Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: ekey uno Fingerprint | Mit dem Fingerabdruck die Haustüre öffnen ist einfach praktisch und cool | Closer Look

Ich, nein… wir, sind seit nahezu 3 Jahren schlüsselfrei und nun kommen die Hände Finger ins Spiel. Schlüsselfrei im Sinne von ohne Haustürschlüssel in der Hosentasche unterwegs sein und die Haustüre per App öffnen. Möglich macht das ein sma…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Clock | Update mit Nachtlicht-Funktion rollt in Deutschland aus

Die Lenovo Smart Clock hat ein kleines aber feines Update erhalten.Es ist nichts wildes, aber auf jeden Fall erwähnenswert. Denn mit der Firmware-Version 7.70.14+prod.1.1.0.6082276 hat nun ein virtuelles Nachtlicht an Board. So ein virtuelles Licht ken…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Neue Produkte bei Mobvoi | Mobvoi hat nun eine smarte Beleuchtung namens Cololight, die TicWatch Pro 2020 und TicPods ANC Kopfhörer im Portfolio

Mobvoi hat wieder interessante SmartHome und Smartliving Produkt im Portfolio Mobvoi ist vielleicht noch nicht jedem ein Begriff, daher hole ich mal kurz aus. In 2018 lernte ich meine erste WearOS Smartwatch kennen, eine TicWatch Pro von Mobv…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Die Withings ScanWatch kommt | Die weltweit erste klinisch validierte Hybrid-Smartwatch mit Elektrokardiogramm und Schlafapnoe-Erkennung

Im Mai 2017 bekam ich meine erste Hybrid-Smartwatch, eine Withings Steel HR. Ab Ende des zweiten Quartal 2020, kommt die ScanWatch.HR steht als Abkürzung für Heart Rate und das bedeutet natürlich, dass man mit der Uhr seinen Herzschlag aufzeichnen…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Der VR300 bekommt per Update endlich Zonenreinigung, Mehrgeschoss-Unterstützung und starken Reinigungsplan

Der Vorwerk Kobold VR300 kann nach dem Update in Räume geschickt werden. Software Version 4.5.1 Gestern habe ich meinen VR300 Saugroboter ein Update verpasst – es lohnt sich tatsächlich regelmäßig in die App zu schauen und sich überraschen zu lass…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Amazons Fire TV Cube und Fernseher, Soundbars aus der Fire TV Edition können vorbestellt werden | Neues von Amazon

Die IFA läuft und Amazon droppt neue Produkte auf den deutschen Markt.Der FireTV Cube ist endlich in Deutschland gelandet und verbindet zwei Welten. Alexa ist nun mit dem FireTV als Hardware verbunden und als Nutzer kann man seine Fernbedienung in die …

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Vorwerk hat ein neues Firmware Update für den VR300 Saugroboter und HERBST-AKTIONSSETS veröffentlicht | News

Neuigkeiten von Vorwerk. Es gab ein Firmware Update für den VR300 Saugroboter und unter dem Motto „Saubermachen – neu gedacht“ sorgt Kobold im Herbst mit seinen Reinigungslösungen, wie z.B. dem VK200 Handstaubsauger oder dem VT300 Bodenstaubsauger…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Der Amarey A900 Saugroboter mit Wlan, Alexa- und Google Home Steuerung im Closer Look | Ein Design Staubsauger Roboter

Oha, ein weiterer Saugroboter hier im Blog? Du fragst dich, wie das kommt?Nun, ganz einfach, ich habe dir bisher den Testsieger von Vorwerk vorgstellt, ein Wettkampf zwischen iRobot und DeeBot initiiert und nun kommt ein neuer Roboter ins Rennen, der d…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Clock | Der elegante smarte Wecker auf dem Nachttisch im Closer Look oder Radiowecker 2.0

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Lenovo Smart Clock in the House.

Oder:

Die einfachste Art, den Tag zu beginnen, Zeit zu sparen, zu entspannen und mehr.

Viele benutzen ihr Smartphone als Wecker, dabei ist das wirklich die schlechteste Art für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Warum? Weil neben dem Kopf die Strahlung liegt und man „allways online“ ist. Ich habe damit schon früh angefangen, das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Als erstes kam ein normaler Radiowecker zum Einsatz und später folgte dann meine erster smarter Wecker. Jetzt war es Zeit für ein Upgrade, nicht das der smarte Wecker seine Dienste eingestellt hätte, aber mir gefällt eine Smart Clock mit Google Assistant doch irgendwie besser. Nur ein Ding möchte ich nicht in meinem Schlafzimmer haben und das ist eine Kamera im Wecker. 

Nenn mich paranoid, aber irgendwie vermittelt mir eine Kamera im Wecker ein ungutes Gefühl von „1984“. Daher setzte ich vorher auf Vobot und nun auf Lenovo. Lenovo deshalb, weil hier ein wunderschönes Display verbaut wurde, das Gehäuse mit Stoff bespannt ist und das Design generell absolut gut in unser Schlafzimmer passt. 


Ach ja und es ist halt keine Kamera verbaut worden. Aber im Umkehrschluss kannst du z.B. auf „Nest“ Kameras zugreifen und das Videobild aus dem Kinder- oder Wohnzimmer übertragen, wenn dort Kameras verbaut sind. Wichtig ist dabei, dass die Kameras für Google Home geeignet sind. Smarte Türklingeln von Ring (Amazon Tochter) funktionieren nämlich nicht – eine Crux wenn man zwei SmartHome Ökosysteme nutzt ^^

Die Optik.

Natürlich soll ein Wecker schön aussehen, schließlich sehe ich ihn ja jeden Abend und jeden Morgen. Das Design der Lenovo Smart Clock kann sich auf jeden Fall sehen lassen. 
Der Wecker verjüngt sich vom IPS-Display (10,2 cm – 4″) aus keilförmig nach hinten und ist mit einem weichen Gewebeüberzug aus Stoff bezogen. Das passt in jeden Raum. 
An der Rückseite der Smart Clock ist der Stromstecker, ein USB Port und der Abschaltknopf für das Mikrofon verbaut. Wer also ein USB-Gerät laden möchte (gedacht für Smartphones), der kann sich an den Port andocken. Da ich, wie ja angesprochen, kein Smartphone im Schlafzimmer haben möchte, kann man auch z.B. seine Smartwatch an dem USB-Port aufladen.



Die Größe nochmalim Überblick – also Höhe, Breite und Tiefe:
75,0 mm (H) x 113,88 mm (B) — 79,2 mm (T)
Gewicht: 328g


Google Home Morgenroutine auf dem Lenovo Smart Clock Wecker

Das Wichtigste – Der morgendliche Weckruf.

Da es für mich wichtig ist, sich mit meinem Lieblingsradio „Radio Wuppertal“ wecken zu lassen, da ich morgens gerne als Ritual den Tag mit den Nachrichten beginnen möchte, war dies bei meinem Vorgängermodell nur per App einzustellen. Mit Lenovos Smart Clock und dank Googles Assistent, funktioniert das nun per Zuruf: „Hey Google, wecke mich um 5h mit Radio Wuppertal“. Läuft. Der Tag beginnt schon gut. Wer mehr möchte, der kann sich eine  komplette Morgenroutine einrichten und das bedeutet: Wecken lassen, Nachrichten vorlesen lassen, Termine angesagt bekommen, den Verkehr zur Arbeit kalkuliert zu bekommen… und wer es mag, der kann sich auch sanft mit einem immer heller werdenden Bildschirm wecken lassen. Damit wird der Sonnenaufgang simuliert und wenn der Wecker, wie bei mir, direkt neben dem Bett steht, dann ist das ganz cool. Ein sanftes Wecken halt.

Smart Home mit Lenovo Smart Clock

Wo wird es smart?

Nun, schon bei der Morgen- oder Abendroutine, denn du kannst deine Abläufe in der Google Home App einrichten und dann deinen Wecker als kleine smarte Zentrale neben dem Bett einbeziehen. So kann zum Beispiel die komplette smarte Hausbeleuchtung zB. Hue oder LifX mit einer Ansage ausgeschaltet werden und wenn du ein Smart Lock besitzt auch noch die Haustüre verriegelt werden. Du hast halt die volle Kontrolle über dein Smart Home direkt vom Bett aus. Wie ein König ^^.

Wer nicht einschlafen kann, der stellt sich einen musikalischen Timer oder startet z.B. eine Entspannungs-Playlist über Spotify (dafür benötigt man keinen PayAccount). 

Lenovo Smart Clock ist eine stilvolle, sprachgesteuerte 4" Smart Clock mit Google Assistant. Ein Wecker den jeder haben sollte. Im Atomlabor Blog habe ich einen Closer Look darauf geworfen. Es lohnt sich.

Alles funktioniert auf Zuruf – bis auf ein paar Ausnahmen.
Nun, es sind ja Tasten vorhanden und der Wecker hat ja auch einen Touchscreen, doch grundsätzlich kann man das Meiste ohne die Hände erledigen. Ein „Hey Google“ reicht aus und schon läuft es. Doch wenn der Wecker morgens klingelt, dann muss man ja nicht in die frühmorgendliche Stimmung ein „Hey Google…STOP“ posaunen um den Partner endgültig mit aus dem Bett zu schmeißen, sondern kann ganz einfach die Stop-Taste auf dem Display drücken. Wer eher so de Schlummer-Typ ist, der haut einfach oben auf den Wecker drauf und dreht sich nochmal 10 Minuten um. 

Wer eine smarte Kaffeemaschine hat, der kann sich ja auch seine Routine einstellen und wenn der Wecker klingelt wird die Maschine eingeschaltet – darauf bin ich noch neidisch… ich schätze ich benötige mal eine Kaffeemaschine mit Wlan. Der Wecker klingelt und unten in der Küche steht kurz danach der frisch aufgebrühte Kaffee bereit – sauber.

Damit man die Lautstärke auch ohne Zuruf steuern kann, sind oben auf dem Wecker noch Laut- und Leisebuttons verbaut. Dezent integriert. 

Was gibt es noch für Funktionen?

Nun, die Lenovo Smart Clock hat einen Umgebungslichtsensor verbaut und kann so automatisch das Display dimmen. So ist es Abend im Schlafzimmer auch dunkel genug und man wird nicht vom Display geblendet und um den Schlaf gebracht. Wer jetzt doch ein wenig restlichtempfindlich ist, dem sei gesagt, dass man mit „Hey Google, schalte das Display aus“, genau das erreicht was man gesagt hat – es wird dunkel. Eine „Nicht Stören“ Funktion ist natürlich auch eingebaut, nur der Wecker wird dich dann noch erreichen. 
Aufgrund der nicht vorhandenen Kamera ist das Gerät natürlich nicht für Videotelefonie über Google Duo ausgerichtet – gut so, denn ich mag meine Privatsphäre in bestimmten Bereichen. Wer solche weiterführenden Funktionen benötigt und auch Videos auf einem Wecker streamen möchte, der sollte sich eher das größere Lenovo Smart Display als Wecker hinstellen. Bei mir steht das Lenovo Gerät im Büro.

Zurück zur Lenovo Smart Clock. 
Kennst du das, wenn du morgens verpeilt aufwachst und dich fragst wo du dein handy hingelegt hast?! Also ich kenne solche Kandidaten ^^.  Frag doch einfach „Hey Google, wo ist mein Handy?!“ und schon lässt der Google Assistent dein Smartphone klingeln. 

Oder du liegst am Wochenende im Bett, wachst auf und fragst dich was man so am Mittag leckeres kochen könnte. Einfach den Chefkoch aufrufen und der schickt dir dann Tipps an dein Smartphone. 


Lenovo Smart Clock funktioniert einfach und nahtlos mit mehr als 10000 Smart-Home-Geräten von über 1000 verschiedenen Marken. Und dazu gibt es noch eine riesige Anzahl an Smart-Apps, welche mit Google Home zusammenspielen. Diese Google Actions lassen sich auf Zuruf aktivieren. „Okay Google, Regenwald Geräusche“. 

Du wachst morgens auf und dir fällt ein, was du heute noch kaufen musst. Pack es auf die Einkaufsliste „Hey Google, setze Kaffee auf meine Einkaufsliste“. Die Liste kannst du dir unter shoppinglist.google.com anschauen und Freunde bzw. Familienmitglieder einladen diese zu nutzen. Oder du machst einfach mal eine Durchsage: „Hey Google Durchsage“ und danach sagst du, was du zu sagen hast. „Alle Mann aufstehen!!“ und schon wird es an deine Multiroom-Gruppe von Smarten-Google-Lautsprechern übertragen. Damit kann ich Nachrichten im ganzen Haus verteilen ^^ und das vom Bett aus. 

Die meisten Dinge kannst du also direkt per Sprache einrichten, aber generell wird die Ersteinrichtung über dein Smartphone und die Google Home  App gemacht. Das funktioniert selbsterklärend, wenn man schon ein Google Konto besitzt. In der App kann man noch weitere Einrichtungen vornehmen, wie zum Beispiel „Digitales Wellbeeing„.

Und nun zum Thema Audio.. du fragst dich sicher, wie der Klang ist. 

Nun, es ist ein 1,5-Zoll-3W-Lautsprecher (Max. Leistung 6W) mit 2 x Passivmembranen verbaut. Ich empfinde den Klang für einen kleinen Wecker als sehr ausgewogen und von der Lautstärke absolut gut. Wenn du magst kannst du auch deine Songs, welche auf deinem Smartphone sind, per Bluetooth auf dem Lenovo abspielen lassen. Dafür musst du nur einmal dein Handy in der Google Home App mit der Lenovo Smart Clock verbinden. Sage danach einfach „Hey Google Bluetooth an“ und schon wird nach gekoppelten Geräten gesucht. Deine Musik kannst du über verschiedene Kanäle abrufen. Google Play Music, YouTube Musik, Spotify, TuneIn usw.. sag doch einfach mal „Hey Google, spiele HipHop über YouTube Music.“

Und wenn man einfach nur mal so im Bett liegen möchte und sein Gehirn dabei ein wenig auf Trapp bringen möchte, dann ruft man die Google Gameshow auf. Dein Google Assistant veranstaltet eine schnelle Trivia-Gameshow für bis zu fünf Personen namens Triviatschi. Echt unterhaltsam und sogar solo spielbar. 

Generell geht vieles mit der Lenovo Smart Clock, natürlich nicht alles. Zum Beispiel werden keine Videos angezeigt. Macht auch auf einem 4″ Display nicht soviel Sinne. Daher musst du dir YouTube knicken, Aber YouTube Music läuft. Was für Actions es überhaupt gibt, kannst du hier entdecken: assistant.google.com/explore
Frag doch einfach mal nach der „App des Tages“. 
Der aktuelle Preis der Lenovo Smart Clock liegt bei 99€. Ein fairer Preis für das smarte Gadget, zumal es schöner aussieht als die Mitbewerber und mit dem Funktionsumfang perfekt fürs Schlafzimmer geeignet ist. 

Fazit:

Wenn du Spaß an dem Ökosystem von Google hast, einen starken smarten Assistenten eh schon mit deinem Android Smartphone benutzt, dann sollte der Wecker auch mit Google aufgerüstet sein. Natürlich kann man auch Alexa verwenden, aber im Zusammenspiel mit der eleganten Hardware von Lenovo, bin ich gerne im Schlafzimmer auf Googles Seite.
Kein anderer smarte Wecker bringt übrigens einen USB-Port mit und rein theoretisch könnte man auch auf seine Nachttischlampe verzichten und an dem Port eine USB-Leselampe anschließen ^^. Ich mag das Teil. Absolut gelungen umgesetzt.

Was ich noch ändern würde:
Ich habe gerade vorgehabt über die Watchfaces (Ziffernblätter) zu schreiben und das ich mir gerne mehr und individuellere Weckerdesigns wünsche, da schaue ich auf die Lenovo Smart Clock und sie macht just in diesem Moment ein Update. Zufälle gibt es doch. Und siehe da, seit heute kann man auch Fotoalben als Hintergrund auswählen – voll cool. 

Hier kannst du die Lenovo Smart Clock kaufen:
lenovo.com/de/de/smart-clock/




WERBUNG

Das Produkt wurde mir von Lenovo in freundlicher Kooperation als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Weiter Updates im Gerät bedeuten dann auch neue Blogpost und Infos für dich.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, dann unterstütze mich doch gerne.
Sichere die Zukunft von Atomlabor Blog ab.

Da Werbeeinnahmen aktuell immer weniger werden, benötige ich Unterstützung von dir als Leser. Deinen Vorteil dabei kannst du hier nachlesen, wenn du auf Steady (Atomlabor unterstützen – im Blog) klickst. Steady ist wie Patreon, nur aus Deutschland.

https://steadyhq.com/de/atomlabor

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: GROHE Sense ist mein zuverlässiger Wassersensor im Haus | SmartHome gegen Wasserschäden

Ein kleiner Sensor im Haushalt der Überschwemmungen erkennt, Feuchtigkeit und Temperatur misst und dich bei Problemen auf deinem Smartphone alarmieren kann.Das ist GROHE Sense. Drei der unauffälligen Sensoren verrichten nun bei uns im Haus ihre zu…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Lenovo Smart Display mit dem Google Assistant im Closer Look | Der Voice Assistent von Google im schicken Lenovo Design

Ein neues Gadget im Atomlabor. Scharf, elegant und smart. Mit satten 10” FullHD+ Display ( IPS – 1.920 x 1.200), ein Smart Speaker mit Touchscreen. Google spielt hier die Hauptrolle, denn das smarte Gadget hat den Google Assistent eingebaut und zum Dis…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Mow the lawn #LikeABosch | Bosch hat einen neuen witzigen Werbeclip zum Internet der Dinge am Start

Mow the lawn #LikeABosch | Bosch hat einen neuen witzigen Werbeclip zum Internet der Dinge am Start

Like a Bosch geht in die zweite Runde und setzt auf den Bosch Indego S+ Mähroboter. 

Das multinationale deutsche Unternehmen, rüstet gerade mächtig auf, was das Internet der Dinge (IoT) anbelangt. Die neue Kampagne setzt stark auf Mähroboter und da ich in diesem Bereich langsam zum Fachmann werde, begrüße ich diesen Trend sehr. Im letzten Jahr habe ich im Bezug auf Mähroboter auf einen Mitbewerber gesetzt und in diesem Jahr beeindruckt mich Bosch mit dem Bosch Indego S+ Mähroboter. Warum? 

Nun, weil zusätzlich zum Gartenarbeiter noch die Bosch Smart Gardening App dazu kommt.

Damit kann der Rasen dann per Fernsteuerung verwaltet werden. Per App oder per Sprachsteuerung via Amazon Alexa

Alexa, mähe den Rasen mit Indego!

Das ist schon irgendwie cool. Ich für meinen Teil bin jetzt schon gut ausgestattet, aber wer sich im Bereich SmartHome, SmartGardening, Smartliving weiter austoben möchte, der kann das Internet der Dinge auch im Garten für sich arbeiten lassen. 


Wie das aussehen kann, zeigt der folgenden geniale Werbeclip von Bosch. Like a Bosch halt. Sehr cool. Sobald der Clip vorgeladen wurde, kannst du drauf klicken und ihn dir reinziehen. 

Fakt, ein Indego ist ein feiner Mittelklasse Mähroboter, mit Oberklasse-Ausstattung. Da die Preise sehr attraktiv sind, kann man beim Ausbau des smarten Haus, diese Geräte perfekt integrieren. Vorteil des Indego ist ein sehr gutes Schnittbild, die niedrige Lautstärke von gerade mal nur 63 dB. Damit gilt er als einer der sehr leisen Mähroboter auf dem Markt. 

Ein wesentlicher Vorteil des Bosch Mähroboters sehe ich in der „MultiArea“-Funktion, wo unterschiedliche Bereiche mit einem Gerät autonom gepflegt werden können.

Zusätzlich wird mit der „SmartMowing“ Funktion, eine automatischer Mähzeitplan eingerichtet, welcher vorhergesagten Regen vermeidet, sowie das Graswachstum berücksichtigt und den Mähplan entsprechend anpasst.


Man kann also von einem echt cleveren Gerät zu einem guten Kurs sprechen. 

Den Nachbarn kann man dann, wie oben im Clip zu sehen, auch ärgern. Tip top. 

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag in Kooperation mit der Robert Bosch GmbH.
Titelbild © Kampagnen Screenshot für YouTube // Bosch 
WERBUNG
Copyright Atomlabor © 2007-2019

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Das Projekt Alias bringt mehr Privatsphäre und freies Hotword für Sprachassistenten | IoT Privacy im Eigenbau

Spreche doch deine Alexa oder deinen Google Sprachassistenten einfach mal mit J.A.R.V.I.S. an.Ich habe in letzter Zeit viele Diskussionen über den privaten Datenschutz im Bezug auf Sprachassistenten geführt und bin der Meinung das es eine Lösung g…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: #LikeABosch | Konnektivitätslösungen für eine intelligentere Zukunft | Ein Musikvideo als Werbeclip

#LikeABosch | Konnektivitätslösungen für eine intelligentere Zukunft | Ein Musikvideo als Werbeclip

Boschs Boss Move kann sich sehen lassen. 

WERBUNG 

Heute schreibe ich nicht über das epische Zitat von Robert Bosch, dem Firmengründer, der sagte „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.„, sondern über den neuen Werbeclip. 


Das Ding ist ein absoluter Bosch Move für das multinationales deutsches Unternehmen. Zumindest in Sachen Hip Hop Musikvideo Werbung. Denn so gut haben wir selten einen Werbeclip für das IoT erlebt – gibt es dafür eigentlich schon welche? Nun, in diesem Fall „wie ein Bosch“ halt. Im Clip sehen wir einen etwas schrägen Typen, der seine komplette Smart Home Welt musikalisch präsentiert und da das Internet of Things genau mein Ding ist, die Musik fresh umgesetzt wurde, liege ich vor lauter Epicness auf dem Boden vor Lachen. Eins ist klar, mit diesem Spot rockt Bosch das Internet der Dinge hervorragend. 

Aber schau dir den Clip selber an und feiere ihn wie ich es tue.

Connectivity solutions for a smarter future

Ja, gerade weil ich ja auch ein Smart Home Nerd bin und zunehmend unser Haus in eine intelligente Zentrale verwandele, bin ich schon häufig über die Bosch IoT gestoßen. Bosch entwickelt fortlaufend neue Vernetzungsmöglichkeiten, getreu ihrem Motto „Technik fürs Leben“ oder halt in diesem Zusammenhang „Like a Bosch“. 


Einparken „Like a Bosch“, Rasen mähen „Like a Bosch“, Kochen und Backen „Like a Bosch“, Aufwachen und arbeiten „Like a Bosch“… das ganze Leben wird abgedeckt und natürlich auch die Industrie. 
#LikeABosch | Konnektivitätslösungen für eine intelligentere Zukunft | Ein Musikvideo als Werbeclip

Wir haben einen strategischen Ansatz entwickelt, der einen weltweiten Internet-Hype aufgreift und humorvoll umdeutet

Bosch Markenchef Boris Dolkhani 

Wer ein wenig mehr darüber erfahren möchte, dem lege ich die Homepage von Bosch ans Herz und ich, ja ich, fuchse mich jetzt auch mal mehr in die Verbindungsmöglichkeiten der Bosch-Geräte und Amazons Echo rein. Und das man mit der Home Connect App so einiges anstellen kann, habe ich ja schon im smarten Haus der EWE gelernt, denn dort wurden auch ein paar Geräte von Bosch verbaut und gut vernetzt. Für viele scheint Smart Home und Smart Living noch Neuland zu sein und das soll sich nun auch durch diese Kampagne ändern – hoffen wir das Beste.  

Also wenn es um SmartHome geht, Augen auf und Bosch im Blick halten, da geht was.

Mehr Infos gibt es hier:

Good to know:
Bosch baut seine Position als führendes IoT-Unternehmen immer weiter aus: 2017 verkaufte die Marke bereits 38 Millionen internetfähige Erzeugnisse, von inzwischen rund 27 000 Software-Entwicklern arbeiten allein 20 Prozent für das IoT. 

Nach Einschätzung von Bosch wird bis 2020 das IoT-Marktvolumen weltweit um jährlich 35 Prozent auf 250 Milliarden US-Dollar steigen. 

Daher verfolgt auch das Unternehmen ehrgeizige Ziele und will bis dahin alle seine elektronischen Geräte internetfähig machen. Mit jedem Gerät sollen künftig datenbasierte Services angeboten werden, ein Schlüssel dafür ist künstliche Intelligenz. Jetzt muss ich nur noch meine Frau davon überzeugen, dass unsere nächste Spülmaschine smart sein wird ^^. 


Dieser Beitrag entstand in smarter Kooperation mit der Robert Bosch GmbH 
Copyright Atomlabor © 2007-2018

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Macaulay Culkin 28 Jahre nach dem Kinohit: Kevin ist WIEDER allein zu Haus | Home Alone Again with the Google Assistant

Der erwachsene Kevin in der Kulisse von damals – mit mehr Technik. Wenn man etwas als epische Werbung bezeichnen darf, dann doch bitte diese.UNBEZAHLTE WERBUNG Google hat den Weihnachtswerbeclip für den hauseigenen Sprach Assistenten veröffentlich…

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: LIFX – Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Top Gadget

LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Top Gadget LIFX – Die Neuerfindung der Glühlampe.

Gegründet in Australien, und nun auch bei uns erhältlich. 

WERBUNG 

Die in Australien gegründete Firma LIFX stellt energieeffizienten Wi-Fi-fähige LED-Lampen her und kann überzeugen. Klar, mittlerweile gibt es viele Anbieter von LED-Leuchten mit WiFi, doch viele davon sind einfach Müll oder benötigen Zusatzgeräte um smart zu werden. Als ich neulich dann die Anfrage von LIFX bekam, ob ich die Produkte mal in meinem SmartHome testen möchte, war mein Interesse direkt geweckt, denn die Leuchtmittel benötigen keinen zusätzlichen HUB, keine Basisstation um smart zu werden. 

LIFX, ein Startup Unternehmen, was seine ganze Leidenschaft in Ihre Produkte steckt. 

Nun gut, vor ein paar Jahren habe ich schon smarte Beleuchtung eines Mitbewerbers in unserem Haus installiert und natürlich, aus Mangel an anderen Möglichkeiten, einen HUB in meinem Netzwerk verbaut. Aber wenn sich die Leuchtmittel direkt über das Smartphone per Wlan ansteuern lassen, noch flexibler, langlebiger und individueller sind, dann bitte her damit.

LIFX - Die Neuerfindung der Glühlampe im Closer Look | SmartHome Gadget


Ich habe also sowohl LIFX Mini | Vivid Colours and White als auch LIFX | Incredible Colors and Soft Whites, verbaut und zusätzlich hinter mein Esszimmer-Sideboard ein LIFX Z, eine smarte Lichtlaufleiste angebracht. Und was soll ich schreiben, ich bin echt begeistert. 


Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Leuchtmittel alle einen Energiestandard von A+ besitzen. Und dann ist der Unterschied zu den Mitbewerbern schon richtig groß, wenn es ans Ansteuern der einzelnen Farben geht. Denn das Farbspektrum ist immens und über die Smartphone-App kann ich sogar Effekte einstellen. So kann die Lichtlaufleiste aus ihrem Namen alle Ehre machen und auf meinen Wunsch hin, in Wellen die Farbe ändern. Ja, das funktioniert sicher auch bei anderen Herstellern, nur nicht so flüssig wie bei LIFX. 


Gerade die LIFX Mini sind mit ihren geringen Maße von nur 6 x 6 x 10,5 cm perfekt für alle Einsätze geeignet und tragen so nicht auf. Aber mit 800lm sind die kleinen Dinger dabei überaus lichtstark und erhellen den Raum und tauchen auf Wunsch jedes Zimmer in kraftvolle Farbwelten. 

Bei voller Leuchtkraft verbraucht die LIFX Mini dabei gerade mal 9 Watt – immer im Hinterkopf das die Leuchtmittel kontinuierlich im Wlan hängen – dafür ist das echt sparsam. 


Die Langlebigkeit der Leuchtmittel von im Schnitt +22 Jahren / bei 3 Stunden am Tag, ist auch ein Merkmal, welches mich beeindruckt und absolut für die Produkte sprechen.

Apropos sprechen, natürlich sind die LIFX Produkte per Voice-Assistant steuerbar.


LIFX smart lights let you create unique experiences in your home, wirelessly. Control and automate your lights with the LIFX App, voice assistants and other leading smart home technologies.



Das funktioniert also nicht nur via App, sondern auch per Zuruf. So kann man ohne Probleme und ohne Einrichtungsschwierigkeiten Amazons Alexa (Echo), Google Home und sogar Apple HomeKit benutzen und wenn es um Betriebssysteme geht, dann ist sogar Windows 10 mit im Game. 




Doch sind wir mal ehrlich, das Wichtigste ist eine schnelle Installation, ein schnelles Ergebnis. Da hat mich LIFX total überzeugt. Kein Gedrücke auf einen HUB, kein schwieriges ungeführtes Einrichten, keine unübersichtliche App, sondern Schritt für Schritt, schnell, sicher, sauber und simpel. Während der Installation bekommen die Leuchtmittel dann auch direkt das neuste Firmware-Update verpasst, welches danach im Hintergrund immer aktuell gehalten wird. 

Eine richtige DAU-Lösung – also auch bzw. gerade perfekt für SmartHome-Neueinsteiger. 

Eine einzige Glühbirne enthält die gesamte Technologie und Hardware, die es zur Verwendung Ihrer Beleuchtung bedarf. 


Natürlich kann man die Leuchtmittel wie normale Glühlampen benutzen und sie per Lichtschalter ein – und ausschalten, aber es ist einfach soviel komfortabler, wenn man per Sprachbefehle z.B. das Wohnzimmerlicht einschaltet, die Farbe ändert, die Lampe dimmt oder einfach nur die Farbtemperatur anpasst. Das funktioniert mit der Smartphone-App dann auch von unterwegs. 

Zusätzlich kann man Szenarien aufbauen und Zeitsteuerungen aktivieren. Sich im Schlafzimmer mit dem Deckenlicht sanft wecken lassen (hier fängt das Dimmen bei 1% an und ist wesentlich sanfter als bei den Mitbewerbern) oder im Urlaub eine Anwesenheit vortäuschen, die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Oder einfach gegen Abend das Deckenlicht dimmen lassen und nach einer selbstbestimmten Zeit automatisch ausschalten lassen – alles ist möglich. 

Man kann sich z.B. über IFTTT per Licht benachrichtigen lassen, wenn eine Email eingeht oder (smarte Türklingel vorausgesetzt), jemand an der Türe steht. Ich habe schon viel mit den LIFX experimentiert und es mach echt Spaß. Auch das man die Lampen wie Feuer flackern lassen kann oder gruselig auf- und abdimmen. 

Einsatzmöglichkeiten gibt es genug. LIFX hat dazu ein passendes Video gemacht, welches einen guten Teil der Einsatzmöglichkeiten repräsentiert – Anschauen lohnt sich. 

Also ich feiere die Dinger total, denn einfacher hat man smarte Leuchtmittel nicht in seinen Haushalt integriert. Wie das dann aussieht zeige ich dir hier:

Das alte Leuchtmittel aus der Fassung drehen, die LIFX eindrehen, einschalten und schon leuchtet sie. Nun wird sie per Smartphone-App (Android oder iOS) ins Netzwerk eingebunden. Hierfür muss man ein kostenloses Konto bei LIFX einrichten, so wie alles smarten Lampenhersteller das verlangen, denn sonst sind die „Birnen“ nicht übers Internet anzusteuern – Stichwort „Cloud“. Wer darauf keine Lust hat, der kann die Leuchtmittel szwar benutzen, aber nicht fernsteuern. Nun sucht die App nach neuen Lampen und wenn diese gefunden wurden, verbindet man diese ins eigene Wlan ( 2,4 GHz – 802.11 b/g/n). Jetzt wird noch der Name vergeben, der Raum festgelegt und die aktuelle Firmware automatisch auf das neue Leuchtmittel gespielt. Je nachdem wie schnell die Internetverbindung ist und wieviele Leuchtmittel man im Haus verbaut hat, kann das natürlich eine Weile dauern – also geduldig sein. Bei mir war es mit 5 Leuchtmitteln innerhalb von 3 Minuten erledigt. Voila. 



Wer jetzt seine neue LIFX mit Google oder Amazon Echo verbinden möchte, der wird über die App geleitet – alles super easy und für Laien verständlich aufbereitet. Ich bin echt begeistert. 



Ob es was zu meckern gibt? 

Bisher noch nicht, der Empfang der Lampen ist gut, sie reagieren schnell und sind individuell ansteuerbar. Die Farbpalette ist riesig und die Helligkeit sehr gut. In den meisten Fällen benutze ich sie per Voice-Steuerung.


Lediglich einen Wermutstropfen gibt es, nicht alle Punkte in der App sind ins Deutsche übersetzt worden. Die Anleitung zur Integration der Sprachassistenten oder IFTTT sind auf englisch. Für die Meisten sicher kein Problem, zumal die Anleitungen bebildert sind, aber hier könnte LIFX noch ein wenig aufrüsten bzw. übersetzen.


Muss man irgendetwas beachten?

Ein gutes und starkes Wlan im Haushalt ist vom Vorteil geprägt.
Wer E14 Lampen hat und E27 Leuchtmittel verbauen möchte, der kann sich Adapter für E27 für kleines Geld im Netz bestellen. 
HomeKit Codes befinden sich im Begleitschreiben der HomeKit-fähigen Leuchtmittel.
Die „Incredible Colors and Soft White“ haben 1100 Lumen / 11W was 75 Watt einer normalen Glühbirne entspricht und sind damit sehr hell.

Wie sieht es preislich aus?

Jetzt wird es spannend, denn billig ist es nicht, aber günstig. Je nach Lampentyp, zahlt man zwischen 60 und 100€. Oha, höre ich dich rufen, da gibt es günstigere – ja, gibt es – aber die haben nicht so eine lange Laufzeit, nicht die Infrastruktur und die Leuchtkraft. Gerade wenn wir von 22,8 Jahren Laufzeit der LED sprechen, dann kannst du das mal aufs Jahr runter brechen. Die LIFX Mini (E27) zum Beispiel, bekommt man im Bundle (4er Pack) für c.a. 160€. Damit kann man schon eine große Wohnung illuminieren. Im Vergleich zu den Mitbewerbern empfinde ich die Preise zwar auf den ersten Blick höher, aber die Qualität und die Strahlkraft ist auch auf einem wesentlich höherem Niveau. Aus meiner Sicht also absolut okay. 

Im Gegensatz zu den Mitbewerbern gibt es u.a. einen Panic-Modus, der dafür sorgt, dass auch bei fehlendem Internet die Leuchten zu schalten sind. Hierzu muss man nur zweimal hintereinander den normalen Lichtschalter an der Wand bedienen und schon sind die Leuchtmittel an bzw. lassen sich wie normale Lampen steuern. Was mich aber letztendlich am meisten Überzeugt ist die einfach Handhabung und das die Leuchtmittel satte Farben und ordentlich Power haben – da tauscht man gerne seine herkömmlichen Glühbirnen aus. 

Innovation in Folge.

Das das Unternehmen innovativ ist, zeigt auch das Produkt LIFX+, hier wurde in das Produkt eine Infrarot-Technologie inetgriert, die die Sicherheit im Zuhauses verstärken kann, da Sicherheitskameras dadurch auch im Dunklen alles Taghell erkennen können. Meine Kameras haben Infrarot schon an Board, daher benötige ich diese Technik nicht zusätzlich in einer Glühbirne. Aber wer sich gerade sein SmartHome einrichtet, der sollte diese Leuchtmittel in die engere Auswahl nehmen, zumal sie kaum mehr kosten.



Mehr Infos zu den Produkten bekommst du direkt bei:

lifx.com

Shoppen kann man die Produkte z.B. direkt hier bei Amazon Deutschland.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LIFX. Um mir ein Bild von den Produkten machen zu können, habe ich Produktsample zugeschickt bekommen. Dieser Beitrag ist also folgerichtig ein Werbebeitrag, wobei meine Meinung zum Produkt nicht erkauft wurde, sich aber positiv festigen konnte. Denn wie du ja bekanntlich weist, kommen nur Produkte hier im Blog vor, welche ich richtig gut, stylisch und innovativ finde. Danke fürs Lesen.

Copyright Atomlabor © 2007-2018

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Der Vorwerk VR300 Saugroboter | Kobold reloaded. Der VR ist jetzt noch smarter geworden

Der Vorwerk VR300 Saugroboter | Kobold reloaded der VR ist jetzt noch smarter

Wir packen mal alles auf eine Karte – Kobold unplugged

ᴵᴺ ᴷᴼᴼᴾᴱᴿᴬᵀᴵᴼᴺ ⁻ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ 

Neulich, als ich noch in der Sonne verweilte, da haben meine Wuppertaler Freunde von Vorwerk neue Geräte vorgestellt. Auch wenn ich zur Präsentation geladen war und richtig Lust auf die neuen Produkte habe, blieb ich allerdings eher in der Wärme und flog nicht ins kalte München oder gar nach Hamburg (wie beim letzen Mal). Doch neugierig war ich natürlich schon und bevor ich die Mail aus der Hauptzentrale bekam, konnte ich die erste Neuigkeit für SmartHome und SmartLiving schon auf meinem Smartphone per App-Update in Spanien erkennen; 
Ein neuer Saugroboter, der VR300, erschien in meinen App-Logfiles und dann kam auch schon die offizielle Bestätigung. Mein VorwerkBlogger Kollege Michael war dann in München vor Ort und hat die ersten Fotos mitgebracht, welche ich dir hier zeigen kann. Sieht doch gut aus, oder? 

Der Vorwerk VR300 Saugroboter | Kobold reloaded. Der VR ist jetzt noch smarter

Als ich vor geraumer Zeit die Werkbesichtigung im Kobold Werk von Vorwerk hatte, knipste ich fröhlich alles Mögliche und dann betrat ich eine Raum der angeordnete Hindernisse hatte und einen aufgebohrten VR200 dessen Laserkopf mit zusätzlichen Sensoren bestückt war. Ich machte ein Foto und wäre fast zum Werksspion geworden, denn hier wurde der Prototyp des Nachfolgers schon getestet. Ehrenmann der ich bin, löschte ich das Foto umgehend von meiner Speicherkarte – Freunde machen sowas. Aber das eine gewisse Funktion kommen würde, welche wir schon von der Vorwerk-Tochter Neato kennen, war damit eine Gewissheit. Mapping.

Das Kobold der sichere Hafen und Neato eher die Spielwiese ist, war mir latent bewußt und so habe ich mich damals schon wie Bolle auf den Nachfolger gefreut. Ein Gerät welches vom Nerd bis zum Senior ohne Probleme genutzt werden kann um eine erfolgreiche Hausreinigung automatisiert erledigen lassen zu können. Schauen wir genauer hin, so sehen wir beim VR300 kaum eine Änderung gegenüber dem Vorgänger… kaum, denn da wo beim Vorgänger ein Display vorhanden war, wird es jetzt minimal. Schon wieder durften Elemente für einen neuen Bedienkomfort weichen. Gute Entscheidung, denn unter dem Displayglas des VR200 sammelt sich über die Jahr auch ein wenig staub an und eigentlich kann man nun doch alle Zusatzfunktionen auch übers Smartphone und die Kobold App einrichten und steuern. Wer das nicht mag, der kann den Saugroboter trotzdem benutzen und so ist das Gerät Generationsübergreifend aufgebaut. Wieder mal ein kluger Schachzug des Unternehmens aus meiner Heimatstadt.

Mit 949 Euro liegt der neue Kobold VR300 Saugroboter zwar 200 Euro über seinem Vorgänger, der nur noch bis Ende des Jahres verfügbar sein wird, aber mit den Zusatzfunktionen und dem Software-Upgrade scheint er mir das Geld wert zu sein.


Brandneu ist auch der Kobold Akku-Staubsauger VB100 – aber dazu komme ich in einem weiteren Beitrag zu sprechen.


Doch was hat sich denn jetzt geändert?

Ich habe ja schon vorhin ein Schlagwort in die Runde geschmissen, dass greife ich später wieder auf. Zuerst schauen wir uns das Produkt mal optisch an. Sieht also fast so aus wie der Vorgänger. Doch unter der Haube hat man bei Vorwerk nach eigenen Angaben die Saugkraft durch eine neue Bürstentechnik verbessert. Für die Tiefenreinigung rotiert die Hauptbürste nun 1800 Mal pro Minute. Eine integrierte Kletterhilfe lässt den Kobold Türschwellen bis zu 2 Zentimeter Höhe und Teppiche bis zu 1,5 Zentimeter überwinden. Da spart sich mancher Haushalt also das Magnetband, welches beim Vormodell als Sperrbereichgrenze mitgeliefert wurde. Aber es kommt ja noch besser. 

Erweiterte App-Funktionen und besserer Staubaufnahme.


Wer sein Smartphone in die Hand nimmt und die Kobold-App mit seinem VR300 verbindet, der bekommt nun  nach der ersten Reinigung den Grundriss seiner Wohnung zu sehen. Hier sind wir bei dem was ich damals schon erahnte. Damit der Saugroboter sich also nicht festfahren kann, bei mir wären es Lautsprecherkabel, kann man nun sogenannte No-Go-Lines in den Grundriss einfügen und schon spart der Saugroboter diesen Bereich aus. Genau das will ich haben – so gut. Das man weiterhin den VR300 mit Alexa steuern kann, ist natürlich obligatorisch. Hach. Software-Updates werden jetzt OTA (also Over The Air) per App auf den Roboter eingespielt, kein rumgefummel mehr mit USB-Sticks, auch das ist richtig nice.
Mit einer Akkuladung saugt der VR 300 übrigens bis zu 90 Minuten und schafft maximal 120 Quadratmeter, wie wir es vom VR200 gewohnt sind. Das geht aber aus meiner Sicht absolut klar. 

Hier noch die wichtigsten Daten auf einen Blick:

Dank ausgefeilter Lasernavigation und seinen Ultraschallsensoren umfährt der Kobold VR300 Saugroboter nahezu jedes Hindernis


Der Kobold VR300 navigiert intelligent und fährt Bahn für Bahn durch die Wohnung, basierend auf der SLAM-Technologie. (Simultaneous Localisation and Mapping, zu Deutsch: gleichzeitige Lokalisierung und Kartierung)

Drei Ultraschallsensoren erkennen auch transparente und verspiegelte Hindernisse, und der Kobold VR300 rechnet sie in seinen Fahrtweg mit ein.

Kontaktsensoren an Stoßfänger und Bumper ergänzen die Ultraschallsensoren und sorgen dafür, dass der Kobold VR300 Hindernisse nur sanft berührt und dann umfährt.

Dank der Infrarot-Sensoren fährt der Saugroboter auch an Wänden entlang und erkennt Absätze sowie Treppen.

Da der Kobold VR300 Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 2 cm und Teppiche mit einer Höhe von bis zu 1,5 cm überwinden kann, reinigt er die gesamte Wohnfläche mühelos.

Mehr Infos findet man direkt hier:

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Vorwerk und dient zur Produktinformation. Das Gerät liegt bei mir noch nicht als Testsample vor und ich beziehe mich in meinen Aussagen auf die vom Hersteller avisierten Angaben. Aber ja, ich kann es kaum erwarten das gute Stück endlich auch live zu erleben. 

© Fotos vom Event via Michael Meidl mit freundlicher Genehmigung
© Produktfoto und Grafik via Vorwerk Deutschland PR 
Copyright Atomlabor © 2007-2018

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Meine neue Smartwatch ist eine Ticwatch Pro | Smartliving am Handgelenk Teil 1 im Closer Look

Meine neue Smartwatch ist eine Ticwatch Pro |  Smartliving am Handgelenk Teil 1 im Closer Look

Doppelt hält besser…. länger. Die Mobvoi TicWatch Pro. 

WERBUNG 

Junge Junge, smarte Gadgets gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer, doch was macht im Wust der ganzen Technikdinge denn am meisten Spaß? Ich habe gerade eine Ticwatch Pro Smartwatch  von Mobvoi zugeschickt bekommen und die werden wir uns jetzt mal genauer anschauen. Die wichtigsten Specs vorweg, steige ich mal wieder in das Thema Smartwatch ein und um.

Die technischen Details zur Ticwatch Pro:

Betriebssystem: Wear OS 2.0 by Google
Maße: 45×12,6 mm
Display: 3,5cm 400×400 Pixel OLED und FSTN-Display
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 2100
Speicher: 512 MB RAM und 4 GB interner Speicher
Bluetooth 4.2 

W-Lan 802.11 b/g/n 2.4 Ghz 
GPS 
Umgebungslichtsensor 
PPG-Pulsmesser 
Gyrometer
Low Latency Off-Body Sensor Magnetsensor
Akku: 415 mAh
IP 68 Zertifizierung


Nicht direkt eine Fitnesswatch, aber die Eierlegende-Woll-Milch-Sau.

Angefangen hat es für mich mit diesem Thema, als ich mir über Umwege eine Pebble Steel bestellte, eine Smartwatch mit E-Ink Display und einem Akku der gut eine Woche Infos auf mein Handgelenk brachte. Lange ist es her und Pebble wurde leider von Fitbit platt gemacht. Naja, man kann noch Fan-Server-Projekte nutzen und rudimentäre Infos auf der Uhr empfangen, aber das Thema ist nun für mich durch – auch wenn die Akkulaufzeit mit einer Woche echt genial war.

Danach habe ich eine Huawei Classic angetestet, ein wirklich schönes Ding, aber Preis-/Leistung war da grundsätzlich jenseits von …(damals 350€)  lassen wir das also. 

Gefolgt wurde diese Smartwatch von der Fitness-Watch Withings Steel und die wurde kürzlich smarter, weil das eingebaute OLED nun endlich Nachrichten anzeigen kann. Doch so richtig smart ist das ja nicht, denn eine Interaktion kommt nicht auf. 

Hier setzt jetzt für mich die Ticwatch Pro an, denn die habe ich gerade auf Wear OS 2.0 by Google geupdated. Das bringt ein wenig Farbe ins Spiel und eine Interaktion auch ohne Smartphone. 

Eins vorweg, das Ding sieht echt nice aus. 

Ein riesiges Display und die Besonderheit direkt oben drauf. Denn es wurde ein Hybrid-Display verbaut. Ein durchsichtiges LCD (FSTN Display) und darunter das schöne OLED. Das besondere an der FSTN Technik ist, dass die sogenannten Film Super Twisted Nematic Displays einen zur Kompensation der unerwünschten Farbeffekte, dünnen aufgeklebten Film benutzen, mit dem das Licht in die Richtung gedreht wird, die der Polarisationsebene der TN-Zelle entgegenwirkt. Dadurch werden die Farbverfälschungen kompensiert. Mit anderen Worten, kein Regenbogen auf dem Display und wenn das AMOLED an ist, sieht man keine LC-Schatten.

Der besondere Clou ist dabei natürlich die Energieersparnis, denn das FSTN ist immer an und das OLED nur bei Bedarf. Die Uhrzeit sieht man so immer, also gerade bei starker Umgebungshelligkeit und Sonneneinstrahlung. Betreibt man die Uhr also nicht im „Smartwatch-“ sondern im „Wesentlich“ Modusso hat man eine Uhr mit Fitnessfokus, einer hohen Lesbarkeit bei Sonnenlicht und 30 Tage BatterielebensdauerNatürlich kann man alles so einstellen wie man es mag, muss sich dann aber nicht wundern wenn die Uhr schnell wieder ans Ladegerät muss.


Doch ob diese Hybrid-Technologie mich auf Dauer überzeugen kann, werden wir sehen – ich vermute ja. 

Im ersten Teil schaue ich mir aber mal die Verarbeitung der Ticwatch Pro Liquid Metal Silver an. 

Als Werkstoffe kamen Edelstahl, Kohlefaser-Nylon, Silikon und Leder zum Einsatz. Die Lünette ist also aus Edelstahl hergestellt und in der silbernen Variante, welche ich besitze, sieht das sportlich elegant aus. Zwei seitliche Druckknöpfe, welche mit verschiedenen Funktionen belegt werden können, sind ebenfalls aus Edelstahl gefräst und runden das Gesamtbild ab. 

Auch die Rückseite, welche den Pulsmesser beinhaltet, ist um allergischen Reaktionen vorzubeugen, mit Edelstahl aufbereitet, dazwischen befindet sich das aus Kohlefaser und festem Nylon hergestellte Gehäuse der Uhr und ist extrem robust und kratzfest. 

Durch diesen Materialmix kann man auch das Leichtgewicht von gerade mal 77g erzeugen. Für eine Smartwatch dieses Kalibers ist das wirklich federleicht. 

Das Armband ist aus echtem italienischen Leder gefertigt und auf einer Silikonunterlage vernäht. Dieses Zweischichtverfahren des Armbands sorgt für längere Haltbarkeit und ist durch das Silikon schweissresistent. 


Obwohl die Ticwatch Pro mit den 45mm Durchmesser eine große Uhr ist, wirkt sie nicht zu aufdringlich an meinem schmalen Handgelenk und ich bin im 3. Loch. Da ist also noch Luft für kleinere Handgelenke und Große haben auch wenig Probleme. Gut gelöst. Und wer das Armband wechseln mag, der kann ein handelsübliches mit 22mm und Schnellverschluss nehmen.

Mit anderen Worten, die Verarbeitung ist einwandfrei, €249.99 EUR ein guter Preis und hier folgen die ersten Fotos.

Ich bin mal gespannt wie sich die Smartwatch so im Alltag schlägt. Ich richte mir sie jetzt erstmal richtig ein. NFC ist z.B an Board und so kann man mit Google Pay (jetzt auch mit PayPal) / Kreditkarte zahlen, in dem man nur die Smartwatch ans Terminal hält. Sehr cool.

Mehr Infos findest du übrigens direkt beim Hersteller auf der Page:

mobvoi.com


Zur Transparenz. Diese Smartwatch wurde mir als Testmuster zur freien Verfügung gestellt. Ich erhalte dafür kein Geld, meine Meinung zum Produkt wird nicht erkauft. Ich werde in folgenden Beiträgen auf Pro und Contra der Uhr eingehen, sobald ich genug Erfahrungen gesammelt habe. Auch Tipps und Tricks wirst du hier erfahren. 
Copyright Atomlabor © 2007-2018

Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog: Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam

Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam

Die Zukunft des Wohnens.

Ohne Überfluss, aber mit vollem Komfort im eigenen Zuhause. 

WERBUNG 

Minimalistischer, bewusster, aber mit vollem Komfort. Mit diesem Motiv im Hinterkopf wurde ich von Geberit ins FlyingSpace nach Werder (Havel) in Potsdam eingeladen. Das Projekt nennt sich „Blogger@AquaCleanSpace“ und das weist ja schon latent auf den Helden dieser Geschichte hin: ein Dusch-WC mit höchstem Komfort. Ein solches WC wurde in einem FlyingSpace von SchwörerHaus verbaut. Aber lass mich das mal der Reihe nach erzählen, denn da kommt mehr als eine coole Sache für dich, ach was schreibe ich… für uns alle, heraus.

Am 24.09. setzte ich mich also mittags in den Flieger nach Berlin, um am frühen Nachmittag in einer Musterhausausstellung in Werder aufzuschlagen. Ein 50 m² Haus erwartete mich. 

Die Besonderheit daran: es ist transportabel, steht nur auf punktuellen Stelzen und kann jederzeit, komplett mit Interieur, an einen anderen Ort transportiert werden. Immobilie ist da schon fast das falsche Wort, denn es ist ja mobil, deshalb passt der Name „FlyingSpace“ wirklich gut. 

Der Sinn dahinter ist es, so bewusst und minimalistisch zu leben und trotzdem den höchsten Komfort zu erleben. Gerade wo Wohnraum teuer ist, wo man sich nicht auf einen endgültigen Standort festlegen mag, wo man kreativen Freiraum benötigt, da sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Das kleine Haus bietet höchsten Wohnkomfort auf engstem Raum, ohne dass man sich eingeengt fühlt. Die Räume sind offen gehalten und perfekt positioniert, so grenzt das Badezimmer unmittelbar und offen an das gemütliche Schlafzimmer mit Himmelsblick an.  Natürlich darf dort das Geberit AquaClean  Dusch-WC nicht fehlen, diese perfekte Art der Hygiene durfte ich ja schon zweimal persönlich in verschiedenen Locations erleben. 

Darf es zur Einleitung ein Video sein? Los geht es.


Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam




Nach dem Kennenlernen des Hauses, welches latent mit smarter Technik ausgestattet wurde, gab es auch schon das Abendessen mit meinen Blogger-Kollegen.
Es wurde in netter Runde geplaudert und einige neue Bekanntschaften geschlossen, die meisten „Mitstreiter“ waren aber schon bekannte Gesichter. 😉

Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam



Der nächste Tag, ein Event zum Event.

Unser nächstes Tagesziel im FlyingSpace, dem auserkorenen Think Tank von Geberit, sollte ein Workshop sein, der es in sich hatte. Denn es ging um Achtsamkeit, Hygge, Lagom, Minimalismus, Ruhe, Glückseligkeit, die Kraft fürs Wesentliche zu finden. Starke Worte, starke Ziele, sicher nicht einfach zu erreichen und vor allem nicht in unserer ach so stark materialistisch geprägten Welt. Doch es scheint zu funktionieren und weniger ist mehr. Diesen Trend kann man ja schon seit ein paar Jahren beobachten. Zuviel Auswahl läßt uns stagnieren, bringt uns nicht zum Ziel. Weniger ist mehr. 

Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam
Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam
Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam
Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam
Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam
Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam


Wer minimalistischer lebt, löst sich von Ballast, von Besitz, behält das Nötigste und setzt den Fokus beim Materiellen. Dazu kommt mein Leitsatz, den ich sicher nicht immer beherzige, aber immer versuche daran zu denken: „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Getreu meinem Leitsatz fühlte ich mich auch direkt wieder erwischt, denn meine Toiletten sind einfach WCs, keine Dusch-WCs. Warum ich das so schreibe? Nun, weil wir scheinbar in Deutschland einen Denkfehler in unserem Hygieneverhalten haben. Wir duschen uns, um den Körper zu reinigen, benutzen aber Papier, um unsern Intimbereich zu säubern!? Merkst du es auch, hier ist doch irgendwas quer. Wasser ist mitunter das hygienischste Reinigungsmittel.

Genau da setzt das AquaClean Dusch-WC von Geberit an und wer sich nähergehend damit beschäftigen mag, der sollte auch gerne den hauseigenen Blog besuchen:

blog.geberit-aquaclean.de

Und wenn du genau hinschaust, kannst du auch dort eine Story von mir entdecken.

Zurück zur Zukunft des Wohnens. 

Die Konzentration auf das Wesentliche beginnt beim Bücherregal, geht über den Kleiderschrank – und ich weiss selber wieviele Altkleider man so horten kann – und endet bei der Wohnfläche. Mehr ist dabei nicht immer gut und so ist das FlyingSpace ein Paradebeispiel, wie man bewusster sein Umfeld gestalten kann. Eine Reduktion bedeutet jedoch nicht Qualitätsverlust – im Gegenteil – hier geht es um neue Konzepte, um frische Ideen und um Multifunktionalität. Im Falle des FlyingSpace kann die Wohnfläche um den Aussenbereich erweitert werden, die Terrasse grenzt direkt an die Fensterfront an und die Schiebetüren sorgen für den erweiterten freien Raum. So sind die besten Beispiele für Qualität vor Quantität und Multifunktionalität, mit Geberit AquaClean im Bad und dem Raumkonzept des SchwörerHaus im FlyingSpace zu finden. 


Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam


Als nächstes ging es für uns Blogger an den kreativen Teil: 

Jedes Team soll ein Event im und um den AquaCleanSpace planen.

Stefan Herborn, der Regionalverkaufsleiter für Ausstellungen und Design bei Geberit Deutschland, sprach in gekonnt lässiger Manier die Begrüßungsworte im FlyingSpace und schon konnte das Brainstorming starten.


Um uns auf das Wesentliche einzustimmen, wurden wir an diesem Tag unter anderem von Andreas Steinle, einem Trend- und Zukunftsforscher, gecoacht. Das war schon ein guter Schritt in unsere Ideenfindung für ein zukünftiges Projekt. 


Auch Franca Wacker, welche maßgeblich am Bau des FlyingSpace beteiligt war, konnte uns durch die Informationen rund um die mobile Immobilie auf neue kreative Ideen einschwören. Man betrachtet den Raum, den Wohnraum, als neue Spielwiese, schwelgt im Innenausbau und fragt sich was man wirklich benötigt, um glücklich zu sein. 

Last but not least gab es noch einen Impuls aus der Welt des IKIGAI. 

IKIGAI? Habe ich vorher noch nie gehört. Es ist eine japanische Philosophie, ein Lebenskonzept. Es ist die Frage an sich selbst. Der Grund , für den es sich lohnt, jeden Tag aufzustehen. Wenn man sich diese Philosophie jeden Tag aufs Neue ins Gedächtnis ruft, dann kann es nur hilfreich sein. Hilfreich in dem man seinen Fokus auf das Wesentliche in seinem Leben ausrichtet und Wellness für seine Seele generiert. Was will ich, wofür will ich es. 


Die Referenten von The IKIGAI Mind, Yvonne Stoffel und Wen Long Qu, haben es verstanden und uns diese Philosophie näher gebracht. Für mich ist wieder einmal klar geworden, dass ich mich näher mit diesem Thema beschäftigen muss und in Zukunft weiter mein bestehendes Lebenskonzept überdenken und optimieren werde. 

Was jetzt das Win-Win anbelangt, so kannst du es sicher schon aus meinem Beitrag exzerpieren, aber ich möchte es noch mal aus meiner Sicht stichwortartig festhalten:


– Raumkonzepte überdenken
– Lebenskonzepte überdenken
– Minimalismus einrichten
– Multifunktionalität herstellen
– Zufriedenheit generieren
– Hygieneverhalten überdenken
– Technik und Innovation bewusst einsetzen
– Mit veralteten Konventionen brechen

Mit diesem Werkzeug ging es dann an die Planung für ein Event im FlyingSpace, das wir mit einem Grundbudget von und mit Geberit im November umsetzen werden. Ich darf zusammen mit Johannes von Schoenhaesslich ein Team bilden und freue mich sehr darüber. Johannes und ich haben recht schnell eine Idee gefunden und arbeiten zur Zeit an der Konkretisierung und Umsetzung des Events, und da wirst auch du mit ins Boot geholt – so ist auf jeden Fall unser Plan. Sei also gespannt auf weitere Infos im Bezug auf „Blogger@AquaCleanSpace“ von mir. Denn zu viel möchte ich vorab noch nicht verraten.

Hier in meiner Insta-Story kannst du auf jeden Fall schon mal meine Reise nachverfolgen.


Hier unten folgen noch ein paar Fotos, welche ich auf meiner Reise aufgenommen habe. Mit dabei waren übrigens Heidi von Bru`s World, Ira von Design Dots, Denise von Fräulein Ordung, Monika von Vorstadtleben und natürlich mein Buddy Johannes von Schoenhaesslich.


Mehr über Geberit kannst du hier auf der Homepage entdecken. 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Geberit

Copyright Atomlabor © 2007-2018