Bosch-Geräte und Amazons Echo rein. Und das man mit der Home Connect App so einiges anstellen kann, habe ich ja schon im smarten Haus der EWE gelernt, denn dort wurden auch ein paar Geräte von Bosch verbaut und gut vernetzt. Für viele scheint Smart Home und Smart Living noch Neuland zu sein und das soll sich nun auch durch diese Kampagne ändern – hoffen wir das Beste.  

Also wenn es um SmartHome geht, Augen auf und Bosch im Blick halten, da geht was.

Mehr Infos gibt es hier:

Good to know:
Bosch baut seine Position als führendes IoT-Unternehmen immer weiter aus: 2017 verkaufte die Marke bereits 38 Millionen internetfähige Erzeugnisse, von inzwischen rund 27 000 Software-Entwicklern arbeiten allein 20 Prozent für das IoT. 

Nach Einschätzung von Bosch wird bis 2020 das IoT-Marktvolumen weltweit um jährlich 35 Prozent auf 250 Milliarden US-Dollar steigen. 

Daher verfolgt auch das Unternehmen ehrgeizige Ziele und will bis dahin alle seine elektronischen Geräte internetfähig machen. Mit jedem Gerät sollen künftig datenbasierte Services angeboten werden, ein Schlüssel dafür ist künstliche Intelligenz. Jetzt muss ich nur noch meine Frau davon überzeugen, dass unsere nächste Spülmaschine smart sein wird ^^. 


Dieser Beitrag entstand in smarter Kooperation mit der Robert Bosch GmbH 
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