wupperpostille: Sonntag, 201129

Gestern Morgen, ich komme gerade von meinen Eltern zurück. Diverse Diskussionen mit meinem Vater sowie der Verkehr in dieser Stadt haben meine Laune recht tief sinken lassen. Und so biege ich in die schmale, zugeparkte Kiez-Straße ein, in der wir zuhause sind, hinten drin eine randvolle Klappkiste mit Zeug aus dem Laden. Da ich keine … Sonntag, 201129 weiterlesen

wupperpostille: Sonntag 200524

Während meinen morgendlichen Übungen halte ich teils die Augen geschlossen, um ein besseres Gefühl für die Dehnungen in meinem Körper zu bekommen. Hören und fühlen also. Das Fenster ist auf und so dringen die Straßengeräusche des Kiezes an meine Ohren. Kinder lachen, Hunde bellen, hier und da ein Auto, das vorüber fährt. Jemand lacht wiederholt … Sonntag 200524 weiterlesen

wupperpostille: Der Berg ruft

Weich gekochte Hirne – das meine inbegriffen. Die Temperaturen machen die Menschen aggressiv – ein guter Indikator ist der Lärmpegel hier vor unserer Haustür, an der Kreuzung. Da brauche ich nicht sehen, hören reicht völlig. Hupkonzerte.Oder charmante Wortwechsel bei herunter gelassenen Fenstern. Eh, wat sollat, Du Aasch… Ohne „R“, aber mit mindestens zwei „A“. Frauenstimme, … Der Berg ruft weiterlesen

wupperpostille: Sommer-Intermezzo im April

* Heute Abend wird es wieder nach gegrilltem Hammelfleisch duften, hier in den Hinterhöfen unseres Kiezes. So sehr mir die Enge hier in den Straßen und das Benehmen mancher Jung-Osmanen manchmal auf dem Nerv geht, (Ok, es gibt auch ebensolche Jung-Germanen, das muss fairerweise betont werden), so sehr liebe ich die Stimmung an solchen warmen … Sommer-Intermezzo im April weiterlesen