Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Entdecke die Panasonic LUMIX Community | Fototipps, spannende Hintergrundberichte, Termine zu Workshop und Fotowalks erwarten dich

Bei Panasonic wird ordentlich Community-Pflege für LUMIX betrieben

Du kennst mich, ich fotografiere sehr gerne und mag daher Input aus diesem Bereich. Heute geht es daher um die LUMIX Community. 

Vornehmlich bin ich mit einem MFT (Micro Four Thirds) System unterwegs, weil es für mich am handlichsten ist und dieses System wurde u. a. von Panasonic mitentwickelt. Das System ist ein speziell auf digitale, spiegellose Systemkameras abgestimmten Standard für Systemkomponenten wie zum Beispiel Objektiv-Anschlüsse. So besitze ich natürlich auch einige Objektive und Panasonic bietet in der Lumix Serie seit 2001 viele Lumix-Kameras mit Objektiven von Leica an. Objektive der Königsklasse. Einige Panasonic Lumix Kameras gibt es daher auch in nahezu baugleicher Form von Leica zu kaufen. Soweit so gut. Natürlich bekommt man auch Vollformat-Kameras.  

Nun muss ich auch gestehen, dass nicht nur der Output einer Kamera für mich interessant ist, sondern auch der Formfaktor eines Kamera-Body und da stehe ich total auf den Retro-Look mit aktueller Technik. Genau das bietet Lumix und noch viel mehr. Denn hinter den Kulissen wird man als User auch gut informiert und unterhalten. 


Teile deine schönsten LUMIX Fotos! Kreative Fotostories, Tipps & Tricks, Fotowettbewerbe sowie News aus der Welt der Fotografie warten auf dich.



Bei Panasonic wird ordentlich Community-Pflege betrieben.

Die LUMIX Community ist Panasonics Plattform für Fotobegeisterte und die, die es noch werden möchten. Man muss kein LUMIX Besitzer sein, um von den interessanten Aktionen zu profitieren und dennoch ist es gerade für die Community interessant sich in der Online-Galerie mit den eigenen Fotos zu präsentieren oder bei Foto-Wettbewerben mal zu schauen, wie die eigenen Fotos in der Community so ankommen. Feedback ist ja bekanntlich immer gut und man wächst an konstruktiver Kritik. Natürlich sind die Galerie- und Foto-Wettbewerbe nur den LUMIX Besitzern vorbehalten, aber alle anderen Bereiche stehen auch für Interessierte offen.

Was es so gibt: 

Du kannst spannende Fototipps, spannende Hintergrundberichte, Termine zu Workshop und Fotowalks und natürlich die Galerien von LUMIX Nutzern, erwarten. 
Es lohnt sich.



Auch ein Blick auf Social-Media sollte dir als Fotofan nicht entgehen, da auf der LUMIX Facebook und dem Instagram Kanal immer wieder Aktionen auch für (noch) Nicht-LUMIX Besitzer stattfinden. Also schau mal vorbei – ich persönlich finde es sehr interessant was ich bisher entdecken konnte und habe eh schon ein LUMIX-Modell im Auge.


Wer sich mit Fotografie noch nicht so auskennt und es aber kennenlernen möchte, der kann sich zum Beispiel mal den Crashkurs Fotografie aus dem LUMIX Bereich „Tipps und Aktionen“ geben.

Mehr Infos: 

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: AfterShokz Trekz Air die coolen Bone Conduction Headphones | Bleiben im hier und jetzt mit dem Highend Open Ear Kopfhörer

AfterShokz Trekz Air die coolen Bone Conduction Headphones | Bleiben im hier und jetzt mit dem Open Ear Kopfhörer

Für jeden Einsatz das richtige Gerät. So muss es doch eigentlich sein. Trekz Air lässt dich die Umgebung noch wahrnehmen und bietet trotzdem einen tollen Klang. 

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Zum Joggen kann man natürlich die In-Ear- oder sogar Over-Ear-Headphones aufziehen, aber wie war das noch mal mit dem Thema Sicherheit? Genau, Musik im Ohr sorgt für das Überhören von Bikern und Autos. Was könnte man dagegen tun? Nun, die Ohren frei halten und den Sound über den Schädelknochen ins Innenohr transportieren lassen. Das klingt jetzt erstmal verrückt, ist es aber bei weitem nicht und der Clou ist, die Ohren bleiben frei für wichtige Infos.

Um sich dem Thema ein wenig mehr zu nähern, sollten wir uns mal die Entwicklung anschauen. 

So ist diese Innovation, wie bei vielen Techniken, zuerst beim Militär eingesetzt und getestet worden. Die Knochenleitungstechnologie und implementierte Kopfhörer im Hinter-Ohr-Stil war für die Kommunikation auf dem Schlachtfeld vorgesehen. Das war dann eine signifikante Verbesserung der Feldkommunikation, da es dem Benutzer ermöglichte, das volle Bewusstsein für Umgebungsgeräusche zu behalten, da das Headset hinter oder vor, aber nicht im oder auf dem Ohr sitzt, und gleichzeitig die Fähigkeit zur drahtlosen Übertragung durch Knochenleitung zu ermöglichen. Das so eine Technik dann nicht nur beim Militär Sinn macht, stand außer Frage und so hat auch die Musik- und Sportindustrie diese Technik für sich entdeckt, nachdem die Art der Kopfhörer auch in der Hörgeräteindustrie zu einem vollen Erfolg führte. Hörgeschädigte konnten so direkt Hörgeräte testen, ohne direkt In-Ear-Geräte anpassen lassen zu müssen. In der Musikindustrie hat man sich den „Vor-Ohr-Stil“ entwickelt. Restschall kann so auch über die Ohrmuschel ins Innenohr dringen und doch kann man z.B. als Musiker noch seine Umgebung wahrnehmen. 

Generell wird die Technik der Knochenschallübertragung schon seit 1977 eingesetzt und nun ist es endlich bezahlbar, sexy und dank AfterShokz, welche ein patentiertes System haben, perfektioniert worden.

Die aktuelle Version hört auf den Namen – Trekz Air

Wir das ganze technisch funktioniert kannst du dir im Video anschauen.

Es sind einfach Kopfhörer, die eine uneingeschränkte Wahrnehmung der Umgebungsgeräusche und außergewöhnlichen Komfort bieten.


Jetzt bin ich ja schon ein richtiger Headphone-Fan und habe schon so einige Kopfhörer getragen, jedoch bisher nie ein Bone-Conduction-Gerät. Sicher, ich habe viel davon gehört und gerade auch bei sehbehinderten Personen stehen diese Art der Kopfhörer im Fokus, denn so wird der Gehörsinn nicht komplett für die Aussenwahrnehmung abgeschaltet und man kann trotzdem Musik hören. 




Mein Credo: Je nach Einsatzgebiet das richtige Tool. 

So gibt es natürlich die Momente wo man die komplette Umwelt außen vor lassen möchte und sich in seine eigene Geräuschkapsel zurückziehen will, aber auch genau die Momente wo die äußere Welt auch noch im Fokus ist. Mein Kindheitstraum war es eine fliegende Musikwolke mit meinem eigenen Soundtrack über mir zu haben, genau diesem Traum kommt man mit den Trekz Air von Aftershokz ganz nah, denn die Musik klingt wie eine angenehme Umgebungsmusik und doch spielt sie nur im eigenen Innenohr. Das ist wirklich cool und begeistert jeden, der mal kurz meine Kopfhörer tragen durfte. Da ist auch das Verleihen nicht unangenehm, steckt sich doch keiner meine Kopfhörer in die Ohren, sondern legt sich lediglich den Bone Conductor auf die Schläfenknochen. 


Nachdem der Trekz Air übrigens das erste Mal vorgestellt wurde, hat er auch schon den Good Design Award, das Preis-Leistungs-Verhältnis für Männerrennen und das Editor’s Choice-Magazin für Frauenrennen gewonnen. Tja, das liegt wohl nicht nur am feinen Design, sondern auch daran, dass der Akku mal locker 6 Stunden durchhält. Aber nicht nur diese Zielgruppe ist von dem Produkt begeistert. 

Was kann man von dem Produkt erwarten?

Es ist ein echter Knochenschall-Kopfhörer und wenn man kein HiFi erwartet, sondern Musik in sauberer klarer und guter Qualität, dann ist man hiermit perfekt bedient. Klar, hier geht es um Headphones welche perfekt für sportliche Aktivitäten geeignet sind und dafür sorgt, dass du noch alles um dich herum mitbekommst. Auch beim Fahrradfahren ist das natürlich perfekt. Zum Beispiel kann man sich von Google Maps einfach seine Route ansagen lassen und bekommt aber noch den Verkehr bzw. wichtige Umgebungsgeräusche mit. 

Im Umkehrschluss können auch Personen, welche z.B. Berufsbedingt einen Hörschutz benutzen müssen, Musik über diese Technik hören. 

Der Trekz Air ist natürlich super leicht und daher kaum zu spüren. Dazu absolut robust, da er rundum aus Titan gefertigt wurde und mit einer IP55 zertifizierten Silikon-Ummantelung versehen wurde. So sitzt der Open Ear Kopfhörer nicht nur sicher, sondern klingt auch besser. 


Der Trekz Air orientiert sich an den Bedürfnissen von Athleten und bietet daher nicht nur einen leistungsstarken Klang, sondern auch die notwendige Sicherheit. Jetzt bin ich kein Marathonläufer, aber selbst wenn es um darum geht das Headphone als Headset zu tragen, macht es eine gute Figur. Ich kann also ohne Probleme den ganzen Tag damit herumlaufen und natürlich auch telefonieren, da man es mit seinen 30g kaum spürt. Die Sprachqualität ist dabei absolut gut – meine Gegenüber konnten mich laut und deutlich verstehen und ich sie so oder so. 

Was macht also den Treks Air aus?

Übertragen werden die Schallwellen mittels Transducern (Schallwandler) auf den Wangenknochen. Diese leiten minimale Vibrationen durch die Wangenknochen zum Innenohr und liefern den Sound, ohne die Ohren abzudecken oder zu verschließen.

Das OpenFit™ Design sorgt für ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Komfort, auch bei längerem Tragen


PremiumPitch+™ garantiert ein erstklassiges Klangerlebnis mit großem Dynamikumfang und satten Bässen. Wer es stärker mag, der kann sich mit den mitgelieferten Ohrenstöpseln sein Gehörgang verschließen und nimmt so keine Außengeräusche mehr war, da kommt dann der Bass so richtig gut rüber und kann über den Equalizer in zwei Stufen noch angepasst werden.   


Bluetooth® v4.2 Konnektivität und komfortable Multipoint-Kopplung sorgen für eine gute Anbindung. 


Die LeakSlayer™ Technologie reduziert den natürlichen Klangverlust signifikant. LeakSlayer wurde entwickelt, um den von den Transducern generierten Klang abzugeben und damit den durch das Gehäuse erzeugten Klang aufzuheben. So wird der Klangverlust erheblich reduziert, selbst im Vergleich zu traditionellen Kopf- und Ohrhörern.


IP55-zertifiziert; weist Schweiß, Staub und Feuchtigkeit ab. Das bedeutet, vom Training bis hin zu regnerischem Wetter, ist alles kein Problem. Lediglich Schwimmen darf man mit diesen Kopfhörern nicht. 


Sechs Stunden ununterbrochene Musik und Anrufe mit einer einzigen Ladung ist ohne weiteres möglich.


EQ-Presets verstärken die Bässe und reduzieren Vibrationen unterwegs.


Dual Noise Cancelling Mikrofone schließen Umgebungsgeräusche aus und verbessern so die Klangqualität. Daher sind zwei Mikrofone im Kopfhörer verbaut. 


Audrey Says™ Sprachansagen führen den Benutzer durch Power, Pair, Play und Talk.  


Fazit: 

Geräusche werden also gleichzeitig über unser Trommelfell und unsere Knochen übertragen. Somit ist die Übertragung per Knochenschall ein natürlicher Teil des Hörprozesses und findet beim Trekz Air Anwendung. Bei AfterShokz hat man das Konzept mit patentierten Designs und Audio-Technologien dementsprechend weiterentwickelt: 

Treks Air sind Kopfhörer, die eine uneingeschränkte Wahrnehmung der Umgebungsgeräusche und außergewöhnlichen Komfort bieten. 

Lediglich wenn die Musik sehr laut aufgedreht wird, vibriert es spürbar am Wangen/Schläfenknochen. Wer da kitzelig oder empfindlich ist, den wird das vielleicht stören, ich habe mich da schnell dran gewöhnt und wenig Probleme damit zumal man den Klang und Bass per EQ am Gerät anpassen kann. 


Gerade im Flugzeug empfinde ich diese Art Kopfhörer als perfekt – wenn durch den Druck die Ohren schließen, hört man trotzdem noch Musik, da können meine In-, Over- und On-Ears nicht mithalten. 

Auf Grund des Fliegengewichts (30g) trage ich diese Kopfhörer echt gerne, auch wenn man ab und an mit fragenden Blicken rechnen muss – doch wer sie mal probiert hat, der ist begeistert. Ach ja, auch Brillenträger können diesen Kopfhörer ohne Probleme tragen. 
Das An- und Ablegen des Trekz Air ist auch wesentlich schneller als bei konventionellen Headphones, für mich ein klares Plus. 

An der Seite des Trekz Air befindet sich ein Multifunktionsbutton, hierüber kann man die Musik oder Telefonate annehmen, stoppen, starten und auch den Voice-Assistant des Smartphones starten. Recht nice, da Google-Assistant ja richtig gut funktioniert. 


Der Akku wird vom Hersteller mit 6 Stunden Musikwiedergabe angegeben, bei mir ist es netterweise länger und wenn er dann platt ist, wird er via Micro-USB innerhalb von 2 Stunden wieder komplett aufgeladen. Das ist richtig super. 

    Wer also einen Daily-Allrounder für Musikbeschallung und Telefonate sucht, wer seine Umwelt noch mitbekommen möchte, der sollte sich die AfterShokz Trekz Air auf jeden Fall auf die Einkaufsliste schreiben. Für mich ein Musikgadget erster Klasse und mit rund 150€ im Bereich anderer Sportkopfhörer, welche nicht diese Funktionen bieten, ein wahres Highlight.

    Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für Menschen die noch was von der Umgebung mitbekommen möchten und trotzdem Musik um (in) sich herum lieben. 

    Gibt es auch Dinge die ich verbessern würde?
    Ja, auch da gibt es was, nicht das ich unzufrieden mit dem Trekz Air wäre, aber es ist noch ein wenig Luft nach oben… und zwar würde ich in kommenden Generationen USB-C statt Micro-USB einbauen, den Kopfhörer komplett Wasserdicht gestalten und den Kopfbügel anpassbar in der Weite machen. Ich habe zum Beispiel einen kleinen Kopf und daher steht der Bügel hinten weit über, ich könnte mir aber vorstellen das man den Titanbügel trotzdem mit einem Schiebemechanismus versehen könnte. Ansonsten bin ich total fine mit dem Produkt. 


    Mehr Infos findest du direkt auf der Seite des Herstellers:
    aftershokz.com.de

    Hier noch mal die Hard-Facts:

      • Lautsprechertyp: Bone Conduction Sensoren
      • Frequenzbereich: 20Hz bis 20KHz
      • Empfindlichkeit: 100 ± 3dB
      • Mikrofon: -40dB ± 3dB
      • Bluetooth-Version: v4.2
      • Kompatible Profile: A2DP, AVRCP, HSP, HFP
      • Drahtlose Reichweite: 10m
      • Akku: wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku
      • Fortlaufende Wiedergabe: 6 Stunden
      • Standby-Zeit: 20 Tage
      • Ladung in: 2 Stunden
      • Gewicht: 30g



    Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Aftershokz. Mir wurde das Modell Trekz Air als Testsample zur Verfügung gestellt und es hat mich überzeugt. 

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    Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: LIFX – Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Top Gadget

    LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Top Gadget LIFX – Die Neuerfindung der Glühlampe.

    Gegründet in Australien, und nun auch bei uns erhältlich. 

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    Die in Australien gegründete Firma LIFX stellt energieeffizienten Wi-Fi-fähige LED-Lampen her und kann überzeugen. Klar, mittlerweile gibt es viele Anbieter von LED-Leuchten mit WiFi, doch viele davon sind einfach Müll oder benötigen Zusatzgeräte um smart zu werden. Als ich neulich dann die Anfrage von LIFX bekam, ob ich die Produkte mal in meinem SmartHome testen möchte, war mein Interesse direkt geweckt, denn die Leuchtmittel benötigen keinen zusätzlichen HUB, keine Basisstation um smart zu werden. 

    LIFX, ein Startup Unternehmen, was seine ganze Leidenschaft in Ihre Produkte steckt. 

    Nun gut, vor ein paar Jahren habe ich schon smarte Beleuchtung eines Mitbewerbers in unserem Haus installiert und natürlich, aus Mangel an anderen Möglichkeiten, einen HUB in meinem Netzwerk verbaut. Aber wenn sich die Leuchtmittel direkt über das Smartphone per Wlan ansteuern lassen, noch flexibler, langlebiger und individueller sind, dann bitte her damit.

    LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Gadget


    Ich habe also sowohl LIFX Mini | Vivid Colours and White als auch LIFX | Incredible Colors and Soft Whites, verbaut und zusätzlich hinter mein Esszimmer-Sideboard ein LIFX Z, eine smarte Lichtlaufleiste angebracht. Und was soll ich schreiben, ich bin echt begeistert. 


    Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Leuchtmittel alle einen Energiestandard von A+ besitzen. Und dann ist der Unterschied zu den Mitbewerbern schon richtig groß, wenn es ans Ansteuern der einzelnen Farben geht. Denn das Farbspektrum ist immens und über die Smartphone-App kann ich sogar Effekte einstellen. So kann die Lichtlaufleiste aus ihrem Namen alle Ehre machen und auf meinen Wunsch hin, in Wellen die Farbe ändern. Ja, das funktioniert sicher auch bei anderen Herstellern, nur nicht so flüssig wie bei LIFX. 


    Gerade die LIFX Mini sind mit ihren geringen Maße von nur 6 x 6 x 10,5 cm perfekt für alle Einsätze geeignet und tragen so nicht auf. Aber mit 800lm sind die kleinen Dinger dabei überaus lichtstark und erhellen den Raum und tauchen auf Wunsch jedes Zimmer in kraftvolle Farbwelten. 

    Bei voller Leuchtkraft verbraucht die LIFX Mini dabei gerade mal 9 Watt – immer im Hinterkopf das die Leuchtmittel kontinuierlich im Wlan hängen – dafür ist das echt sparsam. 


    Die Langlebigkeit der Leuchtmittel von im Schnitt +22 Jahren / bei 3 Stunden am Tag, ist auch ein Merkmal, welches mich beeindruckt und absolut für die Produkte sprechen.

    Apropos sprechen, natürlich sind die LIFX Produkte per Voice-Assistant steuerbar.


    LIFX smart lights let you create unique experiences in your home, wirelessly. Control and automate your lights with the LIFX App, voice assistants and other leading smart home technologies.



    Das funktioniert also nicht nur via App, sondern auch per Zuruf. So kann man ohne Probleme und ohne Einrichtungsschwierigkeiten Amazons Alexa (Echo), Google Home und sogar Apple HomeKit benutzen und wenn es um Betriebssysteme geht, dann ist sogar Windows 10 mit im Game. 




    Doch sind wir mal ehrlich, das Wichtigste ist eine schnelle Installation, ein schnelles Ergebnis. Da hat mich LIFX total überzeugt. Kein Gedrücke auf einen HUB, kein schwieriges ungeführtes Einrichten, keine unübersichtliche App, sondern Schritt für Schritt, schnell, sicher, sauber und simpel. Während der Installation bekommen die Leuchtmittel dann auch direkt das neuste Firmware-Update verpasst, welches danach im Hintergrund immer aktuell gehalten wird. 

    Eine richtige DAU-Lösung – also auch bzw. gerade perfekt für SmartHome-Neueinsteiger. 

    Eine einzige Glühbirne enthält die gesamte Technologie und Hardware, die es zur Verwendung Ihrer Beleuchtung bedarf. 


    Natürlich kann man die Leuchtmittel wie normale Glühlampen benutzen und sie per Lichtschalter ein – und ausschalten, aber es ist einfach soviel komfortabler, wenn man per Sprachbefehle z.B. das Wohnzimmerlicht einschaltet, die Farbe ändert, die Lampe dimmt oder einfach nur die Farbtemperatur anpasst. Das funktioniert mit der Smartphone-App dann auch von unterwegs. 

    Zusätzlich kann man Szenarien aufbauen und Zeitsteuerungen aktivieren. Sich im Schlafzimmer mit dem Deckenlicht sanft wecken lassen (hier fängt das Dimmen bei 1% an und ist wesentlich sanfter als bei den Mitbewerbern) oder im Urlaub eine Anwesenheit vortäuschen, die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Oder einfach gegen Abend das Deckenlicht dimmen lassen und nach einer selbstbestimmten Zeit automatisch ausschalten lassen – alles ist möglich. 

    Man kann sich z.B. über IFTTT per Licht benachrichtigen lassen, wenn eine Email eingeht oder (smarte Türklingel vorausgesetzt), jemand an der Türe steht. Ich habe schon viel mit den LIFX experimentiert und es mach echt Spaß. Auch das man die Lampen wie Feuer flackern lassen kann oder gruselig auf- und abdimmen. 

    Einsatzmöglichkeiten gibt es genug. LIFX hat dazu ein passendes Video gemacht, welches einen guten Teil der Einsatzmöglichkeiten repräsentiert – Anschauen lohnt sich. 

    Also ich feiere die Dinger total, denn einfacher hat man smarte Leuchtmittel nicht in seinen Haushalt integriert. Wie das dann aussieht zeige ich dir hier:

    Das alte Leuchtmittel aus der Fassung drehen, die LIFX eindrehen, einschalten und schon leuchtet sie. Nun wird sie per Smartphone-App (Android oder iOS) ins Netzwerk eingebunden. Hierfür muss man ein kostenloses Konto bei LIFX einrichten, so wie alles smarten Lampenhersteller das verlangen, denn sonst sind die „Birnen“ nicht übers Internet anzusteuern – Stichwort „Cloud“. Wer darauf keine Lust hat, der kann die Leuchtmittel szwar benutzen, aber nicht fernsteuern. Nun sucht die App nach neuen Lampen und wenn diese gefunden wurden, verbindet man diese ins eigene Wlan ( 2,4 GHz – 802.11 b/g/n). Jetzt wird noch der Name vergeben, der Raum festgelegt und die aktuelle Firmware automatisch auf das neue Leuchtmittel gespielt. Je nachdem wie schnell die Internetverbindung ist und wieviele Leuchtmittel man im Haus verbaut hat, kann das natürlich eine Weile dauern – also geduldig sein. Bei mir war es mit 5 Leuchtmitteln innerhalb von 3 Minuten erledigt. Voila. 



    Wer jetzt seine neue LIFX mit Google oder Amazon Echo verbinden möchte, der wird über die App geleitet – alles super easy und für Laien verständlich aufbereitet. Ich bin echt begeistert. 



    Ob es was zu meckern gibt? 

    Bisher noch nicht, der Empfang der Lampen ist gut, sie reagieren schnell und sind individuell ansteuerbar. Die Farbpalette ist riesig und die Helligkeit sehr gut. In den meisten Fällen benutze ich sie per Voice-Steuerung.


    Lediglich einen Wermutstropfen gibt es, nicht alle Punkte in der App sind ins Deutsche übersetzt worden. Die Anleitung zur Integration der Sprachassistenten oder IFTTT sind auf englisch. Für die Meisten sicher kein Problem, zumal die Anleitungen bebildert sind, aber hier könnte LIFX noch ein wenig aufrüsten bzw. übersetzen.


    Muss man irgendetwas beachten?

    Ein gutes und starkes Wlan im Haushalt ist vom Vorteil geprägt.
    Wer E14 Lampen hat und E27 Leuchtmittel verbauen möchte, der kann sich Adapter für E27 für kleines Geld im Netz bestellen. 
    HomeKit Codes befinden sich im Begleitschreiben der HomeKit-fähigen Leuchtmittel.
    Die „Incredible Colors and Soft White“ haben 1100 Lumen / 11W was 75 Watt einer normalen Glühbirne entspricht und sind damit sehr hell.

    Wie sieht es preislich aus?

    Jetzt wird es spannend, denn billig ist es nicht, aber günstig. Je nach Lampentyp, zahlt man zwischen 60 und 100€. Oha, höre ich dich rufen, da gibt es günstigere – ja, gibt es – aber die haben nicht so eine lange Laufzeit, nicht die Infrastruktur und die Leuchtkraft. Gerade wenn wir von 22,8 Jahren Laufzeit der LED sprechen, dann kannst du das mal aufs Jahr runter brechen. Die LIFX Mini (E27) zum Beispiel, bekommt man im Bundle (4er Pack) für c.a. 160€. Damit kann man schon eine große Wohnung illuminieren. Im Vergleich zu den Mitbewerbern empfinde ich die Preise zwar auf den ersten Blick höher, aber die Qualität und die Strahlkraft ist auch auf einem wesentlich höherem Niveau. Aus meiner Sicht also absolut okay. 

    Im Gegensatz zu den Mitbewerbern gibt es u.a. einen Panic-Modus, der dafür sorgt, dass auch bei fehlendem Internet die Leuchten zu schalten sind. Hierzu muss man nur zweimal hintereinander den normalen Lichtschalter an der Wand bedienen und schon sind die Leuchtmittel an bzw. lassen sich wie normale Lampen steuern. Was mich aber letztendlich am meisten Überzeugt ist die einfach Handhabung und das die Leuchtmittel satte Farben und ordentlich Power haben – da tauscht man gerne seine herkömmlichen Glühbirnen aus. 

    Innovation in Folge.

    Das das Unternehmen innovativ ist, zeigt auch das Produkt LIFX+, hier wurde in das Produkt eine Infrarot-Technologie inetgriert, die die Sicherheit im Zuhauses verstärken kann, da Sicherheitskameras dadurch auch im Dunklen alles Taghell erkennen können. Meine Kameras haben Infrarot schon an Board, daher benötige ich diese Technik nicht zusätzlich in einer Glühbirne. Aber wer sich gerade sein SmartHome einrichtet, der sollte diese Leuchtmittel in die engere Auswahl nehmen, zumal sie kaum mehr kosten.



    Mehr Infos zu den Produkten bekommst du direkt bei:

    lifx.com

    Shoppen kann man die Produkte z.B. direkt hier bei Amazon Deutschland.

    Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LIFX. Um mir ein Bild von den Produkten machen zu können, habe ich Produktsample zugeschickt bekommen. Dieser Beitrag ist also folgerichtig ein Werbebeitrag, wobei meine Meinung zum Produkt nicht erkauft wurde, sich aber positiv festigen konnte. Denn wie du ja bekanntlich weist, kommen nur Produkte hier im Blog vor, welche ich richtig gut, stylisch und innovativ finde. Danke fürs Lesen.

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    Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Braun präsentiert ‚Maximale Flexibilität für makellose Ergebnisse‘ | Die Morgenroutine perfektionieren benötigt nur das richtige Tool

    Wie gelingt es Männern, im Leben die richtigen Prioritäten zu setzen, wenn viele gleichzeitig von besonderer Bedeutung sind? 

    ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ 

    Ich meine, dass ist doch eine berechtigte Frage, wo uns doch die Multitaskingfähigkeit komplett abgesprochen wird. Eine globale Studio von Braun liefert die Antwort. Kurz herunter gebrochen: „Um tägliche Herausforderungen optimal zu meistern, ist ein gelungener Start in den Tag besonders wertvoll.“ 

    Was Männern heute wichtig ist – alles! Jawoll, so sieht es aus. 



    Für Braun machten über 5.000 Befragte aus sechs Ländern, im Alter von 25-35 Jahren, Angaben zu ihren Wünschen, Zielen und täglichen Herausforderungen
    Damit lieferten sie der Traditionsmarke Braun natürlich wichtige Erkenntnisse, die Rückschlüsse zu ihren individuellen Pflegebedürfnissen zulassen: 

    Ganze 42 % der deutschen Teilnehmer beklagten, nicht genügend Zeit zu haben, um sich auf das zu konzentrieren, was für sie im Leben wirklich zählt. Da sind wir wieder bei meinem Lieblingsthema „Work-Life-Balance„. Man muss sich die Zeit für sich nehmen, egal wie.

    Zudem gab ein Großteil der deutschen Männer an, dass bereits eine kleine Veränderung in ihrer täglichen Morgenroutine einen großen, positiven Einfluss auf ihren Alltag haben könne (65%). Hieraus entstand bei rund der Hälfte der Männer der Wunsch nach einem Produkt, das sie bei ihrer täglichen Morgenroutine unterstützt und sich ihren individuellen Bedürfnissen anpasst. Und nein, wir sprechen hier nicht vom Toilettenpapier, obwohl das auch ein wichtiges Gadget der Morgenroutine zu sein scheint – es geht weiter oben weiter.

    Denn mit fortschrittlicher Technik hilft Braun Männern dabei, ihre morgendliche Rasur nun effizienter und flexibler zu meistern um perfekt vorbereitet in den Tag starten zu können. Jetzt bin ich ja immer noch, und so wird es wohl auch bleiben, in der glücklichen Situation einen Vollbart zu tragen – aber das nimmt mir natürlich nicht die Pflicht ab regelmässig die Konturen zu schärfen. So ist die Rasur auch bei mir ein Bestandteil der Morgenroutine und wenn das perfekt funktioniert, dann spart es nicht nur Zeit sondern bringt auch gute Laune mit. 

    Doch was ist denn jetzt der perfekte Rasierer für jeden Mann? 


    Nun, 

    Der Braun Series 9 passt sich, dank intelligenter AutoSense-Technologie, an die individuelle Bartdichte jedes Mannes an und gibt ihnen Flexibilität, wenn es darauf ankommt

    ,so Ben Wilson (Global Braun Scientific Communication).


    Genau das Richtige für den modernen Mann, der viel Wert auf eine pflegende Morgenroutine legt und sich mehr Flexibilität im Leben wünscht.

    Der Braun Series 9 bietet so also die maximale Präzision und einzigartigen Hautkomfort. Was ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen kann. Ein Profi-Rasierer durch und durch. 

    Sein SyncroSonic Scherkopf mit fünf perfekt synchronisierten Rasiererelementen erfasst problemlos jeden Barthaartyp und passt sich den Gesichtskonturen optimal an. Gleichzeitig sorgt der mit Titannitrid beschichtete HyperLift Cut Trimmer für ein besonders sanftes Rasurergebnis und ein unvergleichlich glattes Hautgefühl. Der Stiftung Warentest-Sieger (05/2017) überzeugt vor allem mit seiner unvergleichlichen Kombination aus zeitlosem Design und herausragender Technologie.



    Der Braun Series 3 ProSkin wurde entwickelt, um die männliche Pflegeroutine zeiteffizienter und präziser zu gestalten, und ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Rasur. Die MicroComb-Technologie richtet durch einen Kamm die Barthaare auf und führt sie direkt in das Scherelement des Trimmers, wodurch weniger Züge benötigt werden. Die SensoFoil-Technologie sorgt dafür, dass mehr Haare gleichzeitig von der Folie erfasst werden. 
    Die Rasur wird somit effizienter und vermindert Hautirritationen. Der Braun Series 3 ProSkin kann problemlos und bequem unter fließendem Wasser gereinigt werden. Bis zu 45 Minuten Laufzeit erlauben mehrfache Anwendungen, ohne den Rasierer zwischendurch aufladen zu müssen. 

    Glatte Rasur, präzises Trimmen und individuelle Stylings das Braun Multigrooming-Kit überzeugt durch Multifunktionalität. Der Kammaufsatz ermöglicht ein präzises und individuelles Haarstyling. Drei weitere abnehmbare Kammaufsätze bieten 13 verschiedene Längeneinstellungen, von 0,5 bis 21 mm, und somit ein flexibles Bartstyling. 
    Für ein abgerundetes Bartstyling können die Konturen mit dem Präzisionsaufsatz perfektioniert werden. Nasenhaartrimmer und Körperhaartrimmer ergänzen den Bartschneider für ein perfektes Styling von Kopf bis Fuß. Dank der Wet and Dry-Technologie ist das All-in-1-Tool leicht unter der Dusche anwendbar, für eine sanfte und gründliche Anwendung.

    Und glaub mir Dude, ab einem gewissen Alter ist ein Nasentrimmer Gold wert. 

    Der Braun Series 9, Braun Series 3 und das Braun Multigrooming-Kit sind ab sofort im Handel erhältlich:

    • Braun Series 9 CC Premium UVP 489,99 €*
    • Braun Series 3 ProSkin UVP 119,99 €*
    • Braun Multigrooming-Kits UVP 29,99 €*

    Wie immer findest du alles Weitere auf der Seite des Herstellers – einfach aufs Video klicken. Ich für meinen Teil bin mit Braun mehr als zufrieden und kann die Geräte jederzeit mit gutem Gewissen empfehlen. Nicht ohne Grund habe ich hier im Blog so viele Beiträge der Marke veröffentlicht. 


    *Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter and Gamble keinen Einfluss. Bitte beachte, dass Produktverfügbarkeiten und UVP in Österreich und der Schweiz variieren können. That´s all.

    Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit P&G und ist folgerichtig Werbung. 

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