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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Clock | Der elegante smarte Wecker auf dem Nachttisch im Closer Look oder Radiowecker 2.0

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Lenovo Smart Clock in the House.

Oder:

Die einfachste Art, den Tag zu beginnen, Zeit zu sparen, zu entspannen und mehr.

Viele benutzen ihr Smartphone als Wecker, dabei ist das wirklich die schlechteste Art für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Warum? Weil neben dem Kopf die Strahlung liegt und man „allways online“ ist. Ich habe damit schon früh angefangen, das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Als erstes kam ein normaler Radiowecker zum Einsatz und später folgte dann meine erster smarter Wecker. Jetzt war es Zeit für ein Upgrade, nicht das der smarte Wecker seine Dienste eingestellt hätte, aber mir gefällt eine Smart Clock mit Google Assistant doch irgendwie besser. Nur ein Ding möchte ich nicht in meinem Schlafzimmer haben und das ist eine Kamera im Wecker. 

Nenn mich paranoid, aber irgendwie vermittelt mir eine Kamera im Wecker ein ungutes Gefühl von „1984“. Daher setzte ich vorher auf Vobot und nun auf Lenovo. Lenovo deshalb, weil hier ein wunderschönes Display verbaut wurde, das Gehäuse mit Stoff bespannt ist und das Design generell absolut gut in unser Schlafzimmer passt. 


Ach ja und es ist halt keine Kamera verbaut worden. Aber im Umkehrschluss kannst du z.B. auf „Nest“ Kameras zugreifen und das Videobild aus dem Kinder- oder Wohnzimmer übertragen, wenn dort Kameras verbaut sind. Wichtig ist dabei, dass die Kameras für Google Home geeignet sind. Smarte Türklingeln von Ring (Amazon Tochter) funktionieren nämlich nicht – eine Crux wenn man zwei SmartHome Ökosysteme nutzt ^^

Die Optik.

Natürlich soll ein Wecker schön aussehen, schließlich sehe ich ihn ja jeden Abend und jeden Morgen. Das Design der Lenovo Smart Clock kann sich auf jeden Fall sehen lassen. 
Der Wecker verjüngt sich vom IPS-Display (10,2 cm – 4″) aus keilförmig nach hinten und ist mit einem weichen Gewebeüberzug aus Stoff bezogen. Das passt in jeden Raum. 
An der Rückseite der Smart Clock ist der Stromstecker, ein USB Port und der Abschaltknopf für das Mikrofon verbaut. Wer also ein USB-Gerät laden möchte (gedacht für Smartphones), der kann sich an den Port andocken. Da ich, wie ja angesprochen, kein Smartphone im Schlafzimmer haben möchte, kann man auch z.B. seine Smartwatch an dem USB-Port aufladen.



Die Größe nochmalim Überblick – also Höhe, Breite und Tiefe:
75,0 mm (H) x 113,88 mm (B) — 79,2 mm (T)
Gewicht: 328g


Google Home Morgenroutine auf dem Lenovo Smart Clock Wecker

Das Wichtigste – Der morgendliche Weckruf.

Da es für mich wichtig ist, sich mit meinem Lieblingsradio „Radio Wuppertal“ wecken zu lassen, da ich morgens gerne als Ritual den Tag mit den Nachrichten beginnen möchte, war dies bei meinem Vorgängermodell nur per App einzustellen. Mit Lenovos Smart Clock und dank Googles Assistent, funktioniert das nun per Zuruf: „Hey Google, wecke mich um 5h mit Radio Wuppertal“. Läuft. Der Tag beginnt schon gut. Wer mehr möchte, der kann sich eine  komplette Morgenroutine einrichten und das bedeutet: Wecken lassen, Nachrichten vorlesen lassen, Termine angesagt bekommen, den Verkehr zur Arbeit kalkuliert zu bekommen… und wer es mag, der kann sich auch sanft mit einem immer heller werdenden Bildschirm wecken lassen. Damit wird der Sonnenaufgang simuliert und wenn der Wecker, wie bei mir, direkt neben dem Bett steht, dann ist das ganz cool. Ein sanftes Wecken halt.

Smart Home mit Lenovo Smart Clock

Wo wird es smart?

Nun, schon bei der Morgen- oder Abendroutine, denn du kannst deine Abläufe in der Google Home App einrichten und dann deinen Wecker als kleine smarte Zentrale neben dem Bett einbeziehen. So kann zum Beispiel die komplette smarte Hausbeleuchtung zB. Hue oder LifX mit einer Ansage ausgeschaltet werden und wenn du ein Smart Lock besitzt auch noch die Haustüre verriegelt werden. Du hast halt die volle Kontrolle über dein Smart Home direkt vom Bett aus. Wie ein König ^^.

Wer nicht einschlafen kann, der stellt sich einen musikalischen Timer oder startet z.B. eine Entspannungs-Playlist über Spotify (dafür benötigt man keinen PayAccount). 

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Alles funktioniert auf Zuruf – bis auf ein paar Ausnahmen.
Nun, es sind ja Tasten vorhanden und der Wecker hat ja auch einen Touchscreen, doch grundsätzlich kann man das Meiste ohne die Hände erledigen. Ein „Hey Google“ reicht aus und schon läuft es. Doch wenn der Wecker morgens klingelt, dann muss man ja nicht in die frühmorgendliche Stimmung ein „Hey Google…STOP“ posaunen um den Partner endgültig mit aus dem Bett zu schmeißen, sondern kann ganz einfach die Stop-Taste auf dem Display drücken. Wer eher so de Schlummer-Typ ist, der haut einfach oben auf den Wecker drauf und dreht sich nochmal 10 Minuten um. 

Wer eine smarte Kaffeemaschine hat, der kann sich ja auch seine Routine einstellen und wenn der Wecker klingelt wird die Maschine eingeschaltet – darauf bin ich noch neidisch… ich schätze ich benötige mal eine Kaffeemaschine mit Wlan. Der Wecker klingelt und unten in der Küche steht kurz danach der frisch aufgebrühte Kaffee bereit – sauber.

Damit man die Lautstärke auch ohne Zuruf steuern kann, sind oben auf dem Wecker noch Laut- und Leisebuttons verbaut. Dezent integriert. 

Was gibt es noch für Funktionen?

Nun, die Lenovo Smart Clock hat einen Umgebungslichtsensor verbaut und kann so automatisch das Display dimmen. So ist es Abend im Schlafzimmer auch dunkel genug und man wird nicht vom Display geblendet und um den Schlaf gebracht. Wer jetzt doch ein wenig restlichtempfindlich ist, dem sei gesagt, dass man mit „Hey Google, schalte das Display aus“, genau das erreicht was man gesagt hat – es wird dunkel. Eine „Nicht Stören“ Funktion ist natürlich auch eingebaut, nur der Wecker wird dich dann noch erreichen. 
Aufgrund der nicht vorhandenen Kamera ist das Gerät natürlich nicht für Videotelefonie über Google Duo ausgerichtet – gut so, denn ich mag meine Privatsphäre in bestimmten Bereichen. Wer solche weiterführenden Funktionen benötigt und auch Videos auf einem Wecker streamen möchte, der sollte sich eher das größere Lenovo Smart Display als Wecker hinstellen. Bei mir steht das Lenovo Gerät im Büro.

Zurück zur Lenovo Smart Clock. 
Kennst du das, wenn du morgens verpeilt aufwachst und dich fragst wo du dein handy hingelegt hast?! Also ich kenne solche Kandidaten ^^.  Frag doch einfach „Hey Google, wo ist mein Handy?!“ und schon lässt der Google Assistent dein Smartphone klingeln. 

Oder du liegst am Wochenende im Bett, wachst auf und fragst dich was man so am Mittag leckeres kochen könnte. Einfach den Chefkoch aufrufen und der schickt dir dann Tipps an dein Smartphone. 


Lenovo Smart Clock funktioniert einfach und nahtlos mit mehr als 10000 Smart-Home-Geräten von über 1000 verschiedenen Marken. Und dazu gibt es noch eine riesige Anzahl an Smart-Apps, welche mit Google Home zusammenspielen. Diese Google Actions lassen sich auf Zuruf aktivieren. „Okay Google, Regenwald Geräusche“. 

Du wachst morgens auf und dir fällt ein, was du heute noch kaufen musst. Pack es auf die Einkaufsliste „Hey Google, setze Kaffee auf meine Einkaufsliste“. Die Liste kannst du dir unter shoppinglist.google.com anschauen und Freunde bzw. Familienmitglieder einladen diese zu nutzen. Oder du machst einfach mal eine Durchsage: „Hey Google Durchsage“ und danach sagst du, was du zu sagen hast. „Alle Mann aufstehen!!“ und schon wird es an deine Multiroom-Gruppe von Smarten-Google-Lautsprechern übertragen. Damit kann ich Nachrichten im ganzen Haus verteilen ^^ und das vom Bett aus. 

Die meisten Dinge kannst du also direkt per Sprache einrichten, aber generell wird die Ersteinrichtung über dein Smartphone und die Google Home  App gemacht. Das funktioniert selbsterklärend, wenn man schon ein Google Konto besitzt. In der App kann man noch weitere Einrichtungen vornehmen, wie zum Beispiel „Digitales Wellbeeing„.

Und nun zum Thema Audio.. du fragst dich sicher, wie der Klang ist. 

Nun, es ist ein 1,5-Zoll-3W-Lautsprecher (Max. Leistung 6W) mit 2 x Passivmembranen verbaut. Ich empfinde den Klang für einen kleinen Wecker als sehr ausgewogen und von der Lautstärke absolut gut. Wenn du magst kannst du auch deine Songs, welche auf deinem Smartphone sind, per Bluetooth auf dem Lenovo abspielen lassen. Dafür musst du nur einmal dein Handy in der Google Home App mit der Lenovo Smart Clock verbinden. Sage danach einfach „Hey Google Bluetooth an“ und schon wird nach gekoppelten Geräten gesucht. Deine Musik kannst du über verschiedene Kanäle abrufen. Google Play Music, YouTube Musik, Spotify, TuneIn usw.. sag doch einfach mal „Hey Google, spiele HipHop über YouTube Music.“

Und wenn man einfach nur mal so im Bett liegen möchte und sein Gehirn dabei ein wenig auf Trapp bringen möchte, dann ruft man die Google Gameshow auf. Dein Google Assistant veranstaltet eine schnelle Trivia-Gameshow für bis zu fünf Personen namens Triviatschi. Echt unterhaltsam und sogar solo spielbar. 

Generell geht vieles mit der Lenovo Smart Clock, natürlich nicht alles. Zum Beispiel werden keine Videos angezeigt. Macht auch auf einem 4″ Display nicht soviel Sinne. Daher musst du dir YouTube knicken, Aber YouTube Music läuft. Was für Actions es überhaupt gibt, kannst du hier entdecken: assistant.google.com/explore
Frag doch einfach mal nach der „App des Tages“. 
Der aktuelle Preis der Lenovo Smart Clock liegt bei 99€. Ein fairer Preis für das smarte Gadget, zumal es schöner aussieht als die Mitbewerber und mit dem Funktionsumfang perfekt fürs Schlafzimmer geeignet ist. 

Fazit:

Wenn du Spaß an dem Ökosystem von Google hast, einen starken smarten Assistenten eh schon mit deinem Android Smartphone benutzt, dann sollte der Wecker auch mit Google aufgerüstet sein. Natürlich kann man auch Alexa verwenden, aber im Zusammenspiel mit der eleganten Hardware von Lenovo, bin ich gerne im Schlafzimmer auf Googles Seite.
Kein anderer smarte Wecker bringt übrigens einen USB-Port mit und rein theoretisch könnte man auch auf seine Nachttischlampe verzichten und an dem Port eine USB-Leselampe anschließen ^^. Ich mag das Teil. Absolut gelungen umgesetzt.

Was ich noch ändern würde:
Ich habe gerade vorgehabt über die Watchfaces (Ziffernblätter) zu schreiben und das ich mir gerne mehr und individuellere Weckerdesigns wünsche, da schaue ich auf die Lenovo Smart Clock und sie macht just in diesem Moment ein Update. Zufälle gibt es doch. Und siehe da, seit heute kann man auch Fotoalben als Hintergrund auswählen – voll cool. 

Hier kannst du die Lenovo Smart Clock kaufen:
lenovo.com/de/de/smart-clock/




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Das Produkt wurde mir von Lenovo in freundlicher Kooperation als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Weiter Updates im Gerät bedeuten dann auch neue Blogpost und Infos für dich.

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Wie Lenovo mir mit YOGA Windows näher brachte | Style mit Stift, UHD und Eleganz das ist das Lenovo 920 Glass Vibes

Ein schöner Blick über den Tellerrand. 

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Seit über einem halben Jahr habe ich ein Laptop im Atomlabor, nicht das ich vorher keinen gehabt hätte, doch der ist aus dem Hause des angefressenen Apfels. Es ist lange her, dass ich Windows aktiv als Betriebssystem im privaten Bereich einsetzte und dann kam per Post ein Lenovo Yoga 920 – 2-in-1-Notebook mit 4K-Display an. Ausgepackt, angeguckt, gestaunt. Die Aussenseite wurde von Luis Aymonods designed, gut den kennt man jetzt nicht direkt, aber es ist schon etwas besonderes, denn Luis ist der Gewinner eines studentischen Designwettbewerbs des renommierten Istituto Europeo di Design und hat sich von 130 Studenten mit seinem Design „Vibes of Elegance“ durchsetzen können. 

So entstand das Yoga 920 Glass mit einem Gehäuse aus robusten Gorilla Glas in diesem feinem Look, den du hier sehen kannst.


Also außen schon ein Hochgenuss, die inneren Werte können natürlich auch überzeugen – doch komme ich noch mit Windows klar? Dazu komme ich später.


4K und flexibel. 

Zuerst möchte ich auf die inneren Werte des schicken Convertibles eingehen.
Es ist ein 4K UHD IPS Display verbaut, welcher bis zum Rand reicht – das sieht sehr elegant aus und gerade bei Filmen macht es Spaß. Leider hat Microsoft noch nicht alle Apps an 4K angepasst und so hat man teilweise sehr kleine Fenster und PopUps. Aber damit kann man meiner Meinung nach leben, wenn es auch ein OS Design-Fail ist und nix mit der schicken Hardwear zu tun hat.

Das Gehäuse ist übrigens aus Aluminium und beherbergt einen Intel® Core™ i5-8250U Prozessor (bis zu 3,4 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 6 MB Intel® Smart-Cache). Das reicht locker aus um unterwegs ein paar „einfache“ Spiele zu zocken und natürlich für den ganzen Office-Kram der so anfällt. Der Arbeitsspeicher von 8 GB Ram (onBoard) sorgt für flüssiges Arbeiten, auch wenn mehrere Apps gleichzeitig laufen. Wie gesagt, für den täglichen normalen Einsatz reicht es absolut aus. 


Finger drauf und gut.

Ein Fingerabdruckleser erspart einem übrigens die lästige Passwortabfrage um ins System zu gelangen und dank spezieller Mikrofone kann man aus 4 Metern Entfernung den Sprachassistenten Cortana aufwecken und sein Laptop per Sprache steuern. Sicher kein Feature welches man wirklich oft nutzt, ich mache es auf jeden Fall nicht so häufig, aber es ist ein „nice to have“. 

Stifteingabe par excellence. 

Viel cooler ist da der mitgelieferte digitale Stift, denn der ist so hochwertig verarbeitet wie der Rest des Notebooks und sorgt für eine schnelle Bedienung des YOGA. Mal eben handschriftliche Eingaben/Notizen aufsetzen, ist kein Problem. Malen, Zeichnen, Unterschreiben, Ideen festhalten… kein Problem. 

Auch wenn ich ein iPad Pro inkl. Apple Pen mein Eigen nenne, so ist die Stifteingabe an einem vollwertigen PC doch eine bessere Lösung. Daher finde ich iOS auch so semi und hätte hier lieber ein vollwertiges OS wie auf einem Desktoprechner. Mit dem YOGA bekommt man das dann. Denn auch wenn Windows sehr updatehungrig ist, regelmäßige AntiVirusUpdates benötigt, hat man im Zusammenspiel mit einem Pen, seine Freude.


Zumal, wenn es so ästhetisch wie im Lenovo YOGA Glass verpackt wurde. Mit 4.096 Druckempfindlichkeitsstufen hat er echt was drauf und muss nicht so oft aufgeladen werden wie der Apple Pen – denn immer wenn ich den zur Hand nehmen möchte, ist er irgendwie leer. Lediglich die Plastikhalterung des Lenovo Pens, welche in den rechten USB-Slot gesteckt wird, finde ich ein wenig crappy. Hier wäre eine Magnethalterung einfach geiler gewesen. 




Und ja, zugegeben, ich habe hauptsächlich Apple Geräte im Einsatz, jedenfalls wenn es um Tablet, Laptop und Desktoprechner geht, aber es gibt genug Anwendungsszenarien wo man mit Windows weiter kommt. So habe ich mir neulich einen Smartphone Gimbal gekauft um ordentlich stabilisierte Handyfilme drehen zu können. Diesen Gimbal kann man natürlich auch über das von mir genutzte Android Smartphone kalibrieren, aber die Firmware flashen geht am Besten über einen Rechner. Auch wenn es Mac-Software gibt, die Verbindung wollte so recht nicht funktionieren – am YOGA war das dann kein Problem und umgehend gelöst. Nun ist das Gerät perfekt kalibriert und mit einer neuen Firmware versehen. Nice.

Ähnliches kennen Freaks und Nerds, wenn es um Hacks geht. Wenn ich zum Beispiel neue Spiele auf meinen NES Classic flashen möchte, dann geht das nur mit einem Windows-Recher. Ach, ich könnte hier so einige Beispiele von Vor- und Nachteilen der Betriebssysteme auflisten, aber am Besten ist halt, wenn man beide Lager im Haus hat. Natürlich könnte man auch auf einem Mac beide Systeme installieren – aber hey, warum sollte man es nicht getrennt halten und einen schönen Rechner mit Windows nutzen und ich meine ausschließlich mit Windows. Aber das sind Philosophien, welche in unendliche Diskussionen führen würden. Lassen wir das.


Das Schöne am YOGA Glass ist ja eher die Tatsache, dass ich das Display flach auf den Tisch legen kann oder komplett auf die Rückseite drehe, um das Gerät als Tablet zu nutzen. 

Das ist schon recht geil gemacht und hat den Vorteil, dass Kollegen auch die Inhalte ohne Probleme sehen können… wenn ich das möchte.

Zur Fußball-WM hat das YOGA im Ausseneinsatz auch eine gute Figur gemacht. Denn wenn man das Display komplett umdreht, kann man den Laptop wie ein Zelt aufstellen und so haben wir TV über das UHD-Display streamen lassen. Das beeindruckte nicht nur meine Freunde, sondern auch mich. Auch der JBL-Sound ist gut, für meinen Geschmack lediglich einen Tick zu leise, aber zumindest mit Dolby Atmos per Kopfhörer.



Zum Aufladen ist ein fettes Netzteil mit USB-C am Start, aber das schöne ist, dass man das Gerät auch einfach mit seinem Smartphoneladekabel besaften kann – dauert dann zwar länger, ist aber eine Option für unterwegs. Denn Netzteile empfinde ich als nervig, so 90er. 

Da sind wir also beim Strom angelangt, hier empfinde ich das Gerät als sehr ressourcenhungrig. Lenovo gibt hier eine Durchschnittszeit von bis zu 10,8 Stunden mit UHD-Display an, und mit FHD sogar c.a. 5 Stunden mehr. Also, ich bin vielleicht gerade mal auf die Hälfte gekommen – aber ich nutze das Gerät ja auch dann richtig. Multitasking und viel Browsen über Chrome, fordern ein Tribut. Wer Filme schaut und auf FHD umstellt, der kommt nah an den angegebenen Wert. Aber so ist das ja immer mit diesen Akku-Angaben, auch mein MacBook hält bei Weitem nicht so lange wie Apple es vorsieht und will jetzt auch das mein Akku gewartet wird :/ 


Aber sei es drum, dass scheint ja eh immer der Preis bei schlanken Geräten zu sein und daher mag ich die Möglichkeit des Zwischenladens per USB-C. Zur Not kann man ja auch einen Akkupack mitnehmen ^^, das funktioniert z.B. beim Mac nicht. Es sind übrigens zwei Thunderbolt™ Anschlüsse und das bedeutet natürlich auch HDMI-Out und den ganzen coolen Schnickschnack… 40-Gbit/s…. U know. 

Was Windows anbelangt, so habe ich mich arrangiert. 

Ja, es wird nicht mein Lieblings-OS, dafür finde ich den Store zu wuselig und wie gesagt die Problematik mit den uneinigen UHD-fähigen Apps. Aber wenn man sich im Menü die passenden Kacheln bereitlegt, sich die gängigsten Programme installiert, kann man auch mit Windows wunderbar produktiv sein. Gerade mit der Stifteingabe ist es dann echt cool, mal eben Notizen aufzukritzeln. 

Ja, ich mag Windows wieder – nicht als bester Freund, aber als alten Kumpel im neuen Anzug. 


Zum Notebook habe ich noch ein… zwei… Anmerkungen:

Also ein wenig verliebt habe ich mich schon in das YOGA und habe es sicher ein wenig mit der Ausleihdauer übertrieben, aber es macht sich halt echt gut auf meinem Schreibtisch.
Punkte die in zukünftigen Produktupdates berücksichtigt werden sollten, wären aus meiner Sicht die Lautstärke der eingebauten JBL-Boxen, die Akku-Ausdauer und eine bessere Halterung für den Stift, ansonsten ist das Gerät gerade für Studenten und Menschen die kreativ unterwegs sind, ein Highlight. 


In diesem Sinne nochmal vielen Dank an Lenovo für die Geduld mit mir ^^
Mehr über die neuen YOGA-Produkte von Lenovo kannst du auf der Herstellerseite entdecken und ich muss sagen, die Dinger sind echt gut und können nicht nur mit inneren, sondern auch mit Designwerten überzeugen. 

lenovo.com/de/de/laptops/yoga/900-series/Yoga-920-Vibes



Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Lenovo, welche mir ein YOGA als Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Und ja, dann ist dieser Beitrag ein Werbebeitrag, auch wenn er meine persönliche Meinung zum Produkt widerspiegelt. 

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: AfterShokz Trekz Air die coolen Bone Conduction Headphones | Bleiben im hier und jetzt mit dem Highend Open Ear Kopfhörer

AfterShokz Trekz Air die coolen Bone Conduction Headphones | Bleiben im hier und jetzt mit dem Open Ear Kopfhörer

Für jeden Einsatz das richtige Gerät. So muss es doch eigentlich sein. Trekz Air lässt dich die Umgebung noch wahrnehmen und bietet trotzdem einen tollen Klang. 

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Zum Joggen kann man natürlich die In-Ear- oder sogar Over-Ear-Headphones aufziehen, aber wie war das noch mal mit dem Thema Sicherheit? Genau, Musik im Ohr sorgt für das Überhören von Bikern und Autos. Was könnte man dagegen tun? Nun, die Ohren frei halten und den Sound über den Schädelknochen ins Innenohr transportieren lassen. Das klingt jetzt erstmal verrückt, ist es aber bei weitem nicht und der Clou ist, die Ohren bleiben frei für wichtige Infos.

Um sich dem Thema ein wenig mehr zu nähern, sollten wir uns mal die Entwicklung anschauen. 

So ist diese Innovation, wie bei vielen Techniken, zuerst beim Militär eingesetzt und getestet worden. Die Knochenleitungstechnologie und implementierte Kopfhörer im Hinter-Ohr-Stil war für die Kommunikation auf dem Schlachtfeld vorgesehen. Das war dann eine signifikante Verbesserung der Feldkommunikation, da es dem Benutzer ermöglichte, das volle Bewusstsein für Umgebungsgeräusche zu behalten, da das Headset hinter oder vor, aber nicht im oder auf dem Ohr sitzt, und gleichzeitig die Fähigkeit zur drahtlosen Übertragung durch Knochenleitung zu ermöglichen. Das so eine Technik dann nicht nur beim Militär Sinn macht, stand außer Frage und so hat auch die Musik- und Sportindustrie diese Technik für sich entdeckt, nachdem die Art der Kopfhörer auch in der Hörgeräteindustrie zu einem vollen Erfolg führte. Hörgeschädigte konnten so direkt Hörgeräte testen, ohne direkt In-Ear-Geräte anpassen lassen zu müssen. In der Musikindustrie hat man sich den „Vor-Ohr-Stil“ entwickelt. Restschall kann so auch über die Ohrmuschel ins Innenohr dringen und doch kann man z.B. als Musiker noch seine Umgebung wahrnehmen. 

Generell wird die Technik der Knochenschallübertragung schon seit 1977 eingesetzt und nun ist es endlich bezahlbar, sexy und dank AfterShokz, welche ein patentiertes System haben, perfektioniert worden.

Die aktuelle Version hört auf den Namen – Trekz Air

Wir das ganze technisch funktioniert kannst du dir im Video anschauen.

Es sind einfach Kopfhörer, die eine uneingeschränkte Wahrnehmung der Umgebungsgeräusche und außergewöhnlichen Komfort bieten.


Jetzt bin ich ja schon ein richtiger Headphone-Fan und habe schon so einige Kopfhörer getragen, jedoch bisher nie ein Bone-Conduction-Gerät. Sicher, ich habe viel davon gehört und gerade auch bei sehbehinderten Personen stehen diese Art der Kopfhörer im Fokus, denn so wird der Gehörsinn nicht komplett für die Aussenwahrnehmung abgeschaltet und man kann trotzdem Musik hören. 




Mein Credo: Je nach Einsatzgebiet das richtige Tool. 

So gibt es natürlich die Momente wo man die komplette Umwelt außen vor lassen möchte und sich in seine eigene Geräuschkapsel zurückziehen will, aber auch genau die Momente wo die äußere Welt auch noch im Fokus ist. Mein Kindheitstraum war es eine fliegende Musikwolke mit meinem eigenen Soundtrack über mir zu haben, genau diesem Traum kommt man mit den Trekz Air von Aftershokz ganz nah, denn die Musik klingt wie eine angenehme Umgebungsmusik und doch spielt sie nur im eigenen Innenohr. Das ist wirklich cool und begeistert jeden, der mal kurz meine Kopfhörer tragen durfte. Da ist auch das Verleihen nicht unangenehm, steckt sich doch keiner meine Kopfhörer in die Ohren, sondern legt sich lediglich den Bone Conductor auf die Schläfenknochen. 


Nachdem der Trekz Air übrigens das erste Mal vorgestellt wurde, hat er auch schon den Good Design Award, das Preis-Leistungs-Verhältnis für Männerrennen und das Editor’s Choice-Magazin für Frauenrennen gewonnen. Tja, das liegt wohl nicht nur am feinen Design, sondern auch daran, dass der Akku mal locker 6 Stunden durchhält. Aber nicht nur diese Zielgruppe ist von dem Produkt begeistert. 

Was kann man von dem Produkt erwarten?

Es ist ein echter Knochenschall-Kopfhörer und wenn man kein HiFi erwartet, sondern Musik in sauberer klarer und guter Qualität, dann ist man hiermit perfekt bedient. Klar, hier geht es um Headphones welche perfekt für sportliche Aktivitäten geeignet sind und dafür sorgt, dass du noch alles um dich herum mitbekommst. Auch beim Fahrradfahren ist das natürlich perfekt. Zum Beispiel kann man sich von Google Maps einfach seine Route ansagen lassen und bekommt aber noch den Verkehr bzw. wichtige Umgebungsgeräusche mit. 

Im Umkehrschluss können auch Personen, welche z.B. Berufsbedingt einen Hörschutz benutzen müssen, Musik über diese Technik hören. 

Der Trekz Air ist natürlich super leicht und daher kaum zu spüren. Dazu absolut robust, da er rundum aus Titan gefertigt wurde und mit einer IP55 zertifizierten Silikon-Ummantelung versehen wurde. So sitzt der Open Ear Kopfhörer nicht nur sicher, sondern klingt auch besser. 


Der Trekz Air orientiert sich an den Bedürfnissen von Athleten und bietet daher nicht nur einen leistungsstarken Klang, sondern auch die notwendige Sicherheit. Jetzt bin ich kein Marathonläufer, aber selbst wenn es um darum geht das Headphone als Headset zu tragen, macht es eine gute Figur. Ich kann also ohne Probleme den ganzen Tag damit herumlaufen und natürlich auch telefonieren, da man es mit seinen 30g kaum spürt. Die Sprachqualität ist dabei absolut gut – meine Gegenüber konnten mich laut und deutlich verstehen und ich sie so oder so. 

Was macht also den Treks Air aus?

Übertragen werden die Schallwellen mittels Transducern (Schallwandler) auf den Wangenknochen. Diese leiten minimale Vibrationen durch die Wangenknochen zum Innenohr und liefern den Sound, ohne die Ohren abzudecken oder zu verschließen.

Das OpenFit™ Design sorgt für ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Komfort, auch bei längerem Tragen


PremiumPitch+™ garantiert ein erstklassiges Klangerlebnis mit großem Dynamikumfang und satten Bässen. Wer es stärker mag, der kann sich mit den mitgelieferten Ohrenstöpseln sein Gehörgang verschließen und nimmt so keine Außengeräusche mehr war, da kommt dann der Bass so richtig gut rüber und kann über den Equalizer in zwei Stufen noch angepasst werden.   


Bluetooth® v4.2 Konnektivität und komfortable Multipoint-Kopplung sorgen für eine gute Anbindung. 


Die LeakSlayer™ Technologie reduziert den natürlichen Klangverlust signifikant. LeakSlayer wurde entwickelt, um den von den Transducern generierten Klang abzugeben und damit den durch das Gehäuse erzeugten Klang aufzuheben. So wird der Klangverlust erheblich reduziert, selbst im Vergleich zu traditionellen Kopf- und Ohrhörern.


IP55-zertifiziert; weist Schweiß, Staub und Feuchtigkeit ab. Das bedeutet, vom Training bis hin zu regnerischem Wetter, ist alles kein Problem. Lediglich Schwimmen darf man mit diesen Kopfhörern nicht. 


Sechs Stunden ununterbrochene Musik und Anrufe mit einer einzigen Ladung ist ohne weiteres möglich.


EQ-Presets verstärken die Bässe und reduzieren Vibrationen unterwegs.


Dual Noise Cancelling Mikrofone schließen Umgebungsgeräusche aus und verbessern so die Klangqualität. Daher sind zwei Mikrofone im Kopfhörer verbaut. 


Audrey Says™ Sprachansagen führen den Benutzer durch Power, Pair, Play und Talk.  


Fazit: 

Geräusche werden also gleichzeitig über unser Trommelfell und unsere Knochen übertragen. Somit ist die Übertragung per Knochenschall ein natürlicher Teil des Hörprozesses und findet beim Trekz Air Anwendung. Bei AfterShokz hat man das Konzept mit patentierten Designs und Audio-Technologien dementsprechend weiterentwickelt: 

Treks Air sind Kopfhörer, die eine uneingeschränkte Wahrnehmung der Umgebungsgeräusche und außergewöhnlichen Komfort bieten. 

Lediglich wenn die Musik sehr laut aufgedreht wird, vibriert es spürbar am Wangen/Schläfenknochen. Wer da kitzelig oder empfindlich ist, den wird das vielleicht stören, ich habe mich da schnell dran gewöhnt und wenig Probleme damit zumal man den Klang und Bass per EQ am Gerät anpassen kann. 


Gerade im Flugzeug empfinde ich diese Art Kopfhörer als perfekt – wenn durch den Druck die Ohren schließen, hört man trotzdem noch Musik, da können meine In-, Over- und On-Ears nicht mithalten. 

Auf Grund des Fliegengewichts (30g) trage ich diese Kopfhörer echt gerne, auch wenn man ab und an mit fragenden Blicken rechnen muss – doch wer sie mal probiert hat, der ist begeistert. Ach ja, auch Brillenträger können diesen Kopfhörer ohne Probleme tragen. 
Das An- und Ablegen des Trekz Air ist auch wesentlich schneller als bei konventionellen Headphones, für mich ein klares Plus. 

An der Seite des Trekz Air befindet sich ein Multifunktionsbutton, hierüber kann man die Musik oder Telefonate annehmen, stoppen, starten und auch den Voice-Assistant des Smartphones starten. Recht nice, da Google-Assistant ja richtig gut funktioniert. 


Der Akku wird vom Hersteller mit 6 Stunden Musikwiedergabe angegeben, bei mir ist es netterweise länger und wenn er dann platt ist, wird er via Micro-USB innerhalb von 2 Stunden wieder komplett aufgeladen. Das ist richtig super. 

    Wer also einen Daily-Allrounder für Musikbeschallung und Telefonate sucht, wer seine Umwelt noch mitbekommen möchte, der sollte sich die AfterShokz Trekz Air auf jeden Fall auf die Einkaufsliste schreiben. Für mich ein Musikgadget erster Klasse und mit rund 150€ im Bereich anderer Sportkopfhörer, welche nicht diese Funktionen bieten, ein wahres Highlight.

    Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für Menschen die noch was von der Umgebung mitbekommen möchten und trotzdem Musik um (in) sich herum lieben. 

    Gibt es auch Dinge die ich verbessern würde?
    Ja, auch da gibt es was, nicht das ich unzufrieden mit dem Trekz Air wäre, aber es ist noch ein wenig Luft nach oben… und zwar würde ich in kommenden Generationen USB-C statt Micro-USB einbauen, den Kopfhörer komplett Wasserdicht gestalten und den Kopfbügel anpassbar in der Weite machen. Ich habe zum Beispiel einen kleinen Kopf und daher steht der Bügel hinten weit über, ich könnte mir aber vorstellen das man den Titanbügel trotzdem mit einem Schiebemechanismus versehen könnte. Ansonsten bin ich total fine mit dem Produkt. 


    Mehr Infos findest du direkt auf der Seite des Herstellers:
    aftershokz.com.de

    Hier noch mal die Hard-Facts:

      • Lautsprechertyp: Bone Conduction Sensoren
      • Frequenzbereich: 20Hz bis 20KHz
      • Empfindlichkeit: 100 ± 3dB
      • Mikrofon: -40dB ± 3dB
      • Bluetooth-Version: v4.2
      • Kompatible Profile: A2DP, AVRCP, HSP, HFP
      • Drahtlose Reichweite: 10m
      • Akku: wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku
      • Fortlaufende Wiedergabe: 6 Stunden
      • Standby-Zeit: 20 Tage
      • Ladung in: 2 Stunden
      • Gewicht: 30g



    Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Aftershokz. Mir wurde das Modell Trekz Air als Testsample zur Verfügung gestellt und es hat mich überzeugt. 

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    LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Top Gadget LIFX – Die Neuerfindung der Glühlampe.

    Gegründet in Australien, und nun auch bei uns erhältlich. 

    WERBUNG 

    Die in Australien gegründete Firma LIFX stellt energieeffizienten Wi-Fi-fähige LED-Lampen her und kann überzeugen. Klar, mittlerweile gibt es viele Anbieter von LED-Leuchten mit WiFi, doch viele davon sind einfach Müll oder benötigen Zusatzgeräte um smart zu werden. Als ich neulich dann die Anfrage von LIFX bekam, ob ich die Produkte mal in meinem SmartHome testen möchte, war mein Interesse direkt geweckt, denn die Leuchtmittel benötigen keinen zusätzlichen HUB, keine Basisstation um smart zu werden. 

    LIFX, ein Startup Unternehmen, was seine ganze Leidenschaft in Ihre Produkte steckt. 

    Nun gut, vor ein paar Jahren habe ich schon smarte Beleuchtung eines Mitbewerbers in unserem Haus installiert und natürlich, aus Mangel an anderen Möglichkeiten, einen HUB in meinem Netzwerk verbaut. Aber wenn sich die Leuchtmittel direkt über das Smartphone per Wlan ansteuern lassen, noch flexibler, langlebiger und individueller sind, dann bitte her damit.

    LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Gadget


    Ich habe also sowohl LIFX Mini | Vivid Colours and White als auch LIFX | Incredible Colors and Soft Whites, verbaut und zusätzlich hinter mein Esszimmer-Sideboard ein LIFX Z, eine smarte Lichtlaufleiste angebracht. Und was soll ich schreiben, ich bin echt begeistert. 


    Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Leuchtmittel alle einen Energiestandard von A+ besitzen. Und dann ist der Unterschied zu den Mitbewerbern schon richtig groß, wenn es ans Ansteuern der einzelnen Farben geht. Denn das Farbspektrum ist immens und über die Smartphone-App kann ich sogar Effekte einstellen. So kann die Lichtlaufleiste aus ihrem Namen alle Ehre machen und auf meinen Wunsch hin, in Wellen die Farbe ändern. Ja, das funktioniert sicher auch bei anderen Herstellern, nur nicht so flüssig wie bei LIFX. 


    Gerade die LIFX Mini sind mit ihren geringen Maße von nur 6 x 6 x 10,5 cm perfekt für alle Einsätze geeignet und tragen so nicht auf. Aber mit 800lm sind die kleinen Dinger dabei überaus lichtstark und erhellen den Raum und tauchen auf Wunsch jedes Zimmer in kraftvolle Farbwelten. 

    Bei voller Leuchtkraft verbraucht die LIFX Mini dabei gerade mal 9 Watt – immer im Hinterkopf das die Leuchtmittel kontinuierlich im Wlan hängen – dafür ist das echt sparsam. 


    Die Langlebigkeit der Leuchtmittel von im Schnitt +22 Jahren / bei 3 Stunden am Tag, ist auch ein Merkmal, welches mich beeindruckt und absolut für die Produkte sprechen.

    Apropos sprechen, natürlich sind die LIFX Produkte per Voice-Assistant steuerbar.


    LIFX smart lights let you create unique experiences in your home, wirelessly. Control and automate your lights with the LIFX App, voice assistants and other leading smart home technologies.



    Das funktioniert also nicht nur via App, sondern auch per Zuruf. So kann man ohne Probleme und ohne Einrichtungsschwierigkeiten Amazons Alexa (Echo), Google Home und sogar Apple HomeKit benutzen und wenn es um Betriebssysteme geht, dann ist sogar Windows 10 mit im Game. 




    Doch sind wir mal ehrlich, das Wichtigste ist eine schnelle Installation, ein schnelles Ergebnis. Da hat mich LIFX total überzeugt. Kein Gedrücke auf einen HUB, kein schwieriges ungeführtes Einrichten, keine unübersichtliche App, sondern Schritt für Schritt, schnell, sicher, sauber und simpel. Während der Installation bekommen die Leuchtmittel dann auch direkt das neuste Firmware-Update verpasst, welches danach im Hintergrund immer aktuell gehalten wird. 

    Eine richtige DAU-Lösung – also auch bzw. gerade perfekt für SmartHome-Neueinsteiger. 

    Eine einzige Glühbirne enthält die gesamte Technologie und Hardware, die es zur Verwendung Ihrer Beleuchtung bedarf. 


    Natürlich kann man die Leuchtmittel wie normale Glühlampen benutzen und sie per Lichtschalter ein – und ausschalten, aber es ist einfach soviel komfortabler, wenn man per Sprachbefehle z.B. das Wohnzimmerlicht einschaltet, die Farbe ändert, die Lampe dimmt oder einfach nur die Farbtemperatur anpasst. Das funktioniert mit der Smartphone-App dann auch von unterwegs. 

    Zusätzlich kann man Szenarien aufbauen und Zeitsteuerungen aktivieren. Sich im Schlafzimmer mit dem Deckenlicht sanft wecken lassen (hier fängt das Dimmen bei 1% an und ist wesentlich sanfter als bei den Mitbewerbern) oder im Urlaub eine Anwesenheit vortäuschen, die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Oder einfach gegen Abend das Deckenlicht dimmen lassen und nach einer selbstbestimmten Zeit automatisch ausschalten lassen – alles ist möglich. 

    Man kann sich z.B. über IFTTT per Licht benachrichtigen lassen, wenn eine Email eingeht oder (smarte Türklingel vorausgesetzt), jemand an der Türe steht. Ich habe schon viel mit den LIFX experimentiert und es mach echt Spaß. Auch das man die Lampen wie Feuer flackern lassen kann oder gruselig auf- und abdimmen. 

    Einsatzmöglichkeiten gibt es genug. LIFX hat dazu ein passendes Video gemacht, welches einen guten Teil der Einsatzmöglichkeiten repräsentiert – Anschauen lohnt sich. 

    Also ich feiere die Dinger total, denn einfacher hat man smarte Leuchtmittel nicht in seinen Haushalt integriert. Wie das dann aussieht zeige ich dir hier:

    Das alte Leuchtmittel aus der Fassung drehen, die LIFX eindrehen, einschalten und schon leuchtet sie. Nun wird sie per Smartphone-App (Android oder iOS) ins Netzwerk eingebunden. Hierfür muss man ein kostenloses Konto bei LIFX einrichten, so wie alles smarten Lampenhersteller das verlangen, denn sonst sind die „Birnen“ nicht übers Internet anzusteuern – Stichwort „Cloud“. Wer darauf keine Lust hat, der kann die Leuchtmittel szwar benutzen, aber nicht fernsteuern. Nun sucht die App nach neuen Lampen und wenn diese gefunden wurden, verbindet man diese ins eigene Wlan ( 2,4 GHz – 802.11 b/g/n). Jetzt wird noch der Name vergeben, der Raum festgelegt und die aktuelle Firmware automatisch auf das neue Leuchtmittel gespielt. Je nachdem wie schnell die Internetverbindung ist und wieviele Leuchtmittel man im Haus verbaut hat, kann das natürlich eine Weile dauern – also geduldig sein. Bei mir war es mit 5 Leuchtmitteln innerhalb von 3 Minuten erledigt. Voila. 



    Wer jetzt seine neue LIFX mit Google oder Amazon Echo verbinden möchte, der wird über die App geleitet – alles super easy und für Laien verständlich aufbereitet. Ich bin echt begeistert. 



    Ob es was zu meckern gibt? 

    Bisher noch nicht, der Empfang der Lampen ist gut, sie reagieren schnell und sind individuell ansteuerbar. Die Farbpalette ist riesig und die Helligkeit sehr gut. In den meisten Fällen benutze ich sie per Voice-Steuerung.


    Lediglich einen Wermutstropfen gibt es, nicht alle Punkte in der App sind ins Deutsche übersetzt worden. Die Anleitung zur Integration der Sprachassistenten oder IFTTT sind auf englisch. Für die Meisten sicher kein Problem, zumal die Anleitungen bebildert sind, aber hier könnte LIFX noch ein wenig aufrüsten bzw. übersetzen.


    Muss man irgendetwas beachten?

    Ein gutes und starkes Wlan im Haushalt ist vom Vorteil geprägt.
    Wer E14 Lampen hat und E27 Leuchtmittel verbauen möchte, der kann sich Adapter für E27 für kleines Geld im Netz bestellen. 
    HomeKit Codes befinden sich im Begleitschreiben der HomeKit-fähigen Leuchtmittel.
    Die „Incredible Colors and Soft White“ haben 1100 Lumen / 11W was 75 Watt einer normalen Glühbirne entspricht und sind damit sehr hell.

    Wie sieht es preislich aus?

    Jetzt wird es spannend, denn billig ist es nicht, aber günstig. Je nach Lampentyp, zahlt man zwischen 60 und 100€. Oha, höre ich dich rufen, da gibt es günstigere – ja, gibt es – aber die haben nicht so eine lange Laufzeit, nicht die Infrastruktur und die Leuchtkraft. Gerade wenn wir von 22,8 Jahren Laufzeit der LED sprechen, dann kannst du das mal aufs Jahr runter brechen. Die LIFX Mini (E27) zum Beispiel, bekommt man im Bundle (4er Pack) für c.a. 160€. Damit kann man schon eine große Wohnung illuminieren. Im Vergleich zu den Mitbewerbern empfinde ich die Preise zwar auf den ersten Blick höher, aber die Qualität und die Strahlkraft ist auch auf einem wesentlich höherem Niveau. Aus meiner Sicht also absolut okay. 

    Im Gegensatz zu den Mitbewerbern gibt es u.a. einen Panic-Modus, der dafür sorgt, dass auch bei fehlendem Internet die Leuchten zu schalten sind. Hierzu muss man nur zweimal hintereinander den normalen Lichtschalter an der Wand bedienen und schon sind die Leuchtmittel an bzw. lassen sich wie normale Lampen steuern. Was mich aber letztendlich am meisten Überzeugt ist die einfach Handhabung und das die Leuchtmittel satte Farben und ordentlich Power haben – da tauscht man gerne seine herkömmlichen Glühbirnen aus. 

    Innovation in Folge.

    Das das Unternehmen innovativ ist, zeigt auch das Produkt LIFX+, hier wurde in das Produkt eine Infrarot-Technologie inetgriert, die die Sicherheit im Zuhauses verstärken kann, da Sicherheitskameras dadurch auch im Dunklen alles Taghell erkennen können. Meine Kameras haben Infrarot schon an Board, daher benötige ich diese Technik nicht zusätzlich in einer Glühbirne. Aber wer sich gerade sein SmartHome einrichtet, der sollte diese Leuchtmittel in die engere Auswahl nehmen, zumal sie kaum mehr kosten.



    Mehr Infos zu den Produkten bekommst du direkt bei:

    lifx.com

    Shoppen kann man die Produkte z.B. direkt hier bei Amazon Deutschland.

    Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LIFX. Um mir ein Bild von den Produkten machen zu können, habe ich Produktsample zugeschickt bekommen. Dieser Beitrag ist also folgerichtig ein Werbebeitrag, wobei meine Meinung zum Produkt nicht erkauft wurde, sich aber positiv festigen konnte. Denn wie du ja bekanntlich weist, kommen nur Produkte hier im Blog vor, welche ich richtig gut, stylisch und innovativ finde. Danke fürs Lesen.

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    Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: MOKEY GentlemanBall – Die Überraschungseier für Männer | Ein Gadget-Tipp der Extraklasse inkl. Verlosung

    MOKEY GentlemanBall - Die Überraschungseier für Männer | Ein Gadget-Tipp der Extraklasse inkl. Verlosung

    Die MOKEY GentlemanBalls sind am Start. 

    ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ 

    Das Ungesunde ist ja eh immer die Schokolade und ab einem gewissen Alter muss man auch als Mann mehr auf die Linie achten – ist so. Ein MOKEY GentlemanBall ist also quasi eine Art Ü-Ei für erwachsene Männer. Je nach Kugel sind verschiedene Gadgets inkl. Schuhcreme oder Schuhputztuch enthalten – also genau das was man als moderner Gentleman benötigt, denn nicht immer sind Sneaker die passenden Schuhe.

    Der GentlemanBall ist das ideale Männergeschenk oder Mitbringsel für Jedermann. In jedem Ball (Durchmesser 9 cm) steckt eine coole Überraschung für Ihn, die Männerherzen auf jeden Fall höher schlagen lässt.



    Es gibt also, in dieser schönen Metallkugel, eins von 7 verschiedene Gadgets z.B. ein Inbus Tool oder auch ein Bierbaum zum selber zusammenbauen, ein Flachmann, ein Bierbaum zum Selbstbauen oder ein PocketTool usw.. Die komplette Liste der Überraschungen kannst du dir auf mokey-ball.de anschauen.


    Bei dem Verpackungsdesign hat man auf ein starkes Wiedererkennungsmerkmal gesetzt und zwar eine rote von Hand aufgenietete Fliege. 

    Diese Fliege und auch das Verpacken der Kugeln wird wie bei dem MOKEY Key Organizer von sozialen Einrichtungen übernommen. Mit anderen Worten, es ist mal wieder ein integratives Projekt und dazu noch richtig genial. 


    Ich habe hier ein paar der MOKEY GentlemanBall vorliegen und habe mal reingeschaut, keine Sorge… alles bleibt drin, denn ich möchte die GentlemanBalls an euch verlosen. Die Qualität ist wie oben angemerkt wirklich richtig nice und perfekt um so eine Kugel an einen guten Freund, dem Arbeitskollegen oder dem eigenen Vater zu schenken. 


    Moritz Mack, der Mastermind hinter MOKEY, ist also immer wieder für neue Überraschungen gut. 


    VERLOSUNG: 

    Da Moritz und ich das Produkt wirklich feiern, möchten wir 4 Kugeln an die Atomlabor Gentleman verlosen – natürlich als Überraschung. Dafür musst du mir nur ein Kommentar auf Facebook hinterlassen, wer sich von deinen Jungs wohl am Meisten über den GentlemanBall freuen würde.

    ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Lust auf einen MOKEY GentlemanBall?
    Na dann kannst du hier einen von 4 Gewinnen. Dazu möchte ich wie immer von…

    Gepostet von Atomlabor Blog am Montag, 4. Juni 2018

    Ausgelost wird dann am 30. Juni per Zufall und der Rechtsweg sowie die Barauszahlung sind wie immer ausgeschlossen. Die Gewinneradressen werden natürlich nur für den Versand benötigt. 

    Für 19,99 € pro GentlemanBall bekommt man folgendes:

    • Wahlweise ein Gadget im Metallball inkl. Schuhpflegetuch oder Schuhcreme
    • Produkte in Kooperation mit Sozialen Einrichtungen hergestellt
    • Versandkostenfrei innerhalb der EU
    • Inkl. Zusammenbau Anleitung // selbsterklärend 

    • Made in Germany

    mokey.de/produkt/gentlemanball/


    Über Mokey: 


    Auch in Zukunft wird man bei Mokey neue Männergeschenke und natürlich auch neue Trends kreiert um das Unternehmen weiter wachsen zu lassen und uns coole Gadgets zu bescheren. Hierbei wird wie immer der soziale Aspekt, der MOKEY seit Beginn an begleitet, nicht aus unseren Augen verloren. Der Zusammenbau und die Verpackung der MOKEY Produkte findet in den Behindertenwerkstätten Kirchheim / Teck (WEK) statt. Die Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung werden unter fachkundiger und fürsorglicher Anleitung individuell und bestmöglich auf das Arbeitsleben vorbereitet. Man ist zurecht der Auffassung, nur kreative und emotionale Produkte werden sich als Männergeschenk im heutigen, vielfältigen Produktangebot nachhaltig durchsetzen.

    Info: www.mokey-ball.de
    Shop: www.mokey.de

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