Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Clock | Der elegante smarte Wecker auf dem Nachttisch im Closer Look oder Radiowecker 2.0

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Lenovo Smart Clock in the House.

Oder:

Die einfachste Art, den Tag zu beginnen, Zeit zu sparen, zu entspannen und mehr.

Viele benutzen ihr Smartphone als Wecker, dabei ist das wirklich die schlechteste Art für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Warum? Weil neben dem Kopf die Strahlung liegt und man „allways online“ ist. Ich habe damit schon früh angefangen, das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Als erstes kam ein normaler Radiowecker zum Einsatz und später folgte dann meine erster smarter Wecker. Jetzt war es Zeit für ein Upgrade, nicht das der smarte Wecker seine Dienste eingestellt hätte, aber mir gefällt eine Smart Clock mit Google Assistant doch irgendwie besser. Nur ein Ding möchte ich nicht in meinem Schlafzimmer haben und das ist eine Kamera im Wecker. 

Nenn mich paranoid, aber irgendwie vermittelt mir eine Kamera im Wecker ein ungutes Gefühl von „1984“. Daher setzte ich vorher auf Vobot und nun auf Lenovo. Lenovo deshalb, weil hier ein wunderschönes Display verbaut wurde, das Gehäuse mit Stoff bespannt ist und das Design generell absolut gut in unser Schlafzimmer passt. 


Ach ja und es ist halt keine Kamera verbaut worden. Aber im Umkehrschluss kannst du z.B. auf „Nest“ Kameras zugreifen und das Videobild aus dem Kinder- oder Wohnzimmer übertragen, wenn dort Kameras verbaut sind. Wichtig ist dabei, dass die Kameras für Google Home geeignet sind. Smarte Türklingeln von Ring (Amazon Tochter) funktionieren nämlich nicht – eine Crux wenn man zwei SmartHome Ökosysteme nutzt ^^

Die Optik.

Natürlich soll ein Wecker schön aussehen, schließlich sehe ich ihn ja jeden Abend und jeden Morgen. Das Design der Lenovo Smart Clock kann sich auf jeden Fall sehen lassen. 
Der Wecker verjüngt sich vom IPS-Display (10,2 cm – 4″) aus keilförmig nach hinten und ist mit einem weichen Gewebeüberzug aus Stoff bezogen. Das passt in jeden Raum. 
An der Rückseite der Smart Clock ist der Stromstecker, ein USB Port und der Abschaltknopf für das Mikrofon verbaut. Wer also ein USB-Gerät laden möchte (gedacht für Smartphones), der kann sich an den Port andocken. Da ich, wie ja angesprochen, kein Smartphone im Schlafzimmer haben möchte, kann man auch z.B. seine Smartwatch an dem USB-Port aufladen.



Die Größe nochmalim Überblick – also Höhe, Breite und Tiefe:
75,0 mm (H) x 113,88 mm (B) — 79,2 mm (T)
Gewicht: 328g


Google Home Morgenroutine auf dem Lenovo Smart Clock Wecker

Das Wichtigste – Der morgendliche Weckruf.

Da es für mich wichtig ist, sich mit meinem Lieblingsradio „Radio Wuppertal“ wecken zu lassen, da ich morgens gerne als Ritual den Tag mit den Nachrichten beginnen möchte, war dies bei meinem Vorgängermodell nur per App einzustellen. Mit Lenovos Smart Clock und dank Googles Assistent, funktioniert das nun per Zuruf: „Hey Google, wecke mich um 5h mit Radio Wuppertal“. Läuft. Der Tag beginnt schon gut. Wer mehr möchte, der kann sich eine  komplette Morgenroutine einrichten und das bedeutet: Wecken lassen, Nachrichten vorlesen lassen, Termine angesagt bekommen, den Verkehr zur Arbeit kalkuliert zu bekommen… und wer es mag, der kann sich auch sanft mit einem immer heller werdenden Bildschirm wecken lassen. Damit wird der Sonnenaufgang simuliert und wenn der Wecker, wie bei mir, direkt neben dem Bett steht, dann ist das ganz cool. Ein sanftes Wecken halt.

Smart Home mit Lenovo Smart Clock

Wo wird es smart?

Nun, schon bei der Morgen- oder Abendroutine, denn du kannst deine Abläufe in der Google Home App einrichten und dann deinen Wecker als kleine smarte Zentrale neben dem Bett einbeziehen. So kann zum Beispiel die komplette smarte Hausbeleuchtung zB. Hue oder LifX mit einer Ansage ausgeschaltet werden und wenn du ein Smart Lock besitzt auch noch die Haustüre verriegelt werden. Du hast halt die volle Kontrolle über dein Smart Home direkt vom Bett aus. Wie ein König ^^.

Wer nicht einschlafen kann, der stellt sich einen musikalischen Timer oder startet z.B. eine Entspannungs-Playlist über Spotify (dafür benötigt man keinen PayAccount). 

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Alles funktioniert auf Zuruf – bis auf ein paar Ausnahmen.
Nun, es sind ja Tasten vorhanden und der Wecker hat ja auch einen Touchscreen, doch grundsätzlich kann man das Meiste ohne die Hände erledigen. Ein „Hey Google“ reicht aus und schon läuft es. Doch wenn der Wecker morgens klingelt, dann muss man ja nicht in die frühmorgendliche Stimmung ein „Hey Google…STOP“ posaunen um den Partner endgültig mit aus dem Bett zu schmeißen, sondern kann ganz einfach die Stop-Taste auf dem Display drücken. Wer eher so de Schlummer-Typ ist, der haut einfach oben auf den Wecker drauf und dreht sich nochmal 10 Minuten um. 

Wer eine smarte Kaffeemaschine hat, der kann sich ja auch seine Routine einstellen und wenn der Wecker klingelt wird die Maschine eingeschaltet – darauf bin ich noch neidisch… ich schätze ich benötige mal eine Kaffeemaschine mit Wlan. Der Wecker klingelt und unten in der Küche steht kurz danach der frisch aufgebrühte Kaffee bereit – sauber.

Damit man die Lautstärke auch ohne Zuruf steuern kann, sind oben auf dem Wecker noch Laut- und Leisebuttons verbaut. Dezent integriert. 

Was gibt es noch für Funktionen?

Nun, die Lenovo Smart Clock hat einen Umgebungslichtsensor verbaut und kann so automatisch das Display dimmen. So ist es Abend im Schlafzimmer auch dunkel genug und man wird nicht vom Display geblendet und um den Schlaf gebracht. Wer jetzt doch ein wenig restlichtempfindlich ist, dem sei gesagt, dass man mit „Hey Google, schalte das Display aus“, genau das erreicht was man gesagt hat – es wird dunkel. Eine „Nicht Stören“ Funktion ist natürlich auch eingebaut, nur der Wecker wird dich dann noch erreichen. 
Aufgrund der nicht vorhandenen Kamera ist das Gerät natürlich nicht für Videotelefonie über Google Duo ausgerichtet – gut so, denn ich mag meine Privatsphäre in bestimmten Bereichen. Wer solche weiterführenden Funktionen benötigt und auch Videos auf einem Wecker streamen möchte, der sollte sich eher das größere Lenovo Smart Display als Wecker hinstellen. Bei mir steht das Lenovo Gerät im Büro.

Zurück zur Lenovo Smart Clock. 
Kennst du das, wenn du morgens verpeilt aufwachst und dich fragst wo du dein handy hingelegt hast?! Also ich kenne solche Kandidaten ^^.  Frag doch einfach „Hey Google, wo ist mein Handy?!“ und schon lässt der Google Assistent dein Smartphone klingeln. 

Oder du liegst am Wochenende im Bett, wachst auf und fragst dich was man so am Mittag leckeres kochen könnte. Einfach den Chefkoch aufrufen und der schickt dir dann Tipps an dein Smartphone. 


Lenovo Smart Clock funktioniert einfach und nahtlos mit mehr als 10000 Smart-Home-Geräten von über 1000 verschiedenen Marken. Und dazu gibt es noch eine riesige Anzahl an Smart-Apps, welche mit Google Home zusammenspielen. Diese Google Actions lassen sich auf Zuruf aktivieren. „Okay Google, Regenwald Geräusche“. 

Du wachst morgens auf und dir fällt ein, was du heute noch kaufen musst. Pack es auf die Einkaufsliste „Hey Google, setze Kaffee auf meine Einkaufsliste“. Die Liste kannst du dir unter shoppinglist.google.com anschauen und Freunde bzw. Familienmitglieder einladen diese zu nutzen. Oder du machst einfach mal eine Durchsage: „Hey Google Durchsage“ und danach sagst du, was du zu sagen hast. „Alle Mann aufstehen!!“ und schon wird es an deine Multiroom-Gruppe von Smarten-Google-Lautsprechern übertragen. Damit kann ich Nachrichten im ganzen Haus verteilen ^^ und das vom Bett aus. 

Die meisten Dinge kannst du also direkt per Sprache einrichten, aber generell wird die Ersteinrichtung über dein Smartphone und die Google Home  App gemacht. Das funktioniert selbsterklärend, wenn man schon ein Google Konto besitzt. In der App kann man noch weitere Einrichtungen vornehmen, wie zum Beispiel „Digitales Wellbeeing„.

Und nun zum Thema Audio.. du fragst dich sicher, wie der Klang ist. 

Nun, es ist ein 1,5-Zoll-3W-Lautsprecher (Max. Leistung 6W) mit 2 x Passivmembranen verbaut. Ich empfinde den Klang für einen kleinen Wecker als sehr ausgewogen und von der Lautstärke absolut gut. Wenn du magst kannst du auch deine Songs, welche auf deinem Smartphone sind, per Bluetooth auf dem Lenovo abspielen lassen. Dafür musst du nur einmal dein Handy in der Google Home App mit der Lenovo Smart Clock verbinden. Sage danach einfach „Hey Google Bluetooth an“ und schon wird nach gekoppelten Geräten gesucht. Deine Musik kannst du über verschiedene Kanäle abrufen. Google Play Music, YouTube Musik, Spotify, TuneIn usw.. sag doch einfach mal „Hey Google, spiele HipHop über YouTube Music.“

Und wenn man einfach nur mal so im Bett liegen möchte und sein Gehirn dabei ein wenig auf Trapp bringen möchte, dann ruft man die Google Gameshow auf. Dein Google Assistant veranstaltet eine schnelle Trivia-Gameshow für bis zu fünf Personen namens Triviatschi. Echt unterhaltsam und sogar solo spielbar. 

Generell geht vieles mit der Lenovo Smart Clock, natürlich nicht alles. Zum Beispiel werden keine Videos angezeigt. Macht auch auf einem 4″ Display nicht soviel Sinne. Daher musst du dir YouTube knicken, Aber YouTube Music läuft. Was für Actions es überhaupt gibt, kannst du hier entdecken: assistant.google.com/explore
Frag doch einfach mal nach der „App des Tages“. 
Der aktuelle Preis der Lenovo Smart Clock liegt bei 99€. Ein fairer Preis für das smarte Gadget, zumal es schöner aussieht als die Mitbewerber und mit dem Funktionsumfang perfekt fürs Schlafzimmer geeignet ist. 

Fazit:

Wenn du Spaß an dem Ökosystem von Google hast, einen starken smarten Assistenten eh schon mit deinem Android Smartphone benutzt, dann sollte der Wecker auch mit Google aufgerüstet sein. Natürlich kann man auch Alexa verwenden, aber im Zusammenspiel mit der eleganten Hardware von Lenovo, bin ich gerne im Schlafzimmer auf Googles Seite.
Kein anderer smarte Wecker bringt übrigens einen USB-Port mit und rein theoretisch könnte man auch auf seine Nachttischlampe verzichten und an dem Port eine USB-Leselampe anschließen ^^. Ich mag das Teil. Absolut gelungen umgesetzt.

Was ich noch ändern würde:
Ich habe gerade vorgehabt über die Watchfaces (Ziffernblätter) zu schreiben und das ich mir gerne mehr und individuellere Weckerdesigns wünsche, da schaue ich auf die Lenovo Smart Clock und sie macht just in diesem Moment ein Update. Zufälle gibt es doch. Und siehe da, seit heute kann man auch Fotoalben als Hintergrund auswählen – voll cool. 

Hier kannst du die Lenovo Smart Clock kaufen:
lenovo.com/de/de/smart-clock/




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Das Produkt wurde mir von Lenovo in freundlicher Kooperation als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Weiter Updates im Gerät bedeuten dann auch neue Blogpost und Infos für dich.

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Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Wie Lenovo mir mit YOGA Windows näher brachte | Style mit Stift, UHD und Eleganz das ist das Lenovo 920 Glass Vibes

Wie Lenovo mir mit YOGA Windows näher brachte | Style mit Stift, UHD und Eleganz das ist das Lenovo 920 Glass Vibes

Ein schöner Blick über den Tellerrand. 

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Seit über einem halben Jahr habe ich ein Laptop im Atomlabor, nicht das ich vorher keinen gehabt hätte, doch der ist aus dem Hause des angefressenen Apfels. Es ist lange her, dass ich Windows aktiv als Betriebssystem im privaten Bereich einsetzte und dann kam per Post ein Lenovo Yoga 920 – 2-in-1-Notebook mit 4K-Display an. Ausgepackt, angeguckt, gestaunt. Die Aussenseite wurde von Luis Aymonods designed, gut den kennt man jetzt nicht direkt, aber es ist schon etwas besonderes, denn Luis ist der Gewinner eines studentischen Designwettbewerbs des renommierten Istituto Europeo di Design und hat sich von 130 Studenten mit seinem Design „Vibes of Elegance“ durchsetzen können. 

So entstand das Yoga 920 Glass mit einem Gehäuse aus robusten Gorilla Glas in diesem feinem Look, den du hier sehen kannst.


Also außen schon ein Hochgenuss, die inneren Werte können natürlich auch überzeugen – doch komme ich noch mit Windows klar? Dazu komme ich später.


4K und flexibel. 

Zuerst möchte ich auf die inneren Werte des schicken Convertibles eingehen.
Es ist ein 4K UHD IPS Display verbaut, welcher bis zum Rand reicht – das sieht sehr elegant aus und gerade bei Filmen macht es Spaß. Leider hat Microsoft noch nicht alle Apps an 4K angepasst und so hat man teilweise sehr kleine Fenster und PopUps. Aber damit kann man meiner Meinung nach leben, wenn es auch ein OS Design-Fail ist und nix mit der schicken Hardwear zu tun hat.

Das Gehäuse ist übrigens aus Aluminium und beherbergt einen Intel® Core™ i5-8250U Prozessor (bis zu 3,4 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 6 MB Intel® Smart-Cache). Das reicht locker aus um unterwegs ein paar „einfache“ Spiele zu zocken und natürlich für den ganzen Office-Kram der so anfällt. Der Arbeitsspeicher von 8 GB Ram (onBoard) sorgt für flüssiges Arbeiten, auch wenn mehrere Apps gleichzeitig laufen. Wie gesagt, für den täglichen normalen Einsatz reicht es absolut aus. 


Finger drauf und gut.

Ein Fingerabdruckleser erspart einem übrigens die lästige Passwortabfrage um ins System zu gelangen und dank spezieller Mikrofone kann man aus 4 Metern Entfernung den Sprachassistenten Cortana aufwecken und sein Laptop per Sprache steuern. Sicher kein Feature welches man wirklich oft nutzt, ich mache es auf jeden Fall nicht so häufig, aber es ist ein „nice to have“. 

Stifteingabe par excellence. 

Viel cooler ist da der mitgelieferte digitale Stift, denn der ist so hochwertig verarbeitet wie der Rest des Notebooks und sorgt für eine schnelle Bedienung des YOGA. Mal eben handschriftliche Eingaben/Notizen aufsetzen, ist kein Problem. Malen, Zeichnen, Unterschreiben, Ideen festhalten… kein Problem. 

Auch wenn ich ein iPad Pro inkl. Apple Pen mein Eigen nenne, so ist die Stifteingabe an einem vollwertigen PC doch eine bessere Lösung. Daher finde ich iOS auch so semi und hätte hier lieber ein vollwertiges OS wie auf einem Desktoprechner. Mit dem YOGA bekommt man das dann. Denn auch wenn Windows sehr updatehungrig ist, regelmäßige AntiVirusUpdates benötigt, hat man im Zusammenspiel mit einem Pen, seine Freude.


Zumal, wenn es so ästhetisch wie im Lenovo YOGA Glass verpackt wurde. Mit 4.096 Druckempfindlichkeitsstufen hat er echt was drauf und muss nicht so oft aufgeladen werden wie der Apple Pen – denn immer wenn ich den zur Hand nehmen möchte, ist er irgendwie leer. Lediglich die Plastikhalterung des Lenovo Pens, welche in den rechten USB-Slot gesteckt wird, finde ich ein wenig crappy. Hier wäre eine Magnethalterung einfach geiler gewesen. 




Und ja, zugegeben, ich habe hauptsächlich Apple Geräte im Einsatz, jedenfalls wenn es um Tablet, Laptop und Desktoprechner geht, aber es gibt genug Anwendungsszenarien wo man mit Windows weiter kommt. So habe ich mir neulich einen Smartphone Gimbal gekauft um ordentlich stabilisierte Handyfilme drehen zu können. Diesen Gimbal kann man natürlich auch über das von mir genutzte Android Smartphone kalibrieren, aber die Firmware flashen geht am Besten über einen Rechner. Auch wenn es Mac-Software gibt, die Verbindung wollte so recht nicht funktionieren – am YOGA war das dann kein Problem und umgehend gelöst. Nun ist das Gerät perfekt kalibriert und mit einer neuen Firmware versehen. Nice.

Ähnliches kennen Freaks und Nerds, wenn es um Hacks geht. Wenn ich zum Beispiel neue Spiele auf meinen NES Classic flashen möchte, dann geht das nur mit einem Windows-Recher. Ach, ich könnte hier so einige Beispiele von Vor- und Nachteilen der Betriebssysteme auflisten, aber am Besten ist halt, wenn man beide Lager im Haus hat. Natürlich könnte man auch auf einem Mac beide Systeme installieren – aber hey, warum sollte man es nicht getrennt halten und einen schönen Rechner mit Windows nutzen und ich meine ausschließlich mit Windows. Aber das sind Philosophien, welche in unendliche Diskussionen führen würden. Lassen wir das.


Das Schöne am YOGA Glass ist ja eher die Tatsache, dass ich das Display flach auf den Tisch legen kann oder komplett auf die Rückseite drehe, um das Gerät als Tablet zu nutzen. 

Das ist schon recht geil gemacht und hat den Vorteil, dass Kollegen auch die Inhalte ohne Probleme sehen können… wenn ich das möchte.

Zur Fußball-WM hat das YOGA im Ausseneinsatz auch eine gute Figur gemacht. Denn wenn man das Display komplett umdreht, kann man den Laptop wie ein Zelt aufstellen und so haben wir TV über das UHD-Display streamen lassen. Das beeindruckte nicht nur meine Freunde, sondern auch mich. Auch der JBL-Sound ist gut, für meinen Geschmack lediglich einen Tick zu leise, aber zumindest mit Dolby Atmos per Kopfhörer.



Zum Aufladen ist ein fettes Netzteil mit USB-C am Start, aber das schöne ist, dass man das Gerät auch einfach mit seinem Smartphoneladekabel besaften kann – dauert dann zwar länger, ist aber eine Option für unterwegs. Denn Netzteile empfinde ich als nervig, so 90er. 

Da sind wir also beim Strom angelangt, hier empfinde ich das Gerät als sehr ressourcenhungrig. Lenovo gibt hier eine Durchschnittszeit von bis zu 10,8 Stunden mit UHD-Display an, und mit FHD sogar c.a. 5 Stunden mehr. Also, ich bin vielleicht gerade mal auf die Hälfte gekommen – aber ich nutze das Gerät ja auch dann richtig. Multitasking und viel Browsen über Chrome, fordern ein Tribut. Wer Filme schaut und auf FHD umstellt, der kommt nah an den angegebenen Wert. Aber so ist das ja immer mit diesen Akku-Angaben, auch mein MacBook hält bei Weitem nicht so lange wie Apple es vorsieht und will jetzt auch das mein Akku gewartet wird :/ 


Aber sei es drum, dass scheint ja eh immer der Preis bei schlanken Geräten zu sein und daher mag ich die Möglichkeit des Zwischenladens per USB-C. Zur Not kann man ja auch einen Akkupack mitnehmen ^^, das funktioniert z.B. beim Mac nicht. Es sind übrigens zwei Thunderbolt™ Anschlüsse und das bedeutet natürlich auch HDMI-Out und den ganzen coolen Schnickschnack… 40-Gbit/s…. U know. 

Was Windows anbelangt, so habe ich mich arrangiert. 

Ja, es wird nicht mein Lieblings-OS, dafür finde ich den Store zu wuselig und wie gesagt die Problematik mit den uneinigen UHD-fähigen Apps. Aber wenn man sich im Menü die passenden Kacheln bereitlegt, sich die gängigsten Programme installiert, kann man auch mit Windows wunderbar produktiv sein. Gerade mit der Stifteingabe ist es dann echt cool, mal eben Notizen aufzukritzeln. 

Ja, ich mag Windows wieder – nicht als bester Freund, aber als alten Kumpel im neuen Anzug. 


Zum Notebook habe ich noch ein… zwei… Anmerkungen:

Also ein wenig verliebt habe ich mich schon in das YOGA und habe es sicher ein wenig mit der Ausleihdauer übertrieben, aber es macht sich halt echt gut auf meinem Schreibtisch.
Punkte die in zukünftigen Produktupdates berücksichtigt werden sollten, wären aus meiner Sicht die Lautstärke der eingebauten JBL-Boxen, die Akku-Ausdauer und eine bessere Halterung für den Stift, ansonsten ist das Gerät gerade für Studenten und Menschen die kreativ unterwegs sind, ein Highlight. 


In diesem Sinne nochmal vielen Dank an Lenovo für die Geduld mit mir ^^
Mehr über die neuen YOGA-Produkte von Lenovo kannst du auf der Herstellerseite entdecken und ich muss sagen, die Dinger sind echt gut und können nicht nur mit inneren, sondern auch mit Designwerten überzeugen. 

lenovo.com/de/de/laptops/yoga/900-series/Yoga-920-Vibes



Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Lenovo, welche mir ein YOGA als Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Und ja, dann ist dieser Beitrag ein Werbebeitrag, auch wenn er meine persönliche Meinung zum Produkt widerspiegelt. 

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